Unser Planet wird nicht als Flaeche dargestellt, sondern als Schiff, das sich im Inneren des Planeten befindet. Die sich selbst verschlingende Schlange – der ewige Kreislauf der erdnahen Sph;ren und der Milchstrasse. Die Schildkroete ist das Fundament, auf dem die Elefanten ruhen – ebenso gut koennten es Wale oder andere Wesen sein; entscheidend ist, dass das interplanetare Raumschiff (urspruenglich ein Komet), eingehuellt in ein Polster aus irdischer Materie und Eis, eine mehr oder weniger sanfte Landung vollzog: Es stuerzte buchstaeblich ab und geriet in ein Energieloch zwischen verschiedenen Planeten des Sonnensystems, aus dem es sich nicht mehr befreien konnte. Dabei verlor es ein Drittel seiner Masse, woraus zwei Monde entstanden; einer davon wurde spaeter von Himmelskoerpern getroffen und verschwand, waehrend seine Truemmer von anderen Himmelskoerpern angezogen wurden – doch unser Mond... Der Mond wurde gerettet, und damit war auch das Leben auf der Erde gerettet – jenes Leben, das sich an der Oberflaeche abspielt und nicht im Inneren, wie es bei Kometen meist der Fall ist; deren Aufgabe ist es, durch den Weltraum zu reisen und sich von Zeit zu Zeit auch uns Erdbewohnern zu zeigen. Denn es ist unmoeglich, ueber 70 oder 3000 Jahre hinweg auf einer vorgegebenen Bahn zu fliegen und dabei Eis schmelzen zu lassen, ohne dass sich Form, Gewicht, Farbe und Leuchtkraft ver;ndern – zu so etwas ist nur Technik faehig. Die im Inneren des Schiffes „Erde“ angelegten Rettungsschiffe blieben erhalten, weil das Schmelzwasser des Eises – welches den Kometen vor ;berhitzung geschuetzt hatte – in die an den Stellen der ehemaligen „Monde“ entstandenen Vertiefungen floss; dies ermoeglichte die Bildung einer schuetzenden Kuppel ueber der Erde, die den Sauerstoff bewahrt und vor kosmischer Strahlung schuetzt, sodass man sich ohne Raumanzug auf der Erdoberflaeche aufhalten kann. Jene kleinen Schiffe, die aus dem einen riesigen Mutterschiff hervorgingen, sind bis heute im Einsatz – sowohl die alten als auch die neueren, weiterentwickelten Modelle –, und in ihnen lebt das Ingenieurwissen von Jahrtausenden fort. Natuerlich dauerte es lange, bis das Internet und die Energieversorgung der Schiffe wiederhergestellt waren ... man errichtete gewaltige Steinbauten – Kopien der Originale, aus dem Gedaechtnis, f;r den Fall, dass jemand im Weltraum vorbeifloege und sie bemerkte ... doch niemand flog vorbei, niemand bemerkte sie; Jahrhunderte, Jahrtausende vergingen ... Neue Voelker entstanden, die einstige Einheit von Sprache und Land zerfiel; man hoerte auf, einander zu verstehen und zu akzeptieren, und fuehrte Krieg – zerfressen von der Angst jener Ersten, die ihre Heimat verloren hatten und sich nie mit der Unmoeglichkeit abfinden konnten, jemals wieder dorthin zurueckzukehren. Der Rueckweg hingegen fuehrt unter dem Bogen der Milchstra;e entlang – stets im Bewusstsein des Wissens jener Ersten, die tief im Inneren der Erde, im Schiff der Vorfahren, verblieben sind: Sie bewahren ihre Lebensweise, ihre Sprache, Kultur und Geschichte, ueberwachen die Emissionen der noch immer aktiven Teile des Kometen und schuetzen den Planeten vor den Lebenden an der Oberflaeche, waehrend sie selbst kosmische Pfade zu einer der erdaehnlichen Lebenswelten gefunden haben – einer Welt, die von der Erde aus nur selten und fuer kurze Augenblicke als winziger Punkt nahe der Sonnenkorona zu sehen ist. Der Mythos von Persija und ihrem Geliebten enthuellt das Geheimnis des Ursprungs der „Handtasche“, in der sie aufbewahrt wird – des „Lichtspalts“. Auch diese Zeichnung erinnert an eine Handtasche sowie an den Spalt zwischen dem Henkel und dem Korpus.
Mehr dazu im Werk „Sumerer. Der Lichtspalt“
http://proza.ru/2026/01/28/2180
Bezieht sich auf einen Beitrag von „Express“ vom 31. Januar 2026.
Hier findet sich eine detaillierte Beschreibung des Wissens unserer Vorfahren ;ber das Sonnensystem.
Dieser Stich aus den Bestaenden des Vatikans zeigt das biblische Modell – und zwar nicht weniger als die Struktur des gesamten Universums. Zwar wird unser Planet hier immerhin nicht als flache Scheibe, sondern als Halbkugel dargestellt, doch legen derartige biblische Vorstellungen vom Kosmos den Schluss nahe, dass es im gesamten Universum ausser der Erde keine weiteren bewohnten Welten gibt.
Uebeersetzt aus dem russischen: Шумеры. Просвет 2
http://proza.ru/2026/02/02/112
Sumerer. Erleuchtung
http://proza.ru/2026/08/08/1404
Uebersetzt aus dem russischen: Шумеры. Просвет
http://proza.ru/2026/01/28/2180
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! Ueber den tatsaechlichen Ursprung von Mythen und Legenden laesst sich nichts mit Gewissheit sagen, da die urspruengliche Sprache aller Erdenbewohner in Vergessenheit geraten ist, Geschichten von Generation zu Generation weitergegeben wurden und Siedlungsgebiete den Besitzer wechselten. So sprechen die heutigen Aegypter beispielsweise nicht mehr die Sprache der alten Aegypter, und auch die Entzifferung der Hieroglyphen ist ungenau; in Indien, Peru und anderen Laendern der Welt ist die Bedeutung der „steinernen Botschaften“ unbekannt geblieben – und das ueber Jahrtausende hinweg –, obwohl diese von Weltkarten, spezifischen geografischen Gegebenheiten sowie den Konstruktions- und Funktionsprinzipien technischer Anlagen zeugen.
Werke aus dem Sammelband von Sija Tata: „Steinformeln“
Werke aus dem Sammelband: «Sumerer. Navi-Karte»
Werke aus dem Sammelband: „Die geheime Sprache der Goetter“
Werke aus dem Sammelband: „Ueber der Zeit der Erde“
Werke aus dem Sammelband: „Ein Meer von Geschichten“
Werke aus dem Sammelband: „Das Buch Henoch (oder Chone) – Spiegel-Lesung“
Произведения сборника Сиия Тата «Каменные формулы. Steinformel»
Произведения сборника «Шумеры. Нави-карта. Sumerer. Navi-Karte»
Произведения сборника «Тайный язык богов. Geheime Sprache der Goetter»
Произведения сборника «Выше времени Земли. Zeit ueber der Erde»
Произведения сборника «Море историй. Ein Meer von Geschichten»
Произведения сборника «Книга Енох, или Хоне. Зеркальное чтение»