Mathematik einmal anders

Ñèèÿ Òàòà
http://www.proza.ru/2013/12/06/361


Der Null-Gedanke – wir sind und sind doch nicht.

Aus dem Schoss der Mutter eilten wir ins Licht,
Um als Einheit einzutreten in das Leben, das uns bricht.

Ja, wir stammen wohl von dort, doch sind wir dort nicht mehr,
Und der Gedanke wuenscht sich Wunder neu – so spricht das Wort, das schwer:

Aus dem Nichts erschaff’ ich, und doch ist da das Licht des Lebens,
Ungleich und doch dem Gleichen aehnlich, traegt es sein Kreuz vergebens.

Und die Null-Einheit – sie bleibt stets die Null,
Es gibt nur den Augenblick der Schoepfung – Nahrung – meinen Heiligen Geist.


Zugleich vorhanden und doch nicht,
Wie das Nichts, der Schoepfung Welt:
Die Null, die augenblicklich spricht –
Und doch, wo keine Kraft mehr haelt.

Denn alles, was uns sichtbar umgibt,
Ist wandelbar, im Kern jedoch namenlos;
Es praegt den Kreis, in dem das Leben sich uebt,
Und laesst den Wandel zu, grenzenlos.

Sichtbar und unsichtbar, als Erscheinung des Geistes,
Ist seine Spur, die sich dem Greifen entzieht;
Sie scheint zu sein und nicht zu sein – wohin sie wohl reiste?
Die Antwort darauf gibt, wer die Veden durchzieht.

Er loeste sich in Seinem Ganzen auf,
Indem Er sich in Teile spaltete;
Ja, wie das Nichts drang Er in alles ein –
Als Null, als Herr, als Gedanke der Gottheit.

Er selbst ist jener Teil,
Durch den alles um uns herum lebt,
Und Er wirkt fort durch jene Macht,
Mit der Er die Ewigkeit traegt.

Die gesamte Geometrie fand Raum
In der Einheit des Gedankens, in dessen Wesen;
Sie wurde vom grossen Licht getauft,
Und im Schatten schwebt ihr Geist.

Das Verborgene lebt aus dem Ursprung –
dem Ausgangspunkt des Seins;
und so ist die Null ein Portal
zur Goettlichkeit, wo es keine Null gibt.

Bettet man ein Quadrat in einen Kreis ein und unterteilt es, so ist die Trennlinie laenger als die Seiten der Dreiecke. Daraus ergibt sich ein scheinbares Ungleichgewicht, das alle Seiten zusammenhaelt. Je groesser das Quadrat, desto groesser ist das Mass des Schnitts. Am Ende rundet sich alles ab. In jeden Kreis und in jedes Quadrat lassen sich Sterne einschreiben, die ihrerseits wiederum aehnliche Sterne in sich bergen.


Die 8 ist Gott selbst, bestehend aus zwei Nullen –
zwei gleichen Kraeften des dualen Gedankens;
Auch ich bin aus diesem Gleichgewicht erschaffen: 0 + 0 = 8.
Verschiebt sich das Gewicht, entsteht ein Ungleichgewicht,
und es manifestieren sich Hindernisse und Krankheiten.
Das Ungleichgewicht ist ein Virus, das energetisch
weitergegeben wird – durch einen der Gedanken ...
Koerper: 00 + 00 = 88 = 8 + 8 = 16 = 1 + 6 = 7.
Die 7 in der Sph;re des Seins entspricht der 8, und 8 + 0 = 9,
zusammen mit der Eins – jenem Teilchen des Schoepfers selbst,
das in allem gegenwaertig ist.
So viel also zu den Zahlen 0, 7 und 9 im Verhaeltnis zur 8.
Die 0 hat kein Gewicht, da der Gedanke kein Gewicht hat.
Alles, was aus der Null hervorgeht, besitzt unendliches Gewicht –
durch Gedanken in stuendigem Wandel der Gestalt ...
Die 7 ist 3 und 8 und 9 und 1 und 0.
7 = 5 und 1, unter Beruecksichtigung der Einheit der Vereinigung.
7 = 4 + 1 = 7 (4 + 1; das „+“ selbst ist die Einheit der Vereinigung,
und das „und“ ist die Einheit des Uebergangs von der Vergangenheit in die Gegenwart;
daher werden zwei zusaetzliche Ziffern beruecksichtigt, und das
sieht wortwoertlich so aus: 4 und 1 und, was 4 5 6 7 bedeutet).
Beruecksichtigt man den gegenwaertigen Teil Gottes, so ergibt sich aus der 7 die 8;
betrachtet man hingegen den Raum des Seins, so erscheint die 8 als 9. Hier ergeben 8 und 1
die 9 – ja! –, und unter Einbeziehung des Seins selbst – des „Und“, des hoechsten Punktes –
erhaelt man die 10. Die 10 aber ist die 1, da die 0 kein Gewicht hat: Gott,
Gott – der Eine Ursprung, die Heilige Dreifaltigkeit (3), das Dreieck
der Struktur der gesamten Schoepfung, das sich in allem widerspiegelt.
Es sind zwei Dreiecke – zugleich Quadrat und Heiliger Gral –,
die Leben in den Raum der Ewigkeit ausstrahlen und den 5-zackigen Stern bergen,
der sich in allem unendlich vervielfaeltigt: Das ist der Gedanke an das Leben.

Die 4 ist ein Quadrat, oder vielmehr ein Wuerfel,
der eine Scheibe – oder besser: eine Kugel des Gedankens – in sich birgt
und in dieser Gedankenkugel selbst gegenwaertig ist;
Darin liegt die Dualitaet des Gedankens – zwei Kugeln,
welche sowohl die Dreiecke als auch die Sterne der Schoepfung umschliessen.
Die 4 ist 1 und 1 und..., das heisst: 1 2 3 4, oder 1 + 1 = 4.


Uebersetzt aus dem russischen: Ìàòåìàòèêà - èíà÷å
http://proza.ru/2014/01/22/326