Âåðàèñ. Verais
8. August 2026. Neu: Ein neuronales Netz, das fuer Mikroorganismen entwickelt wurde, die in der Natur nicht vorkommen
https://rutube.ru/video/2bf1888e3a9d71bf7f952c17f40dca99/
Ueber diese Neuheit berichten amerikanische Intellektuelle in der „New York Times“. Das neuronale Netz hat seine Wurzeln in Lebensformen, die nun neu und kuenstlich sind.
verais
– Als ich zu Beginn der Nachrichten das Bild der neuen Sensation sah, fiel mir das Wort „verais“ ein.
– Willst du der Sache auf den Grund gehen?
– ... ich schaute im Internet nach der Antwort:
Das Wort verais ist ein altokzitanisches und altfranzoesisches Adjektiv und bedeutet „wahr“, „wahrhaftig“ oder „echt“ (vom lateinischen verus). Es taucht vor allem in der mittelalterlichen Troubadour-Lyrik auf. (Bayerische Akademie)
Mittelalterliche Lyrik im Kontext
Inhalt.
Inhaltliche Schluesselwoerter und Zahlen des Buches:
Performativitaetsfiktion (17)
Lyrik als Provokation der Gattungstheorie
Dichtung der Trobadors (57)
Das Hohelied im Alten Testament (125)
Verwirrspiel mit dem Genus. Zur Flexibilitaet von Gender und Genre in
Sapphos Lyrik (149)
‚Widsith‘ und die Geburt der altenglischen Lyrik aus dem Geist der Epik (175)
Jenseits der Poesia per musica. Lyrik und Medialitaet im italienischen
Spaetmittelalter (209)
Mittelhochdeutsche Lyrik im europ;ischen Kontext. Literarische Netzwerke
intertextuelle Dynamiken und Optionen ihrer Beschreibung (229)
Unter Frauen: Zur Dialogisierung ‚weiblichen‘ Begehrens in Minneliedern (247)
Kombinationslogik. Zu Walthers ‚Palaestinalied‘ (285)
Gottfried von Strassburg (301)
Kontinuitaet im Wandel; der Moench von Salzburg und
die Lyrikgeschichte des Spaetmittelalters (345)
Lieder ueber die Eucharistie (377)
Segen und Beschwoerung; der Vogelweide (409)
Personenregister (427)
VIII In
Die Eucharistie ist das wichtigste christliche Sakrament (auch bekannt als Heilige Kommunion), bei dem die Glaeubigen Brot und Wein zu sich nehmen, die den Leib und das Blut Jesu Christi symbolisieren und tatsaechlich zu diesen werden. Das Wort selbst stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Danksagung“.
Wesen und Bezeichnungen des Sakraments – Danksagung an Gott: Die Bezeichnung spiegelt die Dankbarkeit fuer die Erschaffung der Welt, die Erloesung der Menschen und das Opfer Christi wider. Heilige Kommunion: Eine weitere Bezeichnung fuer das Sakrament, die die Vereinigung des Glaeubigen mit Christus bedeutet. Liturgie: Der Gottesdienst, in dem dieses Sakrament vollzogen wird.
Bedeutung im Christentum – Zentrum des kirchlichen Lebens: Der Hauptgottesdienst bei Orthodoxen und Katholiken. Gebot Christi: Von Jesus beim Letzten Abendmahl vor der Kreuzigung eingesetzt. Ewiges Leben: Gilt als Mittel zur geistlichen Heilung und zur Verbindung mit Gott.
Anschlie;end erschien in den Nachrichten eine Tafel mit der Aufschrift: „Forscher erstellten anhand dieser Bauanleitungen DNA-Molekuele, die sie daraufhin in Bakterien einschleusten. Die modifizierten Bakterien produzierten sodann Viren, wie sie in der Natur noch nie zuvor aufgetreten waren. Die Viren waren in der Lage, andere Bakterien zu infizieren, und bewiesen damit ihre Lebensfaehigkeit. “Eine neue Studie verstaerkt jedoch die wachsende Befuerchtung, dass kuenstliche Intelligenz zur Entwicklung einer neuen Generation biologischer Waffen beitragen k;nnte – von taedlichen Giften bis hin zu unaufhaltsamen Pandemien.
Die Aufklaerung der ueber Jahre hinweg von irgendjemandem geschaffenen Formel fuer eine Abfolge von Ereignissen mit unumkehrbaren Folgen erfolgte augenblicklich; es genuegte, sich an eine einzige Sache zu erinnern, die zwei Dinge betraf. Das Wort *verais* ist ein Adjektiv aus dem Altokzitanischen (Altokzitanisch. Wikipedia https://ru.wikipedia.org › wiki. Das Altokzitanische – auch Altprovenzalisch genannt – ist die frueheste Form der okzitanisch-romanischen Sprachen. Schriftzeugnisse in dieser Sprache stammen aus dem 8. bis 14. Jahrhundert. Das Altokzitanische wurde von den Troubadouren verwendet und uebte einen enormen Einfluss auf die Entwicklung der Lyrik in anderen europaeischen Sprachen aus.) und Altfranzoesischen: „wahr“, „wahrhaftig“, „echt“ (von lateinisch *verus*) – und, so wuerde ich hinzufuegen: „natuerlich“, „edel“.
Das Buch wurde gelesen; es ist nicht mehr erforderlich – die Antwort liegt vor.
Warum musste man das wissen?
– Warum musste man das wissen?
- Um die Formel fuer ein Gegenmittel (gegen das existierende Virus) zu entwickeln und ein Heilmittel dafuer zu finden. Dafuer muss ich sehen, wie das Virus aussieht – vielleicht sogar den Ablauf seiner Entstehung.
Und wissen sie davon?
– Sie wissen es nicht.
--
Beate Kellner, Alexander Rudolph
Einleitung 1
Klaus W. Hempfer
Performativit;tsfiktion, Walther und Petrarca 17
Andreas Kablitz
Lyrik als Provokation der Gattungstheorie (mit einem Ausblick auf die
Dichtung der Trobadors: Wilhelm von Aquitanien, Jaufre Rudel) 57
Christoph Levin
Das Hohelied im Alten Testament 125
Renate Schlesier
Verwirrspiel mit dem Genus. Zur Flexibilitaet von Gender und Genre in
Sapphos Lyrik 149
Andrew James Johnston
‚Widsith‘ und die Geburt der altenglischen Lyrik aus dem Geist der Epik 175
Bernhard Huss
Francesco Petrarca und die Legitimit;t von Lyrik 189
Florian Mehltretter
Jenseits der Poesia per musica. Lyrik und Medialitaet im italienischen
Spaetmittelalter 209
Ricarda Bauschke
Mittelhochdeutsche Lyrik im europaeischen Kontext. Literarische Netzwerke,
intertextuelle Dynamiken und Optionen ihrer Beschreibung 229
Judith Klinger
Unter Frauen: Zur Dialogisierung ‚weiblichen‘ Begehrens in Minneliedern 247
Jan-Dirk Mueller
Kombinationslogik. Zu Walthers ‚Palaestinalied‘ 285
Beatrice Tr;nca
Orpheus: Lyrik im Roman (Gottfried von Strassburg, Konrad von
W;rzburg) 301
Beate Kellner
Marienlied – Minnelied. Umbesetzungen, Spannungen und
Grenzueberschreitungen zwischen lyrischen Genres 319
Alexander Rudolph
Kontinuitaet im Wandel. Eberhard von Cersne, der Moench von Salzburg und
die Lyrikgeschichte des Spaetmittelalters 345
Dorothea Klein
Spruchsang im Kontext: Michel Beheims Lieder ueber die Eucharistie 377
Tobias Bulang
Segen und Beschwoerung. Walther von der Vogelweide – Thomas Kling –
Marcel Beyer 409
Personenregister 427
VIII In
Uebersetzung aus dem russischen: Îçàðåíèå. 15
http://proza.ru/2026/08/09/27
Erkenntnis.1
http://proza.ru/2025/06/11/675
Erkenntnis.2
http://proza.ru/2025/06/13/771
Erkenntnis.3
http://proza.ru/2025/06/16/116
Erkenntnis.4
http://proza.ru/2025/06/18/86
Erkenntnis.5
http://proza.ru/2025/06/19/977
Erkenntnis.6
http://proza.ru/2025/06/24/1771
Erkenntnis.7
http://proza.ru/2026/08/10/128
Erkenntnis.8
http://proza.ru/2026/08/10/1125
Erkenntnis.9
http://proza.ru/2026/08/10/1148
Erkenntnis.10
http://proza.ru/2026/08/10/1166
Erkenntnis.11
http://proza.ru/2026/08/10/1310
Erkenntnis.12
http://proza.ru/2026/08/10/1329
Erkenntnis.13
http://proza.ru/2026/08/10/1418
Erkenntnis.14
http://proza.ru/2026/08/10/1470
Erkenntnis.15
http://proza.ru/2026/08/09/29