Buch Enoch (Enoch) (E. (Enoch)) «Das Buch Enoch oder Chone. Spiegelnde Lesung»
Der Herr der Infrarotstrahlungstechnologien erleuchtete die Erde und die Gewaesser und warnte vor einer moeglichen globalen Flut (vielleicht einer der Goetter...).
Das Buch Henoch. Das Buch der Waechter. Kapitel 1.
3. Ich sprach ueber die Auserwaehlten und unterhielt mich mit dem Heiligen und Grossen, dem Gott des Friedens, der aus seiner Wohnung hervorkommen wird.
Wer ist Gott?
Es scheint, als lebten wir in einer Welt, die die himmlische Sphaere widerspiegelt, und um die Geschichte woertlich zu verstehen, muesste man versuchen, alle alten Aufzeichnungen r;ckw;rts zu lesen. Zum Beispiel:
This Mysterious World
22. Juni 2023 ·
Dr. Irving Finkel h;lt eine 3.770 Jahre alte Tontafel in der Hand, die schildert, wie der Gott Enki den sumerischen Koenig Atra-Hasis (einen Vorlaeufer Noahs in vorchristlichen Versionen der Sintflutgeschichte) ansprach und ihm Anweisungen zum Bau einer Arche gab – beschrieben als rundes Gefaes mit einem Durchmesser von 67 Metern.
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Der Gott Enki - (russ.) Áîã Ýíêè (Herr der Gewaesser und der Erde)
Gott - (russ.) Áîã
-Go B- (russ.) -Ãî Á-
Go – ein Spiel (ein intellektuelles Experiment?), das in seinem Erscheinungsbild an Foto- und Videopixel erinnert und m;glicherweise das Abtasten von Land- und Wasserflaechen mittels Infrarotstrahlung beinhaltet.
Enki - (russ.) Ýíêè
Ikne - (russ.) Èêíý
-IK Ne-/IK Ne - (russ.) ÈÊ Íý-/ÈÊ Íå
-IK- – Infrarotstrahlung, die bei der Fernerkundung der Erde aus dem Weltraum usw. eingesetzt wird.
Go (japanisch: *igo*; auch chinesisch: *weiqi*, koreanisch: *baduk*) ist ein strategisches Brettspiel, das im alten China entstand – Schaetzungen zufolge vor 2.000 bis 5.000 Jahren[1]. Bis ins 19. Jahrhundert wurde es ausschliesslich in Ostasien gespielt, verbreitete sich jedoch im Laufe des 20. Jahrhunderts weltweit. Gemessen an der Gesamtzahl der Spieler zaehlt es zu den beliebtesten Brettspielen der Welt. Es gehoert zu den f;nf Kerndisziplinen der World Mind Sports Games.
Go (japanisch: *igo*; auch chinesisch: *weiqi*, koreanisch: *baduk*) ist ein strategisches Brettspiel, das im alten China entstand – Schaetzungen zufolge vor 2.000 bis 5.000 Jahren[1]. Bis ins 19. Jahrhundert wurde es ausschliesslich in Ostasien gespielt, verbreitete sich jedoch im Laufe des 20. Jahrhunderts weltweit. Gemessen an der Gesamtzahl der Spieler zaehlt es zu den beliebtesten Brettspielen der Welt. Es gehoert zu den fuenf Kerndisziplinen der World Mind Sports Games.
In China, seinem Ursprungsland, ist das Spiel als *w;iq;* bekannt (woertlich „umzingelndes Brettspiel“). Eine weitere, aeltere chinesische Bezeichnung dafuer ist *y;*. Ein anderer gebraeuchlicher, bildhafter Name f;r Go in China – *sh;u t;n* („Gespraech der Haende“ oder „Dialog der H;nde“) – spiegelt den Charakter des Spiels als Dialog wider, bei dem die Kommunikation nicht zwischen den Menschen selbst stattfindet, sondern zwischen den Haenden, die die Steine auf das Brett setzen.
Zwei Spieler treten gegeneinander an, wobei einer schwarze und der andere weisse Steine verwendet. Ziel ist es, mit Steinen der eigenen Farbe einen groesseren Bereich des Spielbretts zu umschliessen als der Gegner.
In alten chinesischen Chroniken ueberlieferte Legenden datieren den Ursprung des Go-Spiels auf das dritte oder fruehe zweite Jahrtausend v. Chr. und schreiben seine Erfindung einem der legendaeren chinesischen Kaiser oder deren engen Hofbeamten zu[2]. Objektive historische Belege deuten darauf hin, dass das Spiel bereits vor 2.500 Jahren existierte und weit verbreitet war – dies ist der Zeitraum, aus dem die fruehesten schriftlichen Erw;hnungen von Go stammen[2]. Die ersten materiellen Zeugnisse (von Archaeologen entdeckte Go-Bretter und -Steine) sowie zuverlaessige Aufzeichnungen ueber ausgetragene Partien datieren aus den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung. Go gelangte im 7. Jahrhundert nach Japan und erlebte dort ab dem 15. Jahrhundert einen bedeutenden Aufschwung[3]. Im 20. Jahrhundert wurde Go – das zuvor nur in Asien gepflegt wurde – in Europa und Amerika bekannt und verbreitete sich dort allmaehlich[4][5]. Heute verfuegen die meisten europaeischen Laender, einschliesslich Russlands, ueber eigene Go-Verbaende, wenngleich die Spielerzahl und das Spielniveau im Westen noch nicht das in Korea, Japan und China erreichte Niveau aufweisen.
Der Buchstabe „N“
Wikipedia: N, n (Name: *en*) ist ein Buchstabe, der in allen slawischen kyrillischen Alphabeten vorkommt. Der Kleinbuchstabe „n“ dient als Abkuerzung fuer das Vorsatzzeichen *nano-* (z. B. nV – Nanovolt, 10;; Volt).
In den altslawischen und kirchenslawischen Alphabeten traegt er die Bezeichnung *nash* (altslawisch) oder *nashú* (kirchenslawisch). Im kyrillischen Alphabet ist er der 15. Buchstabe, erscheint als [Symbol] und hat den Zahlenwert 50; im glagolitischen Alphabet ist er der 16. Buchstabe, erscheint als [Symbol] und hat den Zahlenwert 70.
Der Buchstabe „B“ - (russ.) Á
Wikipedia: B, b (Name: *be*) ist der zweite Buchstabe aller slawischen und der meisten anderen kyrillischen Alphabete[1] sowie der dritte Buchstabe in der Variante des albanischen Dialekts Arvanitika, die in griechischer Schrift geschrieben wird (Á b). In den alt- und kirchenslawischen Alphabeten traegt er den Namen *buky* (Altslawisch) bzw. *buki* (Kirchenslawisch), was „Buchstabe“ bedeutet. Im kyrillischen Alphabet hat er keinen Zahlenwert; im glagolitischen Alphabet entspricht ihm ein Zeichen mit dem Zahlenwert 2[2].
Die kyrillische Form leitet sich von einer der Formen des griechischen Buchstabens Beta (;) ab, waehrend der Ursprung der glagolitischen Form nicht eindeutig geklaert ist (die gaengigsten Hypothesen verbinden sie entweder mit demselben griechischen Beta oder mit einem Buchstaben einer semitischen Schrift).
Das gro;e „B“ ist die Abkuerzung fuer Bel – eine dimensionslose Einheit zur Messung des Verhaeltnisses (oder der Differenz von Werten) bestimmter Groessen auf einer logarithmischen Skala.
Das kleine „b“ ist die Abkuerzung fuer Barn – eine Masseinheit fuer den effektiven Wirkungsquerschnitt von Kernreaktionen; sie hat die Dimension Flaeche und entspricht numerisch 10 m; (annaehernd der Groesse eines Atomkerns).
Die kyrillische Form leitet sich von einer der Varianten des griechischen Buchstabens Beta (;) ab, waehrend der Ursprung der glagolitischen Form nicht abschliessend geklaert ist (die gaengigsten Hypothesen bringen sie entweder mit eben jenem griechischen Beta oder mit einem Buchstaben einer semitischen Schrift in Verbindung).
Der Grossbuchstabe „B“ ist das Einheitenzeichen fuer das Bel – eine dimensionslose Einheit zur Messung des Verhaeltnisses (oder Pegelunterschieds) bestimmter Groessen auf einer logarithmischen Skala.
Der Kleinbuchstabe „b“ ist das Einheitenzeichen fuer das Barn – eine Ma;einheit fuer den Wirkungsquerschnitt von Kernreaktionen; sie hat die Dimension einer Flaeche und entspricht zahlenmaessig 10 m; (etwa der Groesse eines Atomkerns).
Grossbuchstabe B mit den Standard- und den serbisch-mazedonischen Varianten des Kleinbuchstabens b.
In der kyrillischen Schrift Westserbiens (bekannt als *Bosan;ica*) wurde der Buchstabe „B“ haeufig um 90 Grad im Uhrzeigersinn gedreht dargestellt. Die moderne handschriftliche Form des Grossbuchstabens „B“ unterscheidet sich bei Russen und Serben: Erstere schreiben unter der Tilde eine h-aehnliche Form, waehrend Letztere unter derselben Tilde einen Strich ziehen, der an die Ziffer 6 erinnert. Auch eine Form, die dem griechischen Delta (;) aehnelt, wird verwendet.
Der Buchstabe „E“
Wikipedia: E, e (Name: *e*; im Ukrainischen und einigen anderen Alphabeten wird der Name des Buchstabens als *e* ausgesprochen) ist ein Buchstabe, der in allen modernen kyrillischen Alphabeten vorkommt.
Im Altkirchenslawischen und im Kirchenslawischen ist er der sechste Buchstabe und traegt die Namen *yest* (es gibt, es gebe, vorhanden) beziehungsweise *yest’*; im kyrillischen Alphabet erscheint er als **Å** und hat den Zahlenwert 5, w;hrend er im glagolitischen Alphabet als **;** auftritt und den Zahlenwert 6 besitzt. Der Buchstabe entwickelte sich aus dem griechische n Buchstaben Epsilon (;, ;) (wobei es auch Theorien gibt, die die glagolitische Form mit semitischen Schriften in Verbindung bringen).
B - (russ.) Á
Die gedruckte und handschriftliche Kleinbuchstabenform des Buchstabens „e“ entwickelte sich im 17. Jahrhundert innerhalb der altrussischen *Skoropis* (Kursivschrift); zuvor aehnelte seine Form entweder dem „º“ oder dem griechischen Kleinbuchstaben Epsilon [2].
Semitische Sprachen – eine Sprachfamilie, die zur afroasiatischen (oder semito-hamitischen) Makrofamilie gehoert; diese Sprachen werden im Nahen Osten sowie in Nord- und Ostafrika gesprochen [1], und die Gruppe umfasst mehrere groessere Sprachfamilien, die durch unterschiedlich starke Verwandtschaftsbeziehungen miteinander verbunden sind.
Einer weit verbreiteten Hypothese zufolge wanderten die Vorfahren der Sprecher des Ursemitischen von Afrika – der Urheimat der afroasiatischen Sprachen – nach Westasien ein. Der Semitist Juris Zarins vertritt die Auffassung, dass die semitischen Sprachen innerhalb eines Komplexes nomadischer Viehzucht in Arabien entstanden sind – einem System, das sich im Zuge der zunehmenden Aridisierung des Klimas am Ende des praekeramischen Neolithikums im Alten Orient herausbildete.
Im Laufe mehrerer Jahrtausende wanderten semitische Staemme wiederholt nach Norden und assimilierten die Bevoelkerungen anderer Regionen. Im 3. Jahrtausend v. Chr. besetzten semitische Staemme Mesopotamien und bewohnten moeglicherweise Gebiete, die dem Territorium des heutigen Syrien entsprachen. Die ersten semitischen Namen tauchen in sumerischen Quellen aus dem 29. Jahrhundert v. Chr. auf.
Enki
Quelle: https://abzubov.com/new_course/lecture_049
Andrej Zubow. Neuer Vorlesungszyklus zur Religionsgeschichte. Modul 2. Mesopotamien. Vorlesung 49. Enki:
Enki – Herr der Gew;sser.
Enki – Herrscher der Erde.
Enki – Herr der Schicksale und Garant des gerechten Urteils.
Sch;pfer der Welt und Spender des Lebens.
„Die Erzaehlung von Enki und Ninmah“.
Der sumerische Sintflutmythos.
Der Mythos von Adapa.
Infrarotstrahlung ist elektromagnetische Strahlung, die den Spektralbereich zwischen dem roten Ende des sichtbaren Lichts (mit einer Wellenlaenge[1] von ; = 0,74 µm[2] und einer Frequenz von 430 THz) und der Mikrowellenstrahlung (; ; 1–2 mm, Frequenz 300 GHz)[3] einnimmt.
Ne. oder Ne – das biblische Buch Nehemia. Siehe auch Nehemia und Bibelabkuerzungen.
Das Buch Nehemia (Nechemja[1]) ist ein Buch der Hebraeischen Bibel (Tanach) und des Alten Testaments; es ist das elfte Buch im Teil der *Ketuvim* (Schriften) der Hebraeischen Bibel. Die Verfasserschaft wird Nehemia[2] zugeschrieben – einem Gefaehrten Esras und dem juedischen Statthalter von Judaea unter persischer Herrschaft (5. Jahrhundert v. Chr.). Das Buch umfasst 13 Kapitel und ist im Anschluss an das Buch Esra eingeordnet, da es thematisch mit diesem verknuepft ist.
In der Vulgata wird es als das Zweite Buch Esra[3] bezeichnet, waehrend es in der Nova Vulgata als das Buch Nehemia[4] bekannt ist.
In der juedischen Tradition werden das Buch Esra und das Buch Nehemia oft als ein einziges Buch betrachtet.
Gemeinsam mit dem Buch Esra bildet das Buch Nehemia eine Chronik der Wiederherstellung und Staerkung der autonomen juedischen Gemeinschaft in Judaea nach der Rueckkehr aus der babylonischen Gefangenschaft. Das Buch schildert das Wirken Nehemias in Jud;a und Jerusalem, nachdem er – zuvor als Mundschenk am Hof ;;des persischen Koenigs Artaxerxes I. taetig – den Koenig gebeten hatte, ihn als Statthalter „nach Jud;a, in die Stadt, wo die Graeber meiner Vaeter sind“, zu entsenden, „damit ich sie wiederaufbaue“ (Neh 2,5).
Nehemias groesste Leistung war der Bau der Stadtmauer von Jerusalem. Das Buch gipfelt in einem kollektiven Akt der Umkehr angesichts der Abkehr der Juden von ihrem Bund mit Gott und schliesst mit der Verpflichtung, die Gebote zu befolgen.[5]
Das Buch wurde in Jerusalem verfasst und behandelt den Zeitraum von Nehemias Ankunft in Jerusalem aus Persien (445 v. Chr.)[6] bis zu seiner Rueckkehr in die Stadt nach einer Reise an den Hof des persischen Koenigs (432 v. Chr.).[7]
Das Buch wurde entweder von Nehemia selbst oder von einem anonymen Biographen verfasst. Die Verfasser (oder Redaktoren) des Textes hatten offensichtlich Zugang zu Archivdokumenten, moeglicherweise zu solchen, die im Tempel aufbewahrt wurden. Die meisten Gelehrten datieren die Entstehung des Buches auf etwa 400 v. Chr. Die Historizitaet der geschilderten Ereignisse steht ausser Zweifel – sie wird durch archaeologische Funde und au;erbiblische Dokumente bestaetigt –, weshalb das Nehemiabuch als Informationsquelle zur j;dischen Gemeinschaft in Jud;a waehrend der Zeit der persischen Herrschaft dient[5].
Íý (russ.)
Wikipedia
https://ru.wikipedia.org › wiki › Íý
Ne · Ne (Kana) – ein Zeichen der japanischen Silbenschrift · NE – kohlenstoffarme Wirtschaft · Ne (Fluss) (frz.) – ein Fluss in Frankreich.
; in Hiragana und ; in Katakana – japanische Kana-Zeichen, die genau eine Mora repraesentieren. Im Polivanow-System wird es als „ne“ in kyrillische Schrift uebertragen; im Internationalen Phonetischen Alphabet wird seine Aussprache als /ne/ dargestellt. Im modernen Japanisch nimmt es die vierundzwanzigste Position in der Silbenschrift ein.
Heute wird Katakana vorwiegend verwendet, um Woerter zu schreiben, die aus anderen Sprachen – insbesondere europ;ischen – uebernommen wurden (sogenannte *Gairaigo* oder Lehnwoerter).
*Ne* ist ein Praefix, das – an eine beliebige Wortart angefuegt – dieselbe Wortart mit negativer Bedeutung bildet.
*Ne* (oder NE) ist ein polysemes Wort (ein Begriff mit mehreren Bedeutungen):
• *Ne* – eine Negationspartikel in der russischen Sprache.
• *not* – ein logisches NICHT-Gatter, ein grundlegendes digitales Schaltungselement (ein Inverter).
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Infrarotstrahlung macht den Grossteil der von Gluehlampen ausgesandten Strahlung sowie etwa 50 % der Sonnenstrahlung aus; sie wird zudem von bestimmten Lasern emittiert. Zu ihrem Nachweis werden thermische und photoelektrische Detektoren sowie spezielles fotografisches Material eingesetzt[4].
Aufgrund des breiten Spektrums des Infrarotbereichs koennen die optischen Eigenschaften von Stoffen in diesem Bereich stark variieren und sich haeufig von ihren Eigenschaften im sichtbaren Bereich unterscheiden.
Die Infrarotstrahlung wurde im Jahr 1800 von dem englischen Astronomen William Herschel entdeckt.
Bei der Untersuchung der Sonne suchte er nach einer Moeglichkeit, die Erwaermung des fuer die Beobachtung verwendeten Instruments zu verringern. Durch den Einsatz von Thermometern zur Messung der Wirkung verschiedener Bereiche des sichtbaren Spektrums entdeckte Herschel, dass die „maximale Waerme“ jenseits des tiefroten Farbbereichs und moeglicherweise „jenseits der sichtbaren Lichtbrechung“ lag. Diese Forschung markierte den Beginn der Untersuchung von Infrarotstrahlung.
Objekte emittieren Infrarotstrahlung typischerweise ueber das gesamte Wellenlaengenspektrum; bisweilen ist jedoch nur ein begrenzter Spektralbereich von Interesse, da Sensoren Strahlung im Allgemeinen nur innerhalb einer bestimmten Bandbreite erfassen. Folglich wird der Infrarotbereich haeufig in schmalere Baender unterteilt.
Ein Teilgebiet der Astronomie und Astrophysik, das sich mit Himmelskoerpern befasst, die im Infrarotbereich sichtbar sind. Infrarotstrahlung ist definiert als elektromagnetische Wellen mit Wellenlaengen im Bereich von 0,74 bis 2.000 Mikrometern. Sie liegt im Bereich zwischen der sichtbaren Strahlung – mit Wellenlaengen von 380 bis 750 Nanometern – und der Submillimeterstrahlung.
Infrarotstrahlung wird bei der Fernerkundung der Erde aus dem Weltraum haeufig eingesetzt. Die Kombination von Infrarot-Satellitenaufnahmen mit Daten aus anderen Bereichen des Spektrums ermoeglicht die Anwendung von Analyseverfahren, die der Spektroskopie im Grundsatz aehneln, um die Erdoberflaeche zu untersuchen. Dies ist insbesondere fuer Vegetationsstudien von Bedeutung, bei denen verschiedene Vegetationsindizes berechnet werden.
Frederick William Herschel (vor seinem Umzug nach England als Friedrich Wilhelm Herschel bekannt; 15. November 1738 in Hannover – 25. August 1822 in Slough bei London) war ein englischer Astronom, Optiker und Komponist deutscher Herkunft[1]. Er war der Bruder von Caroline Herschel und der Vater von John Herschel.
Fellow der Royal Society (1781), Ehrenmitglied der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften (1789). 1781 mit der Copley-Medaille ausgezeichnet. Ritter des Koeniglichen Guelphen-Ordens (1816). Im Jahr 1820 wurde er der erste Praesident der Royal Astronomical Society.
Uebersetzt aus dem russischen: Êíèãà Åíîõ, èëè Õîíå. Áîã èëè Ãî Á
http://proza.ru/2024/02/17/1393
Das Buch Enoch oder Chone. Kapitel 1
http://proza.ru/2026/08/10/1092
Das Buch Enoch oder Chone. Kapitel 2
http://proza.ru/2026/08/10/1598
Das Buch Enoch oder Chone. Engel oder Le Gna
http://proza.ru/2026/08/10/1633
Das Buch Enoch oder Chone. 200 oder It Sevd
http://proza.ru/2026/08/10/1721
Das Buch Enoch oder Chone. Mea - Ich Niem. Aether
http://proza.ru/2026/08/10/1670
Das Buch Enoch, oder Chone. Wort oder O Wols
http://proza.ru/2026/08/11/977
Das Buch Enoch oder Chone. Das Buch der Waechter
http://proza.ru/2026/08/12/1136
Das Buch Enoch, oder Chone. Gott oder Gott B
http://proza.ru/2026/08/12/1429
Das Buch Enoch oder Chone. Welt-Gott. Go B Ar Im
http://proza.ru/2026/08/12/1776
Das Buch Enoch, oder Chone. Die Auserwaehlten
http://proza.ru/2026/08/12/1840