Корень. Die Wurzel

Двойка в квадрате - было уже…
мы равновесие так сохраняли…
Четыре в квадрате - сила вдвойне…
мы равновесие так закрепляли…
А единица - свободная нить,
вьётся, как хочет, льётся рекою,
падает снегом, ветром летит,
в корень всегда вниз головою.

Неба глубокая синяя даль,
вот что её так окрыляет…
Что же, одна? Бог так подАл –
молча сидеть в домике с чаем.

"Старости радость - булки порознь",
будто нарочно, на шутку лихую,
всё «оквадратилось»… в формочке лёд,
чтобы заполнить душу пустую.
Так уж ли пусто? Конечно же, нет.
Просто бывает так одиноко,
будто сорвал кто-то венец
у алтаря, - это было жестоко. 

В корне - всё верно, иначе нельзя;
жаль, что не поняли, что натворили,
грубо пинали, в глаза, за глаза,
и для приличия не пожалели, -
враз обратили на шутку любовь,
чтобы удобнее справиться с горем,
только солёная слёзная боль 
сердце питает, волнуется морем.

Пусть я не та, как надо бы быть,
и у фантазии крылья большие,
всё же, нельзя было губить
святость надежды - ангела силы.

Скомканный лист - недописанный стих,
было и так, что разовванный в клочья...
было - забыто, но, был только миг
(я ль упустила, или был это кто-то?) 


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Die Wurzel

Zwei zum Quadrat – das gab es schon …
So wahrten wir das Gleichgewicht …
Vier zum Quadrat – doppelte Kraft …
So festigten wir das Gleichgewicht …
Doch die Eins – ein freier Faden,
windet sich, wie sie will, stroemt wie ein Fluss,
faellt als Schnee, fliegt mit dem Wind,
stets kopfueber hinab zur Wurzel.

Des Himmels tiefe, blaue Weite –
sie ist es, die ihr Fluegel verleiht …
Nun, ganz allein? Gott fuegte es so:
still im Haeuschen sitzen, beim Tee.

„Freude im Alter – getrennte Betten“,
wie absichtlich, als waere es ein derber Scherz,
hat sich alles „verviereckt“ … Eis in der Form,
um die leere Seele zu fuellen.
Ist sie denn wirklich leer? Natuerlich nicht.
Doch manchmal ist man so einsam,
als h;tte jemand den Kranz
am Altar heruntergerissen – das war grausam.

Im Grunde ist alles richtig, anders ging es nicht;
schade, dass man nicht begriff, was man angerichtet hatte –
man trat grob zu, ins Gesicht und hinter dem Ruecken,
und wahrte nicht einmal den Schein des Anstands;
man machte die Liebe kurzerhand zum Scherz,
um den Kummer leichter zu bewaeltigen,
doch nur der salzige Schmerz der Traenen
naehrt das Herz und laesst es wogen wie das Meer.

Mag ich auch nicht sein, wie man sein sollte,
und mag meine Fantasie auch maechtige Schwingen haben –
dennoch durfte man nicht zerstoeren
die Heiligkeit der Hoffnung – jenen Engel der Kraft.

Ein zerknuelltes Blatt – ein unvollendetes Gedicht,
manchmal gar in Fetzen zerrissen...
Vergangen und vergessen – doch da war ein Augenblick
(habe ich ihn versaeumt, oder war es jemand anderes?)

      


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