От сакуры. Wie die Sakura
от розы бархата… весь аромат в кровать…
как тёплый ветер по морской лазури,
скользящий по небу, возможностью витать;
вернуться в руки и растаять льдинкой,
как от дыхания весеннего ростка
цветущей бело-розовым так дивно
сакуры для гармонии ручья.
И сочностью вовсю благоухая
выравнивать и извивать свой стан,
как лепесток под солнцем ощущая
лучи желаний таинством инь-янь.
Чуть-чуть противиться, но отдаваться мыслью,
маслами орошая неги акт,
внимать всему, что нежно, терпко, зыбко,
то медленно то быстро, в снах, в бегах…
Сорвать небес прозрачно покрывало,
им кутаться и раскрываться враз,
раскрепощая из преград начало
стыдливой крохи наслаждением в страсть.
А иногда, взойти и пасть звездою
пред покорителем и духа и души,
всем телом побеждённою к покою,
в пассивное слияние, в – возьми.
Рисуя по телам узоры пальцем,
горячими ладонями вдыхать
энергий жизни, как медовым смальцем
наполнив душу, глубину понять.
Совокупившись, жаром вдохновляться,
востребованным – надо, и, нельзя,
приобретением заоблачного счастья
счастливой обоюдностью шепча.
Всей роскошью эротики раскрыться,
цвести с корней, вминаясь в благодать
той жадностью любви, что не стыдится,
что выплеснула тайна, не собрать.
.
Wie die Sakura
Der Erotik wohnt ein Hauch der Sakura inne,
der samtigen Rose … ihr Duft erfuellt das Lager …
wie ein warmer Wind ueber azurblauem Meer,
der durch die Luefte gleitet, frei zu schweben;
zurueckzukehren in die Haende und wie ein Eiskristall zu schmelzen,
gleich jenem Hauch, der den Fruehlingskeim belebt –
der Sakura, die in Weiss und Rosa herrlich blueht
und mit dem Bachlauf in Harmonie verschmilzt.
Voll saftiger Fuelle, betoerend im Duft,
die eigene Gestalt zu strecken und zu winden,
wie ein Bluetenblatt, das in der Sonne
die Strahlen des Begehrens spuert – im Mysterium von Yin und Yang.
Sich leise straeuben, doch im Geiste sich hingeben,
den Akt der Wonne mit Oelen benetzen,
und all dem lauschen, was zart, herb und fluechtig ist –
mal langsam, mal schnell, in Traeumen, im Rausch der Bewegung …
Den Schleier des Himmels, den durchsichtigen, reissen,
sich darin h;llen und sich jaeh entbloessen,
den Ursprung befreien aus allen Schranken,
die schuechterne Regung zur Leidenschaft wandeln.
Und bisweilen aufsteigen und als Stern niederfallen
vor dem Bezwinger von Geist und Seele,
mit ganzem Leib besiegt, zur Ruhe finden,
im passiven Verschmelzen – ein „Nimm mich“.
Mit dem Finger Muster auf die Koerper zeichnen,
mit heissen Handflaechen Lebensenergie einatmen,
die Seele fuellen wie mit suessem Balsam,
die Tiefe des Seins begreifen.
Im Liebesakt von der Glut beseelt werden,
begehrt sein – im Muss und im Verbot,
im Erleben himmlischen Gluecks
einander beglueckend Worte fluestern.
Sich im ganzen Luxus der Erotik entfalten,
aus der Wurzel bluehen, in die Gnade sinken
mit jener gierigen Liebe, die sich nicht schaemt,
die ihr Geheimnis preisgab – unwiederbringlich.
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