Солнечная страна. Sonniges Land

Один представитель невероятно не хорошей идеи многих, оснастил группу весёлых и находчивых электрическими велосипедами, выманивая их из добротных домиков в чащу дремучего леса, обманывая, что все они из своей маленькой страны чудес поедут в большую страну чудес, которая на много лучше и, из исторических сведений, принадлежит только им, правды в том не было, но в страну самоцветов очень таки хотелось попасть, хоть как, хоть на ком-нибудь, как раз самому зачинщику идеи - вроде женщина, а всё в ней не по-женски, вроде о свободах и справедливости говорит, а вон сколько лживо себе подчинить задумала, вроде не воин, да сама война. Долго готовилось войско, но его стоножка - сто лет, наконец-то обрела важный вид, вот только была она бескрылой, медлительной и слишком недальновидной, чтобы покорить половину мира. Рассердился злодей и решил пустить свою затею в пропасть, но никто не повёлся… присели подумать… развели костёр, который не грел, сварили кашу, а она заранее отравлена, хотели высушить свои одежды, а они оказались одноразовыми и просто расползались на части… им подавали всё новое, но всё было подобно предыдущему. И поняли все составляющие стоножку, что пропасть и искать то не нужно, она сама каждого найдёт… но, идея собственной большой страны, как чудо, как утреннее солнце освещающее жизнь не только на проталинке, казалась на столько чудесной, что поглотила их разум, к тому же, их поддерживала целая половина мира, должно же было получиться… Вот только та самая солнечная страна, что ни пробовали, никак никому не подчинялась и принялась за им от себя подаренную, чтобы хоть то благо вернуть, которым всё ещё возможно было от не блага спасаться. Задумались… Что же делать, почему вторая половина мира не добывает страну самоцветов, ведь, она так прекрасна? Наконец-то поняли! Не их она - не их. Сидят, среди всего не съедобного и холодного… а ведь всё у них было, только поменьше, даже без войны полученное, задаром, но ведь было же. Чего же им в мире и в добре не жилось? Думали, что можно ещё лучше (от тех, кому лучше то как раз благодаря им было…). Поняли, наконец-то поняли. А, кто же им дал то лучшее, что было? Ещё раз поняли… и вернулись - в лучшее. А пол мира поскулило, мол, зря на солнце позарились, себе хуже сделали, да и смирилось, потому что пропасть уготованная другим не от хорошего ума дело, на себя не мало бед навлекли… А всеми желаемая страна - «в каждом рисунке солнце», уж в который раз, всех снова под свои крылышки взяла - и накормить и напоить и согреть, всё по по вере - «ибо не ведают, что творят», ошиблись, бывает, как дети ошиблись, а нам мир нужен.
Быстро сказка сказывается, да не быстро дело делается. Вот, повернут домой, и заживут в тепле в добре, всё вкусное на столе, где бы не бывал, а мечты дома воплощал. Так тому и быть.


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Sonniges Land

Ein Vertreter einer unglaublich nicht guten Idee von vielen ruestete eine Gruppe froehlicher und einfallsreicher Elektrofahrraeder aus, lockte sie aus soliden Haeusern in das Dickicht eines dichten Waldes und taeuschte vor, dass sie alle von ihrem kleinen Wunderland zu einem grossen werden wuerden, zum  Wunderland, das viel besser ist und nach historischen Informationen nur ihnen gehoert, daran war nichts Wahres, aber der wollte unbedingt in das Land der Schatze, zumindest irgendwie, zumindest auf jemanden, der nur der Anstifter war der Idee - wie eine Frau, aber alles in ihr ist nicht weiblich, wie etwa spricht von Freiheit und Gerechtigkeit, aber wie falsch sie sich vorstellte, es scheint kein Krieger, doch der Krieg selbst zu sein. Die Armee bereitete sich lange vor, aber ihr Tausendfuessler – ein Jahrhundert, bekam endlich ein bedeutendes Aussehen, nur war er fluegellos, langsam und zu kurzsichtig, um die halbe Welt zu erobern. Der B;sewicht wurde wuetend und beschloss, seine Idee in den Abgrund fallen zu lassen, aber niemand wurde gefuehrt... also sie setzten sich hin, um nachzudenken... machten ein Feuer, das nicht waermte, kochte Brei und es wurde im Voraus vergiftet, sie wollten ihre Kleidung trocknen, aber sie entpuppten sich als Wegwerfartikel und krochen einfach in Stuecke... ihnen wurde alles neu serviert, aber alles war aehnlich wie das vorherige. Und alle Komponenten des Tausendfuesslers verstanden, dass es nicht noetig war, in den Abgrund zu gehen und danach zu suchen, er wuerde jeden von selbst finden... aber die Idee eines eigenen grossen Landes, wie ein Wunder, wie der Morgensonne, die das Leben nicht nur auf einem aufgetauten Fleck erhellte, schien so wunderbar, dass es ihre Gedanken verschluckte, ausserdem wurden sie von einer ganzen halben Welt unterstuetzt, wie sich herausstellen sollte...
Das ist genau das gleiche sonnige Land, das sie nicht versuchten, niemandem in irgendeiner Weise gehorchten und sich daran machten, ihnen von sich selbst zu geben, um zumindest etwas Gutes zurueckzugeben, dem es noch moeglich war, dem schlechten Guten zu entkommen. Wir haben uns ueberlegt... Was tun, warum erobert die zweite Haelfte der Welt das Land der Schuetze nicht, obwohl es so schoen ist? Endlich verstanden! Sie gehoert nicht ihnen, nicht ihnen. Sie sitzen zwischen allem, was nicht essbar und kalt ist... aber sie hatten frueher alles, nur etwas kleiner, auch ohne Krieg, kostenlos erhalten, doch es war dasselbe. Was lebten sie nicht in der Welt und im Guten? Sie dachten, dass es noch besser sein koennte (von denen, die besser sind, war es nur ihnen zu verdanken...). Verstanden, endlich verstanden. Und wer hat ihnen das Beste zuvor gegeben? Wieder einmal haben verstanden... und sind zurueckgekehrt - zum Besten. Und die halbe Welt wimmerte, sagen sie, sie wollten vergebens die Sonne haben, sie taten sich selbst schlechter, und sie versoehnten sich, denn der Abgrund, der anderen bereitet wurde, ist keine gute Sache, sie brachten einige Probleme auf sich... Und das von allen begehrte Land – „die Sonne ist in jeder Zeichnung“ – nahm zum x-ten Mal alle wieder unter seine Fittiche – und speist und trinkt und waermt, alles im Glauben – „denn sie wissen nicht, was sie tun “, sie haben einen Fehler gemacht, es passiert, als haetten die Kinder einen Fehler gemacht, aber wir brauchen Frieden.
Ein Maerchen ist schnell geschrieben, aber die Arbeit ist nicht schnell erledigt. Nun, kehren sie nach Hause zurueck und leben in Waerme im Guten und alles schmackhaft auf dem Tisch, wohin sie auch gehen und verkoerpert die Traeume des Hauses. So sei es.


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