Кто-то молится. Jemand betet
Помолитесь за нас, Россия.
Кто-то молится, ставя свечи, зажигая в церквях огоньки,
забывая о тех, кто бесится, их не хочется помнить в крови,
никогда бы не знать как выглядит новый нацик, что против отцов
воевавших за то, чтоб выжили дети в мир, без фашистских оков.
Кто-то молится Богородице, да бы раны закрылись скорей
подавляющих беззаконие против смеха Руси детей,
ведь, своих перепрятали трижды, кто взрослее тем выкуп готов
от участия в кровопролитии против братских народов… позор.
Кто-то молится ангелам совести и, конечно же, всем святым,
потому что крылами мудрости всей душой рядом с ним серафим,
подымая над миром грешников, верой в истину без конца,
первым делом того кто крестится наложив на чело перста.
Кто-то молится в дух рождения, и все чаще - за упокой…
как из рук отдавая стремления кто не выжил на передовой.
За страдания свечи сызнова в белом храме зажёг рядовой,
за него помолилась тысяча, миллионы, узнав, кто он.
Кто-то молится под иконами, и молчит колокольный звон,
или плачет, что подневольными стали люди в славянский строй
как не свой а чужой, приспешником на служение вдоль гробов
по приказам, в былом потешников, не молившись за род устой.
Кто-то молится в свет сквозь темень, пробиваясь души лучом,
только б таяли, не леденели, под покрытием зим снегов
заблудившиеся в трёх соснах, так бывает, их дух ключом,
как взрывается заревом в окнах, как за миг пробужденьем от снов.
Кто-то молится за Победу над зависшей, опять, чумой,
ставя свечи в местах где свету мало места от мысли такой…
переносится вера в правду неизбежности, из уст в уста –
повторение грезит свету, от начала и до конца.
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Jemand betet
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Betet fuer uns, Russland.
Jemand betet, stellt Kerzen auf und entzuendet Lichter in den Kirchen,
vergisst dabei jene, die wueten – an die will man sich nicht im Blutvergie;en erinnern;
nie erfahren zu muessen, wie der neue Nazi aussieht, der sich gegen die Vaeter stellt,
die einst dafuer kaempften, dass Kinder in einer Welt ohne faschistische Fesseln ueberleben.
Jemand betet zur Gottesmutter, auf dass die Wunden bald heilen moegen –
jene Wunden, geschlagen durch das Unrecht gegen das Lachen der Kinder der Rus;
denn die eigenen Leute hat man laengst in Sicherheit gebracht, fuer die aelteren steht das Loesegeld bereit,
um sie vor der Teilnahme am Blutvergie;en gegen Brudervoelker zu bewahren … eine Schande.
Mancher betet zu den Engeln des Gewissens und gewiss zu allen Heiligen,
denn mit den Fluegeln der Weisheit steht ihm ein Seraph mit ganzer Seele zur Seite,
ihn – der sich bekreuzigt, indem er die Finger an die Stirn legt –
durch den Glauben an die Wahrheit ueber die Welt der Suender emporhebend.
Mancher betet zum Geist des Lebensbeginns, doch immer oefter fuer das Seelenheil der Toten –
wie jene, die an der Front fielen und ihre Hoffnungen aus der Hand gaben.
Ein einfacher Soldat entz;ndete im weissen Tempel erneut Kerzen fuer das Leid,
und Tausende, ja Millionen beteten fuer ihn, als sie erfuhren, wer er war.
Mancher betet vor Ikonen, w;hrend das Glockengelaeut verstummt,
oder weint, weil Menschen in slawischer Ordnung zu Unfreien wurden –
nicht mehr zugehoerig, sondern fremd, als Handlanger im Dienst am Grabe,
auf Befehl – einst blosse Possenreisser –, ohne Gebet fuer den Halt des eigenen Stammes.
Mancher betet ins Licht durch die Finsternis, bahnt sich den Weg mit dem Strahl der Seele,
auf dass sie schmelzen und nicht erstarren unter der Decke aus Winterschnee –
jene, die sich im Kleinsten verirrten; doch bisweilen bricht ihr Geist hervor,
wie ein Aufleuchten in den Fenstern, wie ein Erwachen aus Traeumen im Nu.
Jemand betet fuer den Sieg ueber die Pest, die – schon wieder – wie gelaehmt verharrt,
und entzuendet Kerzen dort, wo kaum Raum fuer Licht ist angesichts eines solchen Gedankens …
Der Glaube an die Gewissheit des Unausweichlichen wandert von Mund zu Mund –
die Wiederholung traeumt vom Licht, vom Anfang bis zum Ende.
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