В лета любви. In die Sommer der Liebe

Поблекший мир печалью суеты,
и странной болью радости постичь,
потерями, бывает, досадить,
и многим хуже – несогласием мстить.

Ужасно то, что зеркало покрыть
так быстро успевают, не заметив,
что от себя бежать - не утолить
порыва видеть то, во что не метил.


О человек, как ты, бываешь, в пар
поблёкши под накидкой, одиноким,
как только треснула мечта, ведь, был удар,
и вот, летишь душой над поволокой… 
Кому тебя до камня в сердце жаль?, 
что вывернет духовно на изнанку,
и крикнет - «Нет! Не надо! Не отдам!
Ты слышишь, Бог?», над тишиной глубокой…

…там жизнь была в роскошные сады
ручьями рук цветами умиляясь 
(не для того ль, чтобы везде росли
надежды быть мечтами и сбываясь?). 

О, люди мира – суета сует,
печали-радости, крылатые без крыльев,
зеркально бдительные и, никак,
ни в свет ни в тень,
чего вам надо, коль не жизни милой?   

Из рваной раны алой лентой кровь…
(как часто это было, угасая,
то в той то в новой жизни, из основ
веками на рожденье уповая?)

Отказ от зла - конец вражды любой,
воспоминанием повторы предрекая,
и ты уже не прежний а иной,
крылами ангела себя оберегая;
приходишь в суть дыханий вод земли, 
шагами первыми уверенно ступая,
неся в сознании – «Отныне, береги
святую жизнь!», как в свет в неё рождаясь.

Великолепно память ожила
в лета любви, к тебе и от тебя,
к единственным, для люда, его рода,
не важно, где, в какое время года,
но главное, чтобы в тебе цвела 
частица первого последствиями Слова –
«Да будет жизнь!» благословением хода
твоей творящей верой времена. 


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In die Sommer der Liebe

Eine Welt, verdunkelt von Kummer und Eitelkeiten,
wo Freude durch seltsamen, ploetzlichen Schmerz ergriff;
Verluste moegen schmerzen und uns mit ihrem Groll quaelen,
doch weit schlimmer ist Rache, geboren aus Zwietracht.

Die Tragoedie ist, wie schnell der Spiegel verhuellt wird –
ohne zu bedenken, dass die Flucht vor sich selbst nicht stillen kann
den Drang, das zu sehen, was man nie zu finden suchte.

Ach, wie oft treibst du dahin –
ein verblassender Hauch unter einem Leichentuch, allein –,
sobald ein Traum zerbrochen ist – getroffen von jaehem Schlag –,
und deine Seele sich ueber den nebligen Schleier erhebt ...

Wer hat Mitleid mit dir – bis hinein in den Stein deines Herzens –,
wenn diese Qual dein Innerstes nach aussen kehrt
und dir einen Schrei entlockt: „Nein! Halt! Ich lasse nicht los!
Hoerst Du mich, Gott?“ – widerhallend in der tiefen Stille ...

...dort war das Leben in ueppigen Gaerten,
wo Blumen in den Haenden flossen, beruehrt
(Wollten nicht ueberall Hoffnungen wachsen,
um zu Traeumen zu werden und wahr zu werden?).

Oh, ihr Menschen der Welt – Eitelkeit der Eitelkeiten,
Leid und Freude, befluegelt ohne Fluegel,
spiegelgleich wachsam und in keiner Weise,
weder im Licht noch im Schatten,
was braucht ihr, wenn nicht das suesse Leben?

Aus einer gezackten Wunde, ein scharlachrotes Blutband...
(Wie oft geschah dies, verblassend,
nun in diesem Leben, nun in einem neuen, aus den Fundamenten,
in der Hoffnung, Jahrhunderte lang geboren zu werden?)

Die Abkehr vom Boesen beendet alle Feindschaft,
die Vorahnungen hallen in der Erinnerung nach;
nicht mehr derselbe, du bist verwandelt,
geschuetzt von Engelsfluegeln;
du erreichst das Wesen des tiefen Atems der Erde,
schreitest mit zuversichtlichem Schritt voran,
tragst den Gedanken – „Von nun an, schaetze
dieses heilige Leben!“ – als waerst du ins Licht geboren.

Wie wunderbar die Erinnerung lebendig wurde
in den Sommern der Liebe – hin zu dir und von dir aus,
fuer jene Einzigartigen, fuer die Menschen und ihre Nachfahren;
nicht der Ort oder die Jahreszeit waren entscheidend,
sondern vor allem, dass in dir ein Teil jenes Urworts
und seiner Entfaltung aufbluehte –
„Es werde Leben!“ –, waehrend dein schoepferischer Glaube
den Lauf der Zeiten selbst segnete.


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