Teufelin Fchsin-Lesbian Fantasy epic

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Teufelin & F;chsin

In wilden W;ldern, zwischen Schatten und Licht,
ziehen wir weiter — wir f;rchten nichts.
Zwei Frauen gegen G;tter und Nacht,
wir haben der Dunkelheit den Krieg erkl;rt.

Durch Dornen und Rauch, durch Blut und durch Schlamm,
wir gehen den Weg, den sonst keiner gehen kann.
Die Teufelin — Sturm in Fleisch und Blut,
die F;chsin — kalt, berechnend, klug.

Unsere Klingen schneiden durch die Nacht,
durchbrechen das Schweigen mit roher Gewalt.
Fremdes Blut auf unserer Haut —
darin liegt Kraft, die niemand uns klaut.

Im Flackern der Schatten, im Fl;stern der Zeit,
zieht irgendwo ein ferner Schatten vorbei.
Stehen bleiben? — sicher nicht.
Wir gehen weiter. Immer. Schritt f;r Schritt.

Wir haben K;nige fallen sehen,
ihre Kronen im Dreck, ihre Namen verwehen.
Unsere Schwerter trinken das Blut der Priester,
kein Gott hat je ;ber uns gerichtet.

In jedem Schritt, in jedem Blick
brennt etwas, das uns niemals zerbricht.
Wut in der Brust, Feuer im Herz —
und irgendwo dazwischen: Liebe und Schmerz.

Wir bei;en uns durch, rei;en alles entzwei,
kein Mitleid, kein Z;gern — wir lassen sie schreien.

Ketten zerrei;en — h;rst du den Klang?
Das ist unser Atem, unser Drang.
Kein Zur;ck mehr, kein alter Schwur —
wir nehmen uns alles. Jetzt. Und hier.

Wir sind Sturm, wir sind Feuer, wir sind frei,
zwei Frauen gegen die ganze Welt dabei.
Wenn alles f;llt und nichts mehr bleibt,
stehen wir noch — bereit f;r den n;chsten Streit.

Teufelin, F;chsin — Seite an Seite,
durch Blut und durch Nacht, durch jede Weite.
Und wenn die Welt uns zerbrechen will,
bleiben wir laut — und niemals still.

Und in der Nacht, wenn alles schweigt,
wenn selbst der Mond sich vor uns neigt,
finden wir uns im flackernden Licht,
zwei K;rper, die wissen: wir brauchen sonst nichts.

Deine H;nde auf meiner Haut,
kein Wort, kein Schwur, dem wir noch trauen —
nur Atem, Hitze, Herzschlag laut,
als h;tte die Welt uns genau daf;r gemacht.

Narben auf der Haut, doch weich dein Blick,
f;r einen Moment gibt es kein Zur;ck.

Am Morgen dann — als w;re nichts gewesen,
sitzen wir wieder auf schwarzen Pferden.
Der Wind schl;gt kalt in unser Gesicht,
doch wir lachen nur — wir brechen nicht.

Die Welt liegt offen, weit und klar,
Felder in Bl;te, der Himmel so nah.
Und irgendwo zieht ein Drache vorbei —
wir sehen ihn kaum, doch f;hlen uns frei.

Versto;en, verflucht, von allen gehasst,
doch keiner von ihnen kriegt uns. Nie.
Adlige fallen, gebrochen vor Angst,
wir sind der Albtraum, den du nie ganz loswirst.

Wir sind Sturm, wir sind Feuer, wir sind frei,
zwei Frauen gegen die ganze Welt allein.
Keine G;tter, keine Ketten mehr,
uns h;lt nichts auf — nie wieder.

Teufelin, F;chsin — wir gehen durch alles,
durch Schreie, durch Blut, durch den endlosen Kampf.
Und wenn die Nacht uns verschlingen will,
brennen wir heller — wild und unstillbar.

Zwischen W;ldern und kaltem Licht
verschwinden wir — doch brechen nicht.

Zwei Schatten im Morgengrau…
und niemand h;lt uns auf.


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