Reiterinnen der schwarzen Blumen

Reiterinnen der schwarzen Blumen -  German + French - my epic fantasy - music - https://vk.com/wall792596753_6338

Sous le soleil rouge…
tanzen die schwarzen Blumen im Wind.

Und wir reiten weiter.

Wir sind die Reiterinnen der schwarzen T;ler,
T;chter des Sturms und der endlosen Nacht.
Unsere Pferde tragen die Nacht auf ihren R;cken,
w;hrend der Himmel wie gl;hende Kohle erwacht.

Schwarze Blumen beugen sich unter dem Wind,
als w;rden selbst die Felder uns kennen.
Falken kreisen hoch ;ber den Klippen,
doch keiner von ihnen jagt schneller als wir.

Unsere S;bel lang wie die Winter des Nordens,
schwer wie Schuld in den H;nden der Welt.
bleibt nur noch Schweigen
;ber den roten Ebenen zur;ck.

Le vent des montagnes crie nos noms,
w;hrend die Fl;sse silbern leuchten.
Wir jagen mit dem Sturm um die Wette,
bis selbst der Himmel nach Eisen riecht.

Wir sind die ewigen Hunde von Hennal,
die W;chterinnen der schwarzen Sonne.
Keine M;digkeit kennt unser Blut,
keine Angst lebt in unseren Herzen.

Sous les fleurs noires,
unter dem roten Licht,
tanzen unsere Schatten
bis zum Morgengrauen.

Und wenn Feinde ;ber die Berge kommen —
dann lernen sie,
warum man unsere Namen
nur fl;sternd ausspricht.

Wir sind kalt wie dieses alte Land,
wie Stein, wie Stahl, wie Winterregen.
Unsere Klingen schneiden durch Reihen von M;nnern
wie Klingen durch nasses Leder.

Doch selbst in uns lebt noch Feuer.
Warme H;nde auf nackter Haut,
schwarze Laken,
leise Atemz;ge,
Lippen s;; wie dunkler Wein.

Dans tes bras,
f;r einen einzigen Augenblick,
vergess ich selbst den Krieg.

Am Morgen stehen wir schweigend am Fluss,
sehen Nebel ;ber die gr;nen Ufer ziehen.
Unsere Pferde scharren unruhig im Gras,
weil sie den kommenden Tod l;ngst riechen.

Denn irgendwer sucht wieder nach ihr —
nach dem Namen,
den die Welt vergessen wollte.
Und wir?
Wir bleiben die Mauer aus Stahl,
die niemand durchbrechen wird.

Wir sind die Reiterinnen der schwarzen Blumen,
die letzten Klingen Hennals.
Unsere Hufe zerrei;en die Erde,
unsere Banner verdunkeln das Licht.

Le soleil noir nous regarde encore…
und wir knien vor niemandem.

Bis zum letzten Atemzug,
bis zum letzten Feind,
bis selbst die Sterne verl;schen —
reiten wir weiter.

Der Wind tr;gt unsere Stimmen
durch die T;ler aus schwarzem Mohn…

Und irgendwo
unter dem roten Himmel
wartet schon
der n;chste Krieg.


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