Deutsche Bank Volkswagen - Doppeltes Betrugssystem

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Die Geschichte des Dr. Maxim Zverev aus Belarus in Deutschland: Ein doppeltes Betrugssystem - Bank und Stiftung - Deutsche Bank & Volkswagen Stiftung


Inhalt

I. Verlaengerung des Stipendiums und Visabeschaffung.
II. Das erste Warnsignal.
III. Der Besuch in der Bank und der Beginn des Systems.
IV. Das Verschwinden des Geldes.
V. Probleme mit der Volkswagen-Stiftung.
VI. Die Verschuldung und die Konsequenzen fuer die Karriere.
VII. Die Beschwerde bei der BaFin und weitere Massnahmen.
VIII. Die Forderungen von Dr. Zverev.
IX. Aussichten fuer die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit deutschen Forschern.


Dr. Maxim Zverev, ein Forscher aus Belarus auf dem Gebiet der Landwirtschaft, erhielt ein zweijaehriges Stipendium von der Volkswagen-Stiftung fuer eine Forschungstaetigkeit an der Universitaet Stuttgart (01.09.2001-01.09.2003). Waehrend dieser Zeit erfuellte er seine Pflichten gewissenhaft: er fuehrte Forschungen durch, veroeffentlichte Artikel in internationalen Zeitschriften und bereitete sich auf die Verteidigung seiner naechsten wissenschaftlichen Arbeit vor.


I. Verlaengerung des Stipendiums und Visabeschaffung

Im Januar 2003 erhielt Maxim einen offiziellen Brief von der Volkswagen-Stiftung ueber die Verlaengerung seines Stipendiums um 12 Monate. Aufgrund dieses Dokuments beantragte er ein Visum fuer sich, seine Tochter und seine Frau mit einer Gueltigkeit vom 29.01.2003 bis 29.02.2004.

In der zweiten Haelfte des Jahres-2003 zahlte die Stiftung Maxim den gesamten Betrag des Stipendiums fuer den verlaengerten Zeitraum aus - 2 000 € monatlich fuer 12 Monate (24 000€).

Zum Zeitpunkt des Stipendienendes hatte sich auf seinem Sparkonto (SparKonto) bei der Deutsche Bank eine betraechtliche Summe angesammelt: der Rest des Stipendiums von der Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), von der Alexander-von-Humboldt-Stiftung, eine Entschaedigung fuer ungenutzten Urlaub aus den vorherigen Jahren sowie Praemien fuer die erfolgreiche Abschlussarbeit.


II. Das erste Warnsignal

Einige Monate vor dem Ablauf des Visums und des Stipendiums erhielt Maxim einen Brief von der Deutsche Bank:

«Sehr geehrter Herr Dr Zverev, wir laden Sie ein, unsere Filiale zu besuchen, um Moeglichkeiten zur Optimierung Ihrer Ersparnisse und zur Erhaltung eines Treuepraemie (Spar-Bonus) zu besprechen.»

Maxim vermutete keinen Hintergedanken - die Bank kooperierte mit der Universitaet, und viele Kollegen lobten ihren Service.


III. Der Besuch in der Bank und der Beginn des Systems

In der Filiale wurde er von einem laechelnden Berater empfangen. Das Gespraech begann mit Komplimenten zu seinen wissenschaftlichen Leistungen, ging dann allmaehlich zu einem „exklusiven Angebot“ ueber: eine MasterCard Gold-Kreditkarte mit erhoehtem Cashback und Bonusmeilen.

«Das ist voellig kostenlos», versicherte der Berater ihm, «und wird Ihr Sparkonto auf keinen Fall beeinflussen. Einfach ein kleines Bonusangebot der Bank fuer Ihre Kundschaft.»

Waehrend des Unterzeichnens mehrerer Dokumente bat der Berater unauffaellig, unterschreiben Sie unten auf einer Seite. Maxim gab diesem Vorgang keine grosse Bedeutung - er glaubte, dass er die Zustimmung zur Erhaltung einer Bonuskarte unterschreibt.


IV. Das Verschwinden des Geldes

Eine Woche nach seiner Rueckkehr nach Minsk erhielt Maxim eine Benachrichtigung von der Bank: sein SparKonto war leer. Die Mittel wurden an die Commerzbank (Frankfurt am Main) „zur Optimierung der Vermoegenswerte“ ueberwiesen. In einem Telefongespraech bestaetigte der Mitarbeiter den Vorgang, indem er sich auf angebliche „Anweisungen des Kunden“ bezog, die bei der Beanntragung der Premiumkarte gegeben wurden.


V. Probleme mit der Volkswagen-Stiftung

Als Dr. Zverev 2004 nach Belarus zurueckkehrte und versuchte, die Situation zu klaeren, forderte er von der Volkswagen-Stiftung eine Bestaetigung ueber die gesamte Dauer des Stipendiums an (30 Monate x 2 000 € monatlich = 60 000€). Zu seiner Ueberraschung stellte die Stiftung nur eine Bestaetigung fuer 18 Monate bereit und lehnte die 12-monatige Verlaengerung vollstaendig ab.

Auf seine Anfrage nach einer Klaerung erhielt Maxim folgende Antwort:

«Der Mitarbeiter, der die Verlaengerung unterschrieben hat, ist jetzt im Ruhestand, aber es gibt einen Dokument ueber ein 18-monatiges Stipendium.»

Dies bedeutete, dass:
1. das Visum aufgrund eines Dokuments ausgestellt worden war, das die Volkswagen-Stiftung nun nicht anerkennen wollte;
2. das 12-monatige Stipendium zuerst ausgezahlt worden war, aber die Stiftung lehnte es ab, dies zu bestaetigen, und die Mittel wurden zurueck an die Stiftung ueberwiesen;
3. die Bank (in Zusammenarbeit mit der Volkswagen-Stiftung) die Situation ausnutzte, um einen Kredit aufzuzwingen und Mittel abzubuchen.


VI. Die Verschuldung und die Konsequenzen fuer die Karriere

Trotz seiner Versuche, die Karte zu sperren, setzte die Bank die Gebuehren fort:
— monatliche Verwaltungsgebuehr fuer die MasterCard Gold: 150 €;
— Verzugszinsen und Kreditzinsen: zusaetzlich 50 €;
— Abonnements fuer Zeitschriften:
—— Deutsche Wirtschafts Nachrichten: 25 €/Monat;
—— Berliner Nachrichten: 18 €/Monat;
— Antivirussoftwarepaket Security Pro Max: 40 €/Jahr;
— einmalige Bankversicherung „gegen Betrueger“ (ohne klare Beschreibung der Dienstleistungen): 75 € (einmalig);
— andere aufgezwungene Dienstleistungen.

Aufgrund einer negativen Kreditgeschichte (eingetragen in SCHUFA) wurde Maxim fuer alle folgenden Jahre die Erteilung neuer Visa fuer europaeische Laender verweigert. Dies entzog ihm die Moeglichkeit:

— 1. an internationalen Konferenzen teilzunehmen;

— 2. mit auslaendischen Laboratorien zusammenzuarbeiten;

— 3. neue Stipendien zu beantragen;

— 4. seine wissenschaftliche Karriere in Europa fortzusetzen;

— 5. seine in Deutschland lebenden Verwandten regelmaessig zu besuchen.


VII. Die Beschwerde bei der BaFin und weitere Massnahmen

Nachdem er das Ausmass des Problems erkannt hatte, beschloss Dr. Maxim Zverev, eine offizielle Beschwerde bei der Bundesanstalt fuer Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) einzureichen.

In seiner Beschwerde entschied er, auf die Abstimmung der Massnahmen zwischen der Deutschen Bank und der Volkswagen Stiftung hinzuweisen, die zu Folgendem gefuehrt hat:

— 1. Die Rueckbuchung von Mitteln in Hoehe von 24 000 € (fuer die 12-monatige Verlaengerung des Stipendiums) vom Konto des Stipendiaten bei der Deutschen Bank durch die Volkswagen Stiftung.

— 2. Die willkuerliche und einseitige Annullierung der Stipendienverlaengerung durch die Volkswagen Stiftung rueckwirkend nach Erteilung des Visums an Dr. Zverev, von der er erst viele Jahre spaeter erfuhr. Die Aktionen der Stiftung sind willkuerlich: Sie wurden ohne vorherige Benachrichtigung, ohne Begruendung der Gruende und ohne Einhaltung irgendeiner verfahrensrechtlichen Garantien durchgefuehrt.

— 3. Das Leben in Deutschland mit seiner Familie (Frau und Tochter, die zur Schule ging) bei hohen Lebenshaltungskosten - das Stipendium der Volkswagen Stiftung deckte die Ausgaben kaum ab, einschliesslich keiner sozialen Zahlungen fuer das Kind. Deshalb zog Dr. Zverev mit seiner Familie in die Umgebung von Stuttgart um und bezahlte unter gegenseitig vorteilhaften Bedingungen mit den Vermietern praktisch keine Miete.

— 4. Das Leben und Arbeiten von Dr. Zverev unter Bedingungen finanzieller Verluste.

— 5. Die unbefugte Ueberweisung von Geldern.

— 6. Die Erstellung einer kuenstlichen Schuldenlast.

— 7. Die Blockierung der weiteren wissenschaftlichen Karriere von Dr. Zverev.


VIII. Forderungen von Dr. Zverev:

1. Vollstaendige Rueckerstattung aller abgebuchten Gelder, einschliesslich aufgezwungener Zahlungen und Gebuehren.

2. Entschaedigung fuer moralischen Schaden wegen des Scheiterns seiner wissenschaftlichen Karriere und Stress, der sich auf seine Gesundheit ausgewirkt hat.

3. Offizielle Untersuchung des MasterCard Gold-Systems in den Filialen der Deutschen Bank in Tuebingen.

4. Ueberpruefung der Taetigkeit der Volkswagen Stiftung hinsichtlich der Faelschung von Dokumenten.

5. Benachrichtigung aller potenziellen Opfer (auslaendischer Wissenschaftler und Stipendiaten) ueber solche Systeme ueber Universitaeten und den DAAD.


IX. Aussichten fuer die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit deutschen Forschern.

13.05.2026.
© Copyright: Elena Kordikova -Tasya Meierhold, 2026
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16.05.2026.
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17.05.2026.
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ИСТОРИЯ ДОКТОРА МАКСИМА ЗВЕРЕВА ИЗ БЕЛАРУСИИ В ГЕРМАНИИ: ДВОЙНАЯ СХЕМА ОБМАНА - БАНК И ФОНД - Deutsche Bank & Volkswagen Stiftung


Содержание
I. Продление стипендии и оформление визы.
II. Первый тревожный звонок.
III. Визит в банк и начало схемы.
IV. Исчезновение денег.
V. Проблемы с фондом Фольксвагена.
VI. Рост долга и последствия для карьеры.
VII. Обращение в BaFin и дальнейшие действия
VIII. Требования доктора Зверева.
IX. Перспективы научного сотрудничества с учёными Германии.


Доктор Максим Зверев, исследователь из БЕЛАРУСИИ в области сельского хозяйства, получил двухлетний стипендиальный грант от Volkswagen Stiftung на научно-исследовательскую работу в Университете Штутгарта (01.09.2001-01.09.2003). В течение этого срока он добросовестно выполнял свои обязанности: проводил исследования, публиковал статьи в международных журналах и готовился к защите следующей научной работы.

I. Продление стипендии и оформление визы

В январе 2003 года Максим получил официальное письмо от фонда Volkswagen Stiftung о продлении его стипендии на 12 месяцев. На основании этого документа он оформил визу для себя, своей дочери и жены сроком с 29.01.2003 по 29.02.2004.

Во второй половине 2003 года фонд выплатил Максиму всю сумму стипендии за продлённый период - 2 000 € ежемесячно в течение 12 месяцев.

К моменту завершения гранта на его сберегательном счёте (SparKonto) в Deutsche Bank скопилась значительная сумма: остаток стипендий от Немецкой Академии наук (DAAD), от международного фонда Александра Гумбольдта, компенсация за неиспользованные отпуска за  предыдущие года и премиальные за успешное выполнение проектов.


II. Первый тревожный звонок

За пару месяцев до окончания срока действия визы и гранта Максим получил письмо от Deutsche Bank:

«Уважаемый господин Зверев, приглашаем вас посетить отделение для обсуждения возможностей оптимизации ваших сбережений и получения бонуса за лояльность (Spar-Bonus)».

Максим не заподозрил подвоха - банк сотрудничал с университетом, а многие коллеги хвалили его сервис.


III. Визит в банк и начало схемы

В отделении его встретил улыбчивый менеджер. Разговор начался с комплиментов научным достижениям, затем плавно перешёл к «эксклюзивному предложению»: кредитная карта MasterCard Gold с повышенным кэшбэком и бонусными милями.

«Это совершенно бесплатно, - уверял менеджер, - и никак не повлияет на ваш сберегательный счёт. Просто небольшой бонус от банка за то, что вы были нашим клиентом».

Во время подписания нескольких документов менеджер ненавязчиво попросил поставить подпись в нижней части одной из страниц. Максим не придал этому значения - он думал, что подписывает согласие на получение бонусной карты.


IV. Исчезновение денег

Через неделю после возвращения в Минск Максим получил уведомление от банка: его SparKonto пуст. Средства переведены в Commerzbank (Франкфурт-на-Майне) «в целях оптимизации активов». В телефонном разговоре оператор подтвердил операцию, сославшись на якобы «инструкции клиента», данные при оформлении премиальной карты.


V. Проблемы с фондом Фольксвагена

Когда доктор Зверев вернулся в Белоруссию в 2004 году и попытался разобраться в ситуации, он запросил в VolkswagenStiftung подтверждение полной продолжительности стипендии (30 месяцев по 2 000 € ежемесячно). К его удивлению, фонд предоставил подтверждение только на 18 месяцев, полностью отрицая факт 12-месячного продления.

На запрос разъяснить ситуацию Максим получил следующий ответ:

«Сотрудник, который подписывал продление, находится на пенсии, но имеется документ о 18-месячной стипендии».

Это означало, что:

— 1. виза была выдана на основании документа, о котором фонд Фольксвагена не желает знать;

— 2. стипендия за 12 месяцев была сначала выплачена, - но фонд отказывался это подтвердить, - а потом возвращена в фонд;

— 3. банк (совместно с фондом Фольксвагена) использовал ситуацию для навязывания кредита и списания средств.


VI. Рост долга и последствия для карьеры

Несмотря на попытки заблокировать карту, банк продолжал начислять:

— ежемесячное обслуживание кредитной карты MasterCard Gold: 150 €;

— комиссии за просрочку и проценты по кредиту: 50 € дополнительно;

— подписки на журналы:

—— Deutsche Wirtschafts Nachrichten: 25 €/месяц;

—— Berliner Nachrichten: 18 €/месяц;

— пакет антивирусного ПО Security Pro Max: 40 €/год;

— единовременная банковская страховка "против мошенников" (без чёткого описания услуг): 75 € (разово);

— другие навязанные услуги.

ИЗ-ЗА ОТРИЦАТЕЛЬНОЙ КРЕДИТНОЙ ИСТОРИИ (ЗАФИКСИРОВАННОЙ В SCHUFA) Максиму на все последующие годы было отказано в выдаче новой визы в страны Европы. Это лишило его возможности:

— 1. участвовать в международных конференциях;

— 2. сотрудничать с зарубежными лабораториями;

— 3. подавать заявки на новые гранты;

— 4. продолжить научную карьеру в Европе;

— 5. периодически посещать родственников, проживающих в Германии.


VII. Обращение в BaFin и дальнейшие действия

Осознав масштаб проблемы, доктор Максим Зверев решил подать официальную жалобу в Bundesanstalt fuer Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
В жалобе он решил указать на координацию действий между Немецким банком и фондом Фольксвагена, которая привела к:

— 1. отзыву фондом VolkswagenStiftung средств в размере 24 000 евро (на 12-месячное продление стипендии) со счёта стипендиата в Deutsche Bank;

— 2. к самовольному и одностороннему аннулированию продления стипендии фондом VolkswagenStiftung задним числом после выдачи визы доктору Звереву, о котором он узнал спустя много лет. Действия фонда носят волюнтаристский характер: они были совершены без предварительного уведомления, без обоснования причин и без соблюдения каких-либо процедурных гарантий;

— 3. к проживанию в Германии с семьёй (жена и дочь-школьница) при высоких расходах на жизнь - стипендия фонда Фольксвагена едва покрывала затраты, в т.ч. не предусматривала социальных выплат на ребёнка, поэтому доктор со своей семьёй перебрался в окрестности Штутгарта и на взаимовыгодных с хозяевами условиях практически не платил за аренду жилья;

— 4. жизни и работе доктора Зверева в условиях финансового убытка;

— 5. несанкционированному переводу средств;

— 6. образованию искусственного долга;

— 7. блокировке дальнейшей научной карьеры доктора Зверева.


VIII. Требования доктора Зверева:

1. полный возврат всех списанных средств, включая навязанные платежи и комиссии;

2. компенсация морального вреда за срыв научной карьеры и стресс, сказавшийся на здоровье.

3. официальное расследование схемы MasterCard Gold в отделениях Deutsche Bank в Тюбингене;

4. проверка деятельности VolkswagenStiftung на предмет фальсификации документов;

5. уведомление всех потенциальных жертв (иностранных учёных и стипендиатов) о подобных схемах через университеты и DAAD.


IX. Перспективы научного сотрудничества с учёными Германии


13.05.2026.
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