Schwarze Drachinnen German French
Dort, wo der betrunkene Mond tanzt…
und die rote Sonne hysterisch lacht…
beginnt unsere Geschichte.
Wo gr;ne Wiesen enden
und schwarze Klippen ;ber dem Meer stehen,
liegt das Land der Stahllegion —
der schwarzen Drachinnen.
Schon am Morgen klingt dort Eisen,
Klingen schlagen Funken gegen den Wind.
Und jede Narbe auf unserer Haut
erz;hlt von einem Krieg,
den andere l;ngst vergessen haben.
Nous avons vu na;tre des rois,
et wir sahen ihre Kronen fallen,
kalt und schwer auf blutigen Stein.
Wir sahen Priester und Priesterinnen,
verrostete Klingen gegeneinander erhoben,
im Namen von G;ttern,
die l;ngst keine Antworten mehr geben.
Doch selbst in Ruinen
heben Menschen wieder den Blick.
Aus Hunger wurde Stolz,
aus Asche wurde Wille.
Und ;ber ihnen —
Falken im roten Himmel.
Wir sind die schwarzen Drachinnen,
ewige Ritterinnen des dunklen Throns.
Unsere Seelen schlafen tief im kalten Metall,
bis der Krieg uns wieder ruft.
Sous les cendres rouges,
unter brennenden Sternen,
reiten wir weiter
durch Feuer und Sturm.
Keine Angst.
Keine Gnade.
Nur der Ruf nach Abenteuer,
Gefahr
und Freiheit.
Wir sahen Drachen ihre Br;der zerrei;en,
w;hrend der Himmel voller Rauch versank.
Wir sahen Schwestern,
die Gift in goldene Kelche tropften,
mit einem L;cheln auf den Lippen.
Und trotzdem…
gab es Momente,
die heller waren als jede Krone.
Ein Blick.
Eine warme Hand.
Un baiser dans la nuit,
zwischen brennenden St;dten
und fallender Asche.
Wir sahen W;lder aus gr;nem Licht,
die im roten Feuer zusammenbrachen.
Wir sahen die Erde bluten,
als Monster vom Himmel fielen —
manchmal ehrlicher
als Menschen oder Elfen.
Tous les paradis finissent un jour en poussi;re…
jede Herrschaft endet irgendwann im Rauch.
Doch wir bleiben.
Schwarz wie die Nacht.
Stolz wie Sturmfalken.
Und hungrig nach einer Welt,
die noch nicht zerbrochen ist.
Wir sind die schwarzen Drachinnen,
die letzten Klingen der unsterblichen Kaiserin.
Unsere Herzen schlagen wie Kriegstrommeln,
laut unter schwarzem Stahl.
Sous la lune ivre,
unter roten Sonnen,
tragen wir unsere Banner
durch den Untergang der Welt.
Und wenn der letzte Himmel brennt —
stehen wir noch immer dort,
mit Schwertern in den H;nden
und Feuer in den Augen.
Denn unser Verm;chtnis stirbt nie.
Der schwarze Thron wartet schweigend…
tief unter schwarzem kaltem Stahl.
Und irgendwo
zwischen Mondlicht und Asche
beginnt bereits
das n;chste Abenteuer.
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