Hexi brennt unter roten Sternen
Le vent du d;sert conna;t nos noms…
und Hexi schl;ft niemals wirklich.
Goldene D;nen schlagen Wellen
wie ein endloses Meer aus Feuer.
Der Himmel flimmert ;ber schwarzen Klippen,
w;hrend Karawanen langsam weiterziehen.
Staub klebt auf unseren Lippen,
die Sonne frisst sich tief in die Haut.
Doch niemand h;lt hier lange an —
nicht in Hexi,
nicht unter diesen roten Sternen.
Zwischen den Ruinen alter Imperien
stehen zerbrochene T;rme im Sand,
comme des fant;mes oubli;s,
die noch immer ;ber die W;ste wachen.
Und nachts…
beginnen die D;nen zu singen.
Unter den Hufen unserer Tiere
zittert der Sand wie ein lebender Atem.
Mirages dansent dans la chaleur,
Kristallst;dte steigen aus dem Licht
und zerfallen wieder zu Staub.
Doch wir gehen weiter.
Immer weiter.
Hexi —
Land aus Gold und schwarzem Wind.
Wir jagen Horizonte,
bis der Morgen wieder brennt.
Sous les lunes d’argent,
tanzen Schatten auf unserer Haut,
w;hrend die Pipa durch die Nacht schneidet
wie eine Klinge durch die Stille.
Wir leben schnell,
lieben hei;
und verschwinden wieder mit dem Sandsturm.
Hexi —
du wundersch;ne grausame K;nigin.
Die Sonne hier bricht selbst die St;rksten..
Wasser wird gez;hlt wie kostbare Edelsteine,
Sand knirscht zwischen den Z;hnen,
und hinter jeder D;ne
kann schon der n;chste Tod warten.
R;uber lauern zwischen Felsen,
uralte Kreaturen schlafen tief unter dem Sand.
Manchmal verschluckt ein Sturm
eine ganze Karawane,
als h;tte sie niemals existiert.
Mais chaque nuit…
wenn die Hitze endlich stirbt,
beginnt unser wahrer Himmel.
Wei;e Zelte im kalten Mondlicht.
Der Duft von Gew;rzen,
Rauch
und warmer Haut.
Du ziehst langsam deinen Mantel aus,
und pl;tzlich f;hlt sich die ganze W;ste
nicht mehr leer an.
Dans tes bras,
vergess ich die Narben des Tages.
Deine Finger auf meiner Haut
wie leiser Regen nach Monaten aus Staub.
Drau;en heult noch immer der Wind —
doch hier drinnen
geh;rt mir nur dein Herzschlag.
Hexi —
unter violettem Nachthimmel
tragen wir unser Feuer weiter.
Vorbei an versunkenen St;dten,
an Tempeln aus schwarzem Stein,
an den Knochen alter G;tter.
Le d;sert nous regarde…
und irgendwo hinter den D;nen
wartet schon das n;chste Abenteuer.
Wir sind nur zwei Frauen
zwischen tausend endlosen Stra;en —
doch solange deine Lippen meinen Namen kennen,
f;rchte ich weder Dunkelheit noch Tod.
Die Sterne h;ngen tief ;ber Hexi…
und die singenden D;nen
rufen uns fort.
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