Die N chte von Alsyridis German
(Die N;chte von Alsyridis)
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Wenn die Monde ;ber W;lder steigen,
und die Wasser silbern gl;hn,
h;r' ich alte Stimmen schweigen,
zwischen Blumen, die nie verbl;hn.
Goldner Wind streicht durch die Kronen,
;ber D;fte, ;ber Meer,
und die Sterne selbst dort oben
scheinen heute heller mehr.
Oh Alsyridis, mein Heimatland,
voll roter Bl;ten und wei;em Sand.
Deine N;chte bunt, dein Morgen klar,
wie ein Lied, das schon immer bestand.
Oh Alsyridis, so wild, so frei,
dein Herz schl;gt tief in mir dabei.
Und wo die H;rner den Himmel ber;hr'n,
wird mein Herz stets zu dir zur;ckkehr'n.
In den Buchten tanzen Feuer,
fern erklingt Gel;chter laut,
zwischen Piraten und Abenteuern
entstehen immer neue Wege.
Und ich sehe starke Frauen,
mit den Schwertern an der Seit',
jene, denen selbst die St;rme
ihren alten Respekt erweis'n.
Oh Alsyridis, mein Heimatland,
voll roter Bl;ten und wei;em Sand.
Deine N;chte bunt, dein Morgen klar,
wie ein Lied, das schon immer da war.
Oh Alsyridis, so wild, so frei,
dein Herz schl;gt tief in mir dabei.
Und wo die H;rner den Himmel ber;hr'n,
werd' ich f;r immer nach Hause f;hr'n.
Legenerdis h;lt die Banner,
wenn die Wellen schwarz sich f;rb'n.
Ihre Worte sind wie Anker,
die uns durch die Dunkelheit trag'n.
Bitonj zieht durch stille Pfade,
scharf wie Winter, schnell wie Licht.
Wo sie wacht an den Grenzen,
bleibt kein Verr;ter unentdeckt.
Kotunj steht auf wei;en Mauern,
Bogen glimmt im Abendrot.
Fremde lernen dort zu schaudern,
wenn ihr Feuerpfeil auflodert.
Hesagat f;hrt ihre Kriegerinnen,
wie ein Sturm aus Stahl und Glanz.
Selbst die Feinde lernen zittern,
sehen sie im ersten Tanz.
Merantul geht durch die Schatten,
lautlos wie ein Nachtgebet.
Niemand wei;, wo ihre Schritte
durch die dunklen Gassen geh'n.
Und Botonia, K;nigin der Klingen,
l;sst ihr Schwert im Morgen sing'n.
Wo sie k;mpft, verstummt das Toben,
selbst die Magier m;ssen flieh'n.
Manchmal sitz' ich an den Ufern,
wo der Meh;r golden steigt.
Und ich denke an die Frauen,
deren Mut die Zeit besiegt.
An die J;gerinnen der K;sten,
an die Schmiedinnen im Licht,
an die Augen voller Tr;ume,
die man selbst im Kriege nicht bricht.
Denn mein Herz geh;rt den T;chtern
dieses alten, wilden Lands.
Ihren Liedern, ihren Narben,
ihrem Stolz und ihrem Glanz.
Oh Alsyridis, mein Heimatland,
voll roter Bl;ten und wei;em Sand.
Deine N;chte bunt, dein Morgen klar,
wie ein Lied, das schon immer da war.
Oh Alsyridis, so wild, so frei,
dein Herz schl;gt tief in mir dabei.
Und wo die H;rner den Himmel ber;hr'n,
wird meine Seele immer heimw;rts zieh'n.
Oh Alsyridis, mein Heimatland,
unter Sternen hell und weit.
Deine T;chter tragen Feuer,
deinen Namen durch die Zeit.
Wenn die Monde ;ber W;lder steigen,
und die Wasser silbern gl;hn,
wird mein Herz stets wiederkehren
zu den K;sten, die nie verbl;hn.
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