Der K nig der Winde
Der K;nig der Winde
Ein Schatten gleitet durch das Blau,
sein Blick ist scharf, sein Auge grau.
Er kreist im hohen Himmelszelt,
schaut schweigend auf die weite Welt.
Die Fl;gel schmal, die Federn rein,
im hellen, gold’nen Sonnenschein.
Kein Wind ist ihm zu stark, zu wild,
er ist der Freiheit wahres Bild.
Ein Sturzflug wie ein Blitz aus Licht,
der die Stille j;h zerbricht.
Ein Fl;gelschlag, ein Schrei verhallt,
bevor er stolz im Baum einkrallt.
Er bleibt der Herrscher, frei und k;hn,
wo Wolken tief am Himmel zieh’n.
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