Reimini
Die grammatischen Merksprueche
Die 6. Gruppe mit EI-I-I im Praesens-Imperfekt-Perfekt
rEImInI
Einmal im Winter ritt der Graf Zollern durch seine Gueter. Sein Gesicht glich einer Gewitterwolke. Niemand schliff seine rauhe Natur. Er jagte nur und schmiss mit dem Geld. Er stritt mit allen Menschen, wich von niemandem. Er strich seinen Hund nie.
Zollern pfiff seinem Hund. Der Hund schritt langsam heran, er glitt ueber das Eis: er schiss. Die Wut ergriff den Graf. Er kniff den Hund in die Nase.
Der Hund riss die Geduld und biss heftig seinen boesen Herrn.
Zollern erlitt den Schmerz, sein Gesicht blich. Die Zeit schlich.
Ein Alte schnitt, spliss und schliss Spaene zur Zeit im Wald. Er rettete Zollern.
Die 7. Gruppe mit EI-IE-IE im Praesens-Imperfekt-Perfekt
rEImIEnIE
Eines Fuersten Hof gedieh und schien. Der Fuerst rieh die Perlen seiner Tage und rieb das Gold seiner Ruestung blank. Er wies sich als guter Feldherr aus, stieg seine Lebenstreppe und blieb lange seines Koenigs Liebling. Alle priesen ihn gluecklich. Einmal schied er auf kurze Zeit aus dem Koenigsreich. Dann ziehen seine Feinde ihn des Verrates an dem Koenig. Der Koenig trieb den Fuersten aus dem Land. Der arme Fuerst schrieb an den Koenig, schrie um seine Unschuld, bis er Blut spie. Niemand aber lieh ihm sein Ohr, alle vermieden ihn, und der Koenig schwieg.
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