Ich stehe am Fenster

Ich stehe am Fenster.

Ich sehe Schnee
unter den Wolken.
Dort ist er wei;.

Auf der Erde
ist der Schnee schwarz.

Der Winter tanzt
einen stillen Walzer –
leicht
und voller Glanz.

Ich trete
dem Winter n;her.

Und ich sehe:
Der Winter
ist meinem Schicksal gleich.

Was wird
aus Schicksal und Mensch?

Egal.

Was wird
aus mir?

Egal.

Schade.

Bitte –

noch einmal.

21.04.2012 Анатолий Анри Шварц
Шпайер


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