Я скучаю по тебе. Ich vermisse dich
видеть блеск улыбки на глазах,
жаждущих той близкой непокорности
что желанной душеньки в сердцах.
Было, ссорились, и что?, мирились вовремя,
чтобы -мы- на -я- не распускать,
так прощая времена беспомощности
в час разлуки главное сказать.
Главное то, в том, что духом сильные
знаем наперёд, как любим свет,
что несётся верой в изобилие
наших чувств друг другу, веком в век.
Оберег любви - благо знамение
соткано давным давно в мирах,
от которых веет сладко в темени
сочных одуванчиков в - прощать.
Замурлыкал кот (по старой памяти),
долго греет пузик… печь в цветах,
мёд из одуванчиков в стеклянные
баночки разлитый при свечах.
Мысли тёплые по солнышку соскучились,
серебро луны на водопад
родника (всего-то - счастьем мудрены
мы с тобой,- любви весомый вклад).
Ой-й-ой-й-ой… так хочется увидеться,
и прильнуть к тебе… в который раз,
размечталась дева… безобидная
потекла слеза и - кап, в руках.
Где ты? Отзовись, яви тя милостью
добрый взор, давно я не в бегах,
и от дикости былой, лишь возмутившее -
«Не желать меня, что предавать».
Из любви, прощение - не сказочность,
не фантазий бурных звездопад,
это вера в истину - порядочность
подставляет крылья, чтоб не пасть.
Красота прощения, всемогущая,
миг рождения -вместе- создавать
на молитвах круг всего созвучия
из небесных сфер, что хлеб давать;
Всё иное - происки солёные
в приисках не сдобное вкушать,
тяжелея из подачи говора,
что любимых хочет разлучать.
Я скучаю по тебе из невозможности
то что недоступно возвращать,
углубившись в буковки законные
беззащитность чести защищать.
Одинокая, в умы заговорённые
сыплю, как щепотки - «Пробудись!,
и останови проворно вздорное
против девы колкое в пути;
Целомудрие верни на радость здравия,
как живой водою окропи
нелюдимых, тайно, безымянное
именем Святого превзойди».
Я скучаю по тебе из невозможности
знания духовно раскрывать,
глубоко, заветно не окольное
в душу своевременно впущать.
Не сердись, причинами причины те,
разрешимы думами про крах
скрытый паутинами насилия
против нашей встречи вражд за мах.
Мы преодолеем всяко трудности,
всё, что убивало нас (приказ)
выльется обратно в души блудные,
наш сосуд любви очистит враз.
Пусть крепчает совесть всепрощения,
но с парящей мыслью в небесах -
«Защити от злого дуновения,
Святый Дух, вороти им всё вспять;
Ибо возвращённое - потребное
в ихние заказы - не мои,
тождь, пускай живут свои умения
отражением в собственные дни.
Зеркала не бьются от решения
дом любви для света украшать,
или, что бы видеть утешения
пониманием изменения поймать.
Только предзеркалье наваждения -
заглядевшись на себя, призвать
хитрость для проказ, без заземления
может молнией сразить, кто звал их час.
Им то нужен гость беды…
невеждами видимо рождение обрели,
хороши себе своими ведами
непокорных видеть меньше тли.
Вразуми же их по их потребности
отнимать чужое и в любви, -
чувствуя родное отчуждение
станут возвращать свои долги».
Я скучаю по тебе из невозможности
видеть блеск улыбки на глазах,
руку взять, не отпускать ладонями,
и при этом, просто помолчать.
.
Ich vermisse dich
Ich vermisse dich – die Chance, das Funkeln deines Laechelns
in deinen Augen zu sehen, die Sehnsucht nach dieser innigen,
temperamentvollen Trotzreaktion,
die in den Herzen verwandter Seelen zu finden ist.
Wir stritten uns – na und? –, aber versoehnten uns mit der Zeit,
weigerten uns, unser „Wir“ in ein „Ich“ zerfallen zu lassen,
verziehen uns die Momente der Hilflosigkeit,
um auch in der Trennung das Wichtigste auszusprechen.
Was zaehlt, ist, dass wir, stark im Geiste, wissen,
wie tief wir das Licht lieben – ein Licht,
das vom Glauben an die Fuelle unserer Gefuehle fuereinander
getragen wird, Zeitalter fuer Zeitalter.
Ein Liebestalisman – ein gesegnetes Omen –,
vor langer Zeit in anderen Welten gewoben,
dessen suesser Hauch durch die Dunkelheit weht,
wie ;ppige Louewenzahnbl;ten, die von Vergebung fluestern.
Die Katze schnurrt (in Erinnerung an alte Tage)
und waermt ihren Bauch – an einem blumengeschm;ckten Ofen;
Loewenzahnhonig, bei Kerzenscheinaein Gl;ser gefuellt.
Warme Gedanken haben den Sonnenschein vermisst;
Mondlicht versilbert den kaskadenartigen
Lauf der Quelle (das Glueck macht uns
einfach weise – der Liebe gewichtiger Beitrag).
Oh, wie sehne ich mich danach, dich zu sehen,
mich eng an dich zu schmiegen ... noch einmal;
eine Jungfrau, verlor in Tagtraeumen ...
eine sanfte Traene faellt – *tropf* – in meine Haende.
Wo bist du? Antworte mir, begluecke mich
mit deinem guetigen Blick; ich bin nicht mehr auf der Flucht,
und von meiner einstigen Wildheit bleibt nur dies:
„Mich nicht zu begehren, heisst Verrat zu ueben.“
Vergebung, aus Liebe geboren, ist kein Maerchen,
kein wilder, sternenreicher Fantasieregen;
sie ist Glaube an die Wahrheit – wo Anstand
uns Fluoegel verleiht, damit wir nicht fallen.
Wie schoen ist die allmaechtige Kraft der Vergebung,
die – gemeinsam – den Augenblick der Geburt erschafft
und einen Kreis der Harmonie im Gebet bildet,
gespeist aus himmlischen Sphaeren, die das Brot reichen;
Alles andere sind nur bittere Machenschaften –
der Geschmack unaufgegangener Speise aus kargen Schaechten,
erdrueckt von der Last der Worte,
die darauf aus sind, Liebende zu entzweien.
Ich sehne mich nach dir, angesichts der Unmoeglichkeit,
das Unerreichbare zurueckzugewinnen,
waehrend ich tief in heilige Schriften eintauche,
um die Wehrlosigkeit der Ehre zu schuetzen.
Einsam streue ich – wie eine Prise Salz –
in gebannte Geister den Ruf: „Erwacht!
Und beendet rasch den toerichten Unsinn,
der die Jungfrau auf ihrem Weg so hart trifft;
Stellt die Reinheit wieder her, auf dass das Wohlsein gedeihe,
benetzt die Zurueckgezogenen mit lebendigem Wasser –
lasst im Verborgenen die Namenlosen wandeln
durch die Kraft des Heiligen Namens.“
Ich vermisse dich – die Gelegenheit, mit dir zu teilen
die Wahrheiten des Geistes, die Seele weit zu oeffnen
und das Tiefe, das Heilige und das Wahre
rechtzeitig einfliessen zu lassen, damit wir beide ganz werden.
Sei nicht zornig; die Ursachen wurzeln
in Gedanken des Verderbens – feindseligen Netzen, die eng gesponnen sind,
um unser Treffen zu verhindern und das Herz zu treffen
mit ploetzlichen Schlagen der Bosheit und des Grolls.
Wir werden diese Pruefungen bestehen, was auch immer geschehen mag;
alles, was uns einst (durch einen dunklen Befehl) getoetet hat,
wird zu den Seelen zurueckkehren, die vom rechten Weg abgekommen sind,
und unser Gefaess der Liebe augenblicklich reinigen.
Moege das Gewissen im heilenden Licht der Barmherzigkeit wachsen,
und doch mit einem Gedanken, der sich zu himmlischen Sphaeren erhebt:
„Beschuetze uns vor dem Hauch des boesen Geistes,
o Heiliger Geist – wende ihn auf sie zurueck;
Denn was zurueckkehrt, ist, was sie gebraucht haben –
nicht meine Aufgabe; so lass sie ihre Wege gehen,
und ihre eigenen Plaene widergespiegelt sehen
im Gewebe ihrer kommenden Tage.“
Spiegel zerbrechen nicht an dem Entschluss,
das Heim der Liebe mit Licht zu schmuecken,
oder an dem Wunsch, Trost zu finden,
indem man den Wandel durch Verstehen begreift.
Doch im truegerischen Reich vor dem Glas –
wo man auf sich selbst blickt und – haltlos –
Unfug und Trug heraufbeschwoert –
mag der Blitz jenen treffen, der diese Stunde rief.
Sie sehnen sich nach einem Gast des Ungluecks ...
geboren, so scheint es, aus Unwissenheit,
erfreut an der eigenen, selbsternannten Weisheit,
waehrend sie die Trotzigen als blosses Ungeziefer betrachten.
Bring sie zur Vernunft, wie es ihre Natur verlangt –
stets geneigt, sich zu nehmen, was ihnen nicht gehoert, selbst in der Liebe –,
bis sie, eine schmerzliche Entfremdung spuerend,
beginnen, ihre Schulden zu begleichen.
Ich vermisse dich, denn ich kann
das Funkeln eines Laechelns in deinen Augen nicht sehen,
nicht deine Hand halten – sie fest umschliessen –
und einfach schweigend beisammensitzen.
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