Das Buch Enoch oder Chone. Mea - Ich Niem. Aether

Buch Enoch (Enoch) (E. (Enoch)) «Das Buch Enoch oder Chone. Spiegelnde Lesung»

Wer die Wahrheit der Namen und Bezeichnungen kennt, wer die Faehigkeit besitzt, zwischen den Zeilen zu lesen, wer die Moeglichkeit hat, Sprachen und Kulturen der Welt, alte Zeichnungen, Darstellungen, Handschriften, Buecher, Steinmetzarbeiten und Steinformeln zu studieren, ohne sich nur auf das Erdbestimmte zu beschraenken, der wird sich selbst und einen Teil des Ganzen erkennen koennen, indem er den Schatz des Wissens des Aethers erschliesst.

Kapitel 2.
51. Und alle Menschensoehne sollen rechtschaffen werden, und alle Voelker werden Mir Ehre erweisen und mich preisen, und alle werden mich anbeten.


...ehre wird erwiesen –Mir-
...sie werden mich anbeten und mich verherrlichen-

Ein verallgemeinertes Konzept, nicht wahr? Wer sind –Mir-und -Mir-?

Mich
Janem – umgekehrte Lesart von –Me-
Ich bin stumm – schweigend

Mir
Enm/Emn

Mir
Enm/Emn – wahrscheinlich eine ver;nderte Umkehrung von –mir-, wer weiss, wie es urspruenglich geschrieben war...
Wahrscheinlich ist –mir- oder –emn- das Geheimnis des Aethers und der allgegenwaertige Schoepfer des Ganzen.
... emn. Dies sind sogenannte empyrische Rezepte (jenes uralte, das von selbst existiert, unabhaengig von der menschlichen Vernunft, und hilft bei der Entdeckung und Erkenntnis des Selbst entsprechend einer bestimmten Entwicklungsstufe sowohl des Einzelnen als auch der Menschheit insgesamt, unabhaengig davon, ob es wissenschaftlich vermutet oder bewiesen ist).


Ueberlegungen im Buch:
Wissenschaft und Religion in der modernen Philosophie
google.de
https://books.google.de › books
Boutru E. * 2013 (Emil Boutru. Die dritte Ausgabe. Uebersetzung von E. Basarov. Ausgabe "Hagebutten" von St. Petersburg im Jahr 1910).
... emn. Dies sind sogenannte, emnirische Rezepte. Aber was beweist, dass unsere Wissenschaft, die in ihrem urspruenglichen Punkt empirisch ist, nicht so empirisch ist...

Auszug aus dem Buch S.222-223-224:
„Wir stellen von Minute zu Minute sicher, dass eine bekannte Erfahrung voller Erfolg sein kann, ohne dass sie mit der Realitaet in Verbindung steht. Dies sind zum Beispiel mnemonische Techniken. Dies sind sogenannte, empirische Rezepte. Doch was beweist, dass unsere Wissenschaft, empirisch in ihrem Ausgangspunkt, nicht ebenso empirisch in ihren kleinlichen Schlussfolgerungen ist? Die Erfolge der Wissenschaft, so wie sie uns tatsaechlich gegeben sind, setzen nicht die Identitaet, sondern nur eine Uebereinstimmung zwischen unserer Erkenntnis und den Dingen voraus, und zwar eine solche Uebereinstimmung, die letztlich nur rein praktischen Sinn hat.
Womit aber genau zeigen unsere wissenschaftlichen Theorien diese unbestimmte Uebereinstimmung, die angeblich ihre Wahrheit beweist? Mit der Erfahrung, mit den Tatsachen? Ueblicherweise stellt man sich die Sache so vor, als existierten die Tatsachen von selbst, ausserhalb der Vernunft, und diese letztere suche nach Mitteln, um ihre Begriffe mit ihnen in Einklang zu bringen; die Wissenschaft wird als wahr bezeichnet, wenn man davon ausgeht, dass sie diese aeussere, von ihr unabhaengige Realitaet immer praeziser abbildet. Doch all dies ist voellig kuenstlich und willkuerlich.
Tatsaechlich sind die Tatsachen, mit denen der Wissenschaftler sich zu einigen versucht, keineswegs ein Rohmaterial, das voellig unabhaengig vom Verstand ist, sondern wissenschaftliche Tatsachen; und wenn wir ihre Herkunft untersuchen, stellen wir sicher, dass sie bereits abgeschnitten, geordnet sind, gewisserma;en sogar so hergestellt sind, dass sie den hypothetischen Gesetzen der Wissenschaft zugeschrieben und in ihre Definitionen eingefuegt werden koennen.
Es ist notwendig, wissenschaftliche Fakten von diesen Fakten direkt zu unterscheiden. Diese Letzteren, woher sie auch stammen moegen, stellen nur Rohmaterial dar, aus dem die Wissenschaft auf ihre Weise das aufbaut, was sie Fakten nennt. Ein wissenschaftliches Faktum ist bereits an sich eine Antwort auf die Fragepunkte, die der Natur vorgelegt werden; diese Fragepunkte sind eine Reihe von Gesetzen und Hypothesen, die die Vernunft vorab erdacht hat, um Ph;nomene derselben Art zu verstehen. Nur indem wir uns auf unsere Theorien, auf unsere Definitionen, auf unsere bereits bestehende Wissenschaft st;tzen, sind wir in der Lage, solche Tatsachen festzustellen, zu bestimmen und zu beobachten, die den Namen „wissenschaftlicher“ Fakten erhalten.
Diese Fakten sind nicht weniger umgestaltet, um sie an Theorien anzupassen, als die Theorie umgestaltet wird, um sie an die Fakten anzupassen. Die ;bereinstimmung der Theorie mit den Fakten in einem gewissen Teil, den man freilich nicht genau abgrenzen kann, ist die Uebereinstimmung der Theorien mit sich selbst.
Der menschliche Geist kann nicht anders handeln, als gemaess seiner Natur. Und seine innewohnende Art des Handelns besteht darin, dass er bekannte Formen und Kategorien als Gegebenheit nimmt und dann untersucht, ob die ihm zug;nglichen Dinge ihnen angepasst werden koennen. Er kann etwas erkennen oder wahrnehmen nur, wenn er bereits im Voraus Muster der Erkenntnis und Wahrnehmung besitzt. Was nun betrifft, hierzu besteht kein Zweifel. Es bedeutet, dass sich alle Lebewesen, und vielleicht sogar alle Dinge ueberhaupt, nicht nur in ihren einzelnen Erscheinungsformen, sondern in der Gesamtheit ihrer ihnen eigenen Seinsformen veraendern oder veraendern koennen, wobei es a priori nicht moeglich ist, die Grenzen und Tiefe dieser Veraenderungen zu bestimmen.

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Wikipedia:
Amy; l'Boutra; (vollstaendig Ethier; l'Marie; l' Boutra; (fr. juli 1845 in Montrouge, Frankreich - 22. November 1921 in Paris) war ein franz;sischer Philosoph und Philosophihistoriker. Ein Vertreter des Spiritualismus. Seine Lehre beeinflusste Denker wie Bergson, Blondel, Brunswick, Marechal.
1874 verteidigte er die Doktordissertationen: „Ueber die Zufaelligkeit der Naturgesetze“ (De la contingence des lois de la nature) und „Ueber die ewigen Wahrheiten bei Descartes“ (De veritatibus aeternis apud Cartesium). Ab 1875 lehrte er an der Universit;t Montpellier, ab 1876 an der Normalschule Nancy, anschliessend an der ;cole Normale Sup;rieure und ab 1886 an der Sorbonne.
Mitglied der Fr. Akademie der moralischen und politischen Wissenschaften (1898; Sektion Philosophie, Sessel 3), Ital. Der Akademie dei Lynchei (1905), der Franzoesischen Akademie (1912). Ehrenmitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften (1913).
Mitglied der Britischen Akademie (1907), der Berliner Akademie der Wissenschaften (1908-1916)[5].
Kommandant des Ordens der Ehrenlegion.

Geburtsdatum 28. Juli 1845
Geburtsort von Montrouge
Todestag am 22. November 1921 (76 Jahre)
Todesort Paris
Land Frankreich


Uebersetzt aus dem russischen: Книга Енох, или Хоне. Меня - Я Нем. Эфир
http://proza.ru/2024/02/16/114

Das Buch Enoch oder Chone. Kapitel 1
http://proza.ru/2026/08/10/1092
Das Buch Enoch oder Chone. Kapitel 2
http://proza.ru/2026/08/10/1598
Das Buch Enoch oder Hone. Engel oder Le Gna
http://proza.ru/2026/08/10/1633
Das Buch Enoch oder Hone. 200 oder It Sevd
http://proza.ru/2026/08/10/1721
Das Buch Enoch oder Chone. Mea - Ich Niem. Aether
http://proza.ru/2026/08/10/1670


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