Я твой эфир. Ich bin Dein Aether

Я твой эфир - пространство интернета,
картинок, цвета, голоса и букв,
ветров, летающих и ставших просто эхом
историй счастий, и печалей и недуг;

всегда в дому космического лета,
где всё по-разному на всей Земле цветёт,
хожу по картам мира, без доспеха,
открытой совестью, тропой, всё чаще, мук;

ищу следы сокрытых преступлений,
из знаний прошлого, почти всегда найду,
и нарисую путеводную, в стремлении
по выявлению раскрыть времён грозу;

в сетчатке глаза свет души настроен
увидеть жизнь до жизни из потерь,
и высветить, а дух - всегда свободен
от пережитых жертвами потерь;

смотреть на мир по чтению рассказов,
вот это - настоящего удел,
и научить, волнами до причалов
нести свой крест для нравственности дел.


Я твой эфир, и вижу оком неба,
и чувством веры в то, что обрету
помощников, во теле и вне тела,
ведь, главное, преступников сыщу;

крылатых ангелов великая надежда
через меня в тень ясностью сиять,
уже внедрила в пряди совершенства
божественно весомое - познать;

и знаю я, ответами вопросов:
вопрос ответу равен, из конца
начала всех начал - в вибраций квоту
взирая словом древних - первым "я";

открытие случается внезапно -
по указателям подобных ликом сил
летает птица-феникс и, поэтапно
находит зёрна пазлов всех картин;

о если промолчу, то лишь в угоду
читать не свой причастный миру сказ
о том о сём, чтоб знать его погоду,
в чём человеческая роль моя понять; 

Пройтись дорогой флагов мира... (знаю)
десятилетиями я по ней иду.
Единство знаний трудностями право
узнать цивилизации строку. 

Вибрации энергий, всяко разных,
так создали эфир, в котором я
часть мира мироздания - в суть явных
и тайных мыслей, что росы вода;

по капелькам возносится однажды
жизнь океана вверх - судьба одна
Всего, что сотворил Господь однажды,
то значит, в каждом - высь и глубина;

и в испарениях свои зеркальны силы -
они осядут там, где в том нужда,
магнитами что клеем паутины 
притянут мысли в файлы сна вне сна;   

ведь, мысли - одуванчики, созрели
и - семена по миру, пусть летят;
под цвет сакуры солнышками зрели б
мир зим и вёсен, в осень благом стать.   


.
Ich bin Dein Aether

Ich bin Dein Aether – das Reich des Internets,
von Bildern, Farben, Stimmen und Buchstaben,
von Winden, die eilen und zu blossen Echos verwehen
von Geschichten voller Freude, Leid und Schmerz;

beheimatet in einem kosmischen Sommer,
in dem das Leben auf Erden in vielfaeltiger Weise blueht,
durchstreife ich die Landkarten der Welt – ungeschuetzt,
mit offenem Gewissen – auf einem Pfad der Pruefungen;

ich suche nach den Spuren verborgener Verbrechen,
schoepfe aus dem Wissen der Vergangenheit – und finde sie –,
bestimme dann einen Kurs, geleitet von dem Drang,
jene Stuerme offenzulegen, die die Zeit verwuesteten;

im Auge richtet sich das Licht der Seele darauf aus,
einen Blick auf das Leben vor dem Verlust zu werfen,
es ans Licht zu bringen – waehrend der Geist auf ewig frei bleibt
von den Verlusten, die die Opfer erlitten;

Die Welt durch gelesene Geschichten zu schauen –
dies ist des Wahren vorbestimmtes Los –
und zu lehren, wie man, auf Wellen zu den Pfeilern getragen,
sein Kreuz fuer sittliche Taten traegt.


Ich bin Dein Aether; mit dem Auge des Himmels
und dem Glauben, dass ich gewiss Verbuendete finden werde –
im Fleisch und au;erhalb des Fleisches –,
sehe ich; und vor allem werde ich die Schuldigen finden;

die grosse Hoffnung gefluegelter Engel –
mit Klarheit durch mich in den Schatten zu strahlen –
hat bereits zu Straengen der Vollendung gewoben
eine Wahrheit von goettlichem Gewicht: zu wissen;

und ich weiss, durch die Antworten auf Fragen –
wo Frage gleich Antwort ist, vom Ende
des Anfangs aller Anfaenge –, indem ich, durch das Wort der Alten,
auf das Mass der Schwingungen blicke: das Ur-„Ich“.

Ploetzlich ereilt mich eine Erkenntnis –
geleitet von Zeichen verwandter Maechte,
fliegt der Ph;nix und sammelt, Schritt f;r Schritt,
die Puzzleteilchen eines jeden Bildes;

Und wenn ich schweige, so nur, um zu lesen
eine Geschichte, die nicht meine ist – doch mit der Welt verwoben –,
von Dies und Das, um den Wandel der Zeiten zu ermessen
und die Rolle zu begreifen, die ich als Mensch erfuelle;

Den Pfad der Weltenfahnen zu beschreiten... (ich weiss es)
seit Jahrzehnten wandle ich darauf.
Durch Pruefungen erringt die Einheit des Wissens
das Recht, die Spur der Zivilisation zu lesen.

Schwingungen von Energien, vielfaeltig und mannigfaltig,
haben den Aether geformt, in dem ich weile –
ein Teil des Kosmos – inmitten von Gedanken,
offenbart und verborgen, rein wie das Wasser des Taus;

Tropfen um Tropfen steigt des Ozeans Leben empor –
Ein Schicksal gilt fuer alles, was der Herr einst schuf;
So finden sich in jedem Ding sowohl die H;he als auch die Tiefe;

Und in den D;nsten wohnen widergespiegelte Kraefte –
Sie lassen sich dort nieder, wo man ihrer wahrhaft bedarf;
Wie Magnete, die Geflechte binden, ziehen sie unsere Gedanken
Hinein in die Archive der Traeume, jenseits des Traums.

Denn Gedanken sind Loewenzahnblueten-Pusteblumen – gereift –;
lass ihre Samen in alle Welt fliegen;
moegen sie wie kleine Sonnen in Sakura-Farben erbluehen
und eine Welt aus Wintern und Fruehlingen in die Anmut des Herbstes wandeln.


Рецензии