Wie leuchtend ist der Farbton
geboren aus dem frostigen Hauch des Windes –
Regen inmitten von Herbstlaub, und durch all das
verstreicht die Zeit wie ein silberner Faden,
durch eine Gnade, die so bestimmt ist.
Die Zeit birgt einen wunderbaren Drang,
Stadt und Dorf in Schoenheit zu huellen,
Berge und Waldwiesen mit Farben zu durchfluten,
durch eine Gnade, die so bestimmt ist.
Die Seele ist hell, kennt keinen Zwist,
im Wissen, dass nicht jedem es beschieden ist,
so zu denken, wie der Herbst den Fruehling gruesst –
durch jemandes Gnade, wie es sein soll.
Der Sommer birgt viele Samen und Nuesse –
aehnlich dem Tun der Menschen ... und dann?
Was im Winter fuer des Fruehlings Gelingen reift,
geschieht durch jemandes Gnade, wie es sein soll.
Uebersetzt aus dem russischen: Как ярок цвет
http://proza.ru/2021/10/01/1008
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