Wasser zwischen Himmel und Erde
Ein wolkenloser Himmel tritt dort auf, wo ein Ozonloch besteht. „Sonnenregen“ (Regen bei Sonnenschein) entsteht durch Druck, der von oben auf eine vom Boden aus unsichtbare Dunstschicht ausge;bt wird. Zudem transportieren Winde in grossen wie in geringen Hoehen weiterhin die von der Erde verdunstete Feuchtigkeit.
Wolken bilden sich selbst im Winter, sogar bei klirrender Kaelte. Wasser wird unsichtbar, wenn es am reinsten ist – wie der Morgentau. Die Erde atmet; durch die Waerme des Erdkerns angetriebene Feuchtigkeit dringt durch den Schnee nach oben. Anders als in waermeren Regionen reisst diese Feuchtigkeit keine Staubpartikel mit sich, da der Staub bereits in den Kristallstrukturen des Schnees gebunden ist. Zudem koennen Schichten reiner Feuchtigkeit – die urspruenglich aus der Erde aufgestiegen sind – aus den oberen Atmosphaerenschichten herabsinken. Schliesslich lockern warme Luftstroemungen allmaehlich die Kristallstrukturen auf, was zur Bildung sichtbarer Wolken fuehrt.
Winzige Eiskristalle nehmen die fantasievollen Formen einer ungeheuren Vielfalt an Schneeflocken an – abhaengig von der Reinheit des Wassers, dem Durchmesser des fuer ihre Entstehung verfuegbaren Raums, der Laenge und dem Rhythmus der Energiewellen, die sich auf jede Ur-Sphaere zu und um sie herum bewegen, sowie vom Zustand des Sauerstoffs, dem Aussendruck und der Lufttemperatur; folglich gleicht keine Schneeflocke exakt der anderen.
Der Wasserkreislauf vollzieht sich nicht nur in der sichtbaren Welt, sondern auch tief im Untergrund – unter Einbeziehung kalter und heisser Stroemungen am Meeresboden sowie der Ansammlung von Wasser in Gebirgsboeden und Hohlraeumen; unterhalb hoch aufragender Klippen presst der Druck des Erdkerns dieses Wasser als Wasserfaelle nach aussen – ganz aehnlich, wie Wasser durch einen Schlauch von einem Behaelter in einen anderen fliesst, um einen Garten zu bewaessern.
Das Auftreten von Tau oder Eis an ungew;hnlichen Orten haengt mit Veraenderungen in der Bewegung des Grundwassers zusammen – insbesondere mit Faellen, in denen der Zufluss einer warmen, hei;en oder kalten Quelle, die das Leben an der Erdoberflaeche beeinflusst, teilweise oder vollstaendig blockiert ist. Infolgedessen koennen Gletscher schmelzen, Wasser in Wuesten entstehen und Inseln in den Ozeanen verschwinden oder auftauchen.
Betrifft:
Secret___truth Wie faellt der Regen auf die Erde?
Wir wissen nicht, woher der Regen kommt, der auf die Erde faellt.
https://www.facebook.com/reel/1055073766395841
Wir wissen nicht einmal, woher der auf die Erde fallende Regen eigentlich stammt. Ja, die einfachste Antwort – dass er aus Wolken kommt – ist, gelinde gesagt, schwer zu glauben.
Zum einen ist der Wissenschaft kein physikalischer Prozess bekannt, der es Wolken ermoeglichen wuerde, das Gewicht von Hunderten oder Tausenden von Tonnen Wasser zu tragen. Zudem m;ssten Wolken – waeren sie tatsaechlich imstande, tonnenweise Wasser zu halten – nach dem Regen gemaess etablierter wissenschaftlicher Prinzipien sofort nach oben schnellen und so lange aufsteigen, bis sie in einer neuen, deutlich groesseren Hoehe einen Gleichgewichtszustand erreichten; ein solcher Vorgang waere sogar mit blossem Auge sichtbar. Doch derartige rasche Vertikalbewegungen von Wolken werden niemals beobachtet, und die Wissenschaft schweigt zu diesem Thema.
Tatsaechlich kommt es bisweilen vor, dass Regen aus einem voellig wolkenlosen Himmel faellt. Ein solcher Regen wird als „blinder Regen“ bezeichnet – er tritt auf, wenn keine einzige Wolke am Himmel steht und es dennoch regnet.
Es stellt sich zudem eine weitere interessante Frage: Warum bilden sich im Winter Wolken, wo doch Wasser bei Temperaturen von minus 30 Grad nicht verdunsten kann? Man k;nnte einwenden, dass der Wind Wolken von den Meeren und Ozeanen ins Landesinnere traegt. Doch Wolken entstehen auch bei Windstille ueber dem Festland. Dies legt die Vermutung nahe, dass Wasser waehrend des Regens durch einen uns unbekannten natuerlichen Prozess synthetisiert wird.
Schnee – uns allen bestens vertraut – birgt nicht weniger Geheimnisse. Laut Wikipedia ist Schnee eine Form von Niederschlag, die aus winzigen Eiskristallen besteht. Doch es gibt keine Informationen darueber, warum diese winzigen Eiskristalle solch kunstvolle und verspielte Formen annehmen.
Wir alle haben in der Schule etwas ueber den Wasserkreislauf unseres Planeten gelernt; der Vorgang ist einfach und wird oft entweder als kontinuierlicher Kreislauf (der von oben nach unten und wieder zurueck verlaeuft) oder als Abfolge einzelner Stadien dargestellt: Gewaesser, Verdunstung, Wolken, Niederschlag und Grundwasser. Wasser verdunstet von den Oberflaechen der Ozeane und des Festlands. Wasserdampfmolekuele steigen auf; dort kondensiert das Wasser zu Wolken und faellt als Niederschlag auf die Erde. In den Bergen schmilzt Schnee und bildet kleine Baeche, die sich zu einem Fluss vereinen. Doch wo befindet sich der „Wasserhahn“, der diese Berge speist und das Wasser in Kaskaden herabst;rzen laesst? Der Gipfel dieses Berges in Venezuela ist ein flaches Plateau, dem es an Schnee oder Seen mangelt, die fuer die Speisung solcher Wasserfaelle erforderlich waeren; dennoch entspringen an seinem Fuss Fluesse, die zu den Einzugsgebieten von Amazonas, Orinoco und Essequibo gehoeren. Die Urspruenge der Wasserfaelle am Mount Roraima lassen sich mit dem ueblichen, auf Schulniveau vermittelten Modell des Wasserkreislaufs nicht erklaeren.
Der uns vertraute Tau findet sich normalerweise nur morgens auf dem Gras; Landwirten ist jedoch die Existenz von Bodentau sowie von Tau bekannt, der sich tagsueber im bearbeiteten Erdreich bildet.
Das Phaenomen der „Eis-Tsunamis“ (in den USA und Kanada auf Video festgehalten) hat bestaetigt, dass in der Natur eine Synthese von Wasser stattfindet. So entstand im Fruehjahr – genauer gesagt im Mai – Schnee, und bei derartigen Vorfaellen handelt es sich keineswegs um Einzelfaelle. Einfach ausgedrueckt: Diese Aufnahmen dokumentieren, wie sich Eis aus dem Aether materialisiert.
Uebersetzt aus dem russischen: Небесно земная вода
http://proza.ru/2024/12/07/84
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