Io Oi. Io Oi. Kernenergie

Io – oder Phoronis – war die Tochter des Inachos, eines Flussgottes und Stammvaters der K;nige von Argos.
Die Bedeutung des Namens ist mit einer mythischen Metamorphose verkn;pft: der Verwandlung eines physischen Organismus in einen anderen, und zwar praktisch innerhalb weniger Minuten. Handelte es sich bei der betreffenden Person um eine Frau, die mit sowohl m;nnlichen als auch weiblichen Fortpflanzungsorganen geboren worden war, so fand in Wirklichkeit gar keine Verwandlung statt; vielmehr handelte es sich um die geschickte Verbergung eines Geheimnisses. Und die Toetung des hundertaeugigen Waechters – der ohnehin schlief – duerfte keine unmittelbare Bedeutung haben, wenn es lediglich um das Abschalten elektronischer Systeme geht, die Daten ueber Naturphaenomene wie etwa die „zweihaeusigen und zwittrigen Arten“ physischer Koerper speicherten. So ist beispielsweise auch die Mystik um Medusa Gorgon mit den Apparaturen einer vergangenen Zivilisation verknuepft ... jenes Haupt sendete einfach ununterbrochen weiter ... Und hier haben wir nun eine offene – oder geschlossene – Webseite ueber das Aussergewoehnliche; zudem gibt es Io – oder Phoronis –, die als geheime Form aquatischen Lebens existierte, angetrieben, sagen wir, durch Wasserstoffenergie. Zeus – der von der Priesterin (Io) Besitz ergriffen hatte, nachdem er sich in eine Wolke verwandelt hatte, um ihr zu erscheinen – ...natuerlich... wenn man eine Verbindung zur Wissenschaft der Phoroniden herstellt (da die ungeschlechtliche Fortpflanzung bei *P. ovalis* bekannt ist) ... oder vielleicht besa; er die Faehigkeit, sich aus dem Nichts zu manifestieren, aus Informationen, die in einem einzigen Punkt komprimiert waren, aus einer Datei – oder vielleicht war es ein Computerspiel, in dem neue Spieler hinzugefuegt wurden. Die Verfolgung dieses sich verwandelnden Wesens – einer rennenden weissen (oder vielleicht silbernen) Kuh – durch eine Hornisse ueber viele Laender hinweg, wobei die Hornisse sie staendig stach (mittels eines elektrischen oder chemischen Mechanismus), l;sst die historische Maske fallen und offenbart deutlich, dass der Stachel dazu diente, ein Geraet aufzuladen oder eine chemische Reaktion auszuloesen. Uebrigens galten Tierh;rner in der Antike als Symbol fuer Apparaturen oder Maschinen, die mit Elektrizitaet oder einer anderen Energieform geladen waren (in diesem Zusammenhang stiess man haeufig auf Schlangendarstellungen). Folglich wurde die Gestalt der Io in der griechischen Mythologie aus aelteren Wissensquellen uebernommen. Diese Erzaehlung war womoeglich Teil eines Geheimnisses jener Gelehrten, die gezwungen waren, ihr Wissen – ebenso wie ihre Erkundungen neuer Laender und deren Bewohner – vor den Menschen ihrer Zeit zu verbergen. Taucht man in die Geschichte der alten Wissenschaften ein – zurueck in eine Zeit, als alle Sprachen der Welt noch eine einzige waren –, so mag man ueber die spiegelbildliche Natur des Daseins nachdenken ... Was, wenn „Io“ eigentlich „Oi“ ist? Denn am Himmel wird alles anders gelesen, und das Lesen in umgekehrter Richtung offenbart oft die Geheimnisse von Mysterien in weitaus groesserer Detailtiefe. So deutet in diesem Mythos alles auf eine tiefere Geschichte der Metamorphose hin – womoeglich unter Beteiligung einer Wolke aus radioaktivem Material oder des Zerfalls von Teilchen ...

Io – Oi

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Wikipedia:

Oi
Chem. Ein chemisches Element mit der Ordnungszahl 99 und dem Symbol Es; ein radioaktives Metall aus der Gruppe der Transurane (Actinoide).

Uran ist ein sehr schweres, schwach radioaktives, glaenzendes, silberwei;es Metall. In reiner Form ist es etwas weicher als Stahl, verformbar und duktil und weist schwach paramagnetische Eigenschaften auf. Sein Schmelzpunkt liegt bei 1132,3 °C[10][11]. Uran besitzt drei kristalline Modifikationen.

In waessrigen Loesungen kann Uran Oxidationsstufen von +3 bis +6 aufweisen; die Oxidationsstufe +2 wird zudem unter wasserfreien Bedingungen beobachtet[2]. Die Oxidationsstufen +4 und +6 sind am charakteristischsten.

Chemisch gesehen ist Uran hochreaktiv. Es oxidiert rasch an der Luft und ueberzieht sich dabei mit einer irisierenden Oxidschicht. Fein gepulvertes Uran ist pyrophor – es entzuendet sich an der Luft spontan bei Temperaturen zwischen 150 und 175 °C und bildet dabei U3O8.
Im Jahr 1938 entdeckten die deutschen Physiker Otto Hahn und Fritz Strassmann ein unerwartetes Phaenomen, das im Uranatomkern bei der Bestrahlung mit Neutronen auftrat. Bei der Einfangung eines freien Neutrons spaltet sich ein Uran-235-Kern, wobei eine betraechtliche Menge an Energie (pro Urankern) freigesetzt wird – vorwiegend in Form von kinetischer Energie der Spaltprodukte sowie als Strahlung. Die diesem Phaenomen zugrundeliegende Theorie wurde anschliessend von Lise Meitner und Otto Frisch sowie unabhaengig davon von Gottfried von Droste und Siegfried Fluegge untermauert[9]. Diese Entdeckung legte den Grundstein fuer die friedliche und militaerische Nutzung intraatomarer Energie.
In den Jahren 1939–1940 wiesen der Chemiker und Kernphysiker J. B. Chariton und sein Assistent J. B. Zeldovich als Erste theoretisch nach, dass durch eine geringe Anreicherung von natuerlichem Uran mit Uran-235 die Bedingungen fuer die kontinuierliche Kernspaltung geschaffen werden koennen – der Prozess also zu einer Kettenreaktion wird. Am 2. Dezember 1942 wurde in den Vereinigten Staaten die Hypothese ueber die Machbarkeit der Umwandlung von Uran in Plutonium experimentell best;tigt.
Natuerliches Uranoxid wurde bereits in der Antike zur Herstellung gelben Glases verwendet; so wurde beispielsweise in der Naehe von Neapel ein gelbes Glasfragment aus dem Jahr 79 n. Chr. entdeckt, das 1 % Uranoxid enthielt und aus der Zeit nach dem Ausbruch des Vesuvs stammte [6].
Ein entscheidender Meilenstein in der Geschichte des Urans war das Jahr 1789, als der deutsche Naturphilosoph und Chemiker Martin Heinrich Klaproth eine goldgelbe „Erde“ – gewonnen aus dem saechsischen Erz Pechblende – zu einer schwarzen, metallaehnlichen Substanz reduzierte. Im Jahr 1781 benannte Klaproth die neue Substanz – die er f;r ein Element hielt – nach dem damals am weitesten entfernten bekannten Planeten (den Herschel acht Jahre zuvor entdeckt hatte) als „Uran“; damit wollte er den Vorschlag von Johann Bode unterstuetzen, den neuen Planeten „Uranus“ zu nennen, anstatt „Georgsgestirn“, wie Herschel es vorgeschlagen hatte. Fuenfzig Jahre lang galt Klaproths Uran als Metall. Erst 1841 wies der franzoesische Chemiker Eugene Peligot (1811–1890) nach, dass es sich bei Klaproths Uran trotz des charakteristischen metallischen Glanzes nicht um ein Element, sondern um das Oxid UO2 handelte.

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Aus Wikipedia:
Io (altgriechisch: ;;), bisweilen auch Phoronis (altgriechisch: ;;;;;;;) genannt, ist eine Gestalt der griechischen Mythologie, die dem Sagenkreis von Argos zugeordnet wird. Der gaengigsten Version des Mythos zufolge war Io die Tochter des Inachos, eines Flussgottes und Stammvaters der Koenige von Argos. Zeus vereinigte sich mit ihr, nachdem er sich in eine Wolke verwandelt hatte. Um dieses Verhaeltnis vor seiner eifers;chtigen Gattin Hera zu verbergen, verwandelte Zeus Io in eine Kuh. Hera zwang ihren Gatten, ihr das Tier zu ueberlassen, und setzte den stets wachsamen Argos als Waechter der Kuh ein; nachdem Hermes, der Bote des Zeus, diesen getoetet hatte, sandte die Goettin eine ungeheure Bremse aus, um Io zu quaelen und sie durch die L;nder Europas, Asiens und Afrikas zu treiben. Auf ihrer Wanderschaft gelangte Io an das Meer, das sp;ter ihr zu Ehren Ionisches Meer genannt wurde, und ueberquerte die Meerenge, die als Bosporus („Rinderfurt“) bekannt wurde. Erst als sie das Ufer des Nils erreichte, erhielt sie ihre menschliche Gestalt zurueck. Epaphos, der dort aus der Verbindung von Io und Zeus hervorgegangene Sohn, wurde Koenig von Aegypten und Gruender von Memphis sowie Stammvater von Helden aus den Mythenkreisen von Argos und Theben – darunter Perseus, Herakles, Oedipus und andere. Phoronida (getrenntgeschlechtliche und zwittrige Arten).
Moskau. Russische Akademie der Wissenschaften, 2017. E.N. Temereva. Synopsis der weltweiten Fauna der Phoronida. Wissenschaftlicher Bericht.
Merkmale des Stammes
Ausschlie;lich marine Tiere, die in selbst abgesonderten Roehren leben. Die Koerperlaenge reicht von wenigen Millimetern bis zu 50 cm. Es gibt sowohl getrenntgeschlechtliche als auch zwittrige Arten. Innerhalb des Tentakelkranzes befinden sich akzessorische Druesen (Nidamentaldruesen und Lophophoralorgane); diese dienen der Bildung von Embryonalklumpen beziehungsweise Spermatophoren. Die Befruchtung erfolgt extern-intern. Beim Ablaichen werden bereits befruchtete Eier abgegeben. Die Embryonalentwicklung findet in der Wassersaeule oder innerhalb von Embryonalklumpen statt. Mit Ausnahme einer einzigen Art besitzen praktisch alle Arten eine planktotrophe Larve, die sogenannte Aktinotrocha. Die Umwandlung von der Larve zum erwachsenen Tier vollzieht sich innerhalb von 15 bis 20 Minuten durch eine sogenannte katastrophale Metamorphose. Die Tiere siedeln sich auf Weichsubstraten an, bohren sich aber auch in Molluskenschalen und Gestein. Sie kommen in praktisch allen Meeren und Ozeanen vor – von tropischen und subtropischen ueber gemaessigte bis hin zu arktischen Breiten – und besiedeln Tiefenbereiche, die von der Gezeitenzone bis hinab zu 500 Metern reichen.

1. Alle Forscher vertreten die Ansicht, dass Vertreter der Art *P. ovalis* lediglich einen ovalen Lophophor besitzen. Unsere Daten zeigen jedoch, dass einige Individuen dieser Art (zum Beispiel jene aus der Aniva-Bucht) einen komplexeren Lophophor aufweisen – eine Uebergangsform zwischen dem ovalen und dem hufeisenfoermigen Typ.

3. Der am wenigsten geklaerte Aspekt des anatomischen Aufbaus von *P. ovalis* ist die Organisation des Fortpflanzungssystems. Andere Daten deuten jedoch darauf hin, dass die Fortpflanzungsprodukte bei Individuen dieser Art zu unterschiedlichen Jahreszeiten auftreten: maennliche Produkte im Mai und weibliche im Juli (Marcus, 1949) beziehungsweise maennliche Produkte im Juli und weibliche im September (Marsden, 1959).

Bei *P. ovalis* kommt bekanntermassen ungeschlechtliche Fortpflanzung vor. Der Literatur zufolge kann diese entweder durch Querteilung (Harmer, 1917) oder durch Knospung (Marcus, 1949; Marsden, 1959) erfolgen.

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Oi
Ein chemisches Element mit der Ordnungszahl 99 und dem Symbol Es; ein radioaktives Metall, das zur Gruppe der Transurane (Actinoide) gehoert.


•  (Pl.) chem. eine Gruppe von 14 radioaktiven chemischen Elementen der Gruppe III und Periode 7 des Periodensystems mit den Ordnungszahlen 90–103; Uran und Thorium sind Actinoide. Die Actinoide stehen im Periodensystem unterhalb der Lanthanoide.
•  chem. ein zu dieser Gruppe geh;rendes chemisches Element; auch ein aus Atomen eines solchen Elements bestehender einfacher Stoff; Uran ist ein Actinoid.

1. Gruppe, Metalle
2. chemisches Element; Metall

1. Transurane, Transplutonium-Elemente
2. Thorium, Protactinium, Uran, Neptunium, Plutonium, Americium, Curium, Berkelium, Californium, Einsteinium, Fermium, Mendelevium, Nobelium, Lawrencium


Uebersetzt aus dem russischen: Ио Ои. Io Oi. Атомная энергетика
http://proza.ru/2025/02/18/203


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