Aegypten. Eine verstaerkte Verbindung

Video von Baschier Shok „Das geheimnisvolle Takushit-Kleid“
https://www.facebook.com/reel/2049956722456430

Raetsel und Geheimnisse der Geschichte. 02.09.2021
https://m.ok.ru/zagadkii/topic/153864545852842


Entschluesselung:
Mistia Amfied – verstaerkt (verstaerkte spirituelle oder sonstige Verbindung).
Das ist tatsaechlich der Fall, denn die Zeichnungen symbolisieren den Flug – Fluegel, den Vogel der Freiheit und den Skarabaeus, die Gegenstaende des funktionierenden Internets halten, und ein Mensch sitzt auf Kissen im Cockpit. Davor, in der Zeichnung darueber, ist das Raumschiff zu sehen. Und in der Zeichnung darunter ein Mensch, der bereits gelandet ist und das Raumschiff verlassen hat.
Die Abfolge der Zeichnungen ist verstaendlich. Das Musikinstrument diente hoechstwahrscheinlich zum Einschalten des Raumschiffs, und das Zepter diente in sehr alten Zeiten zum Umschalten der Geschwindigkeitsstufen, die sich zu Fuessen des Piloten befanden. Und wer fliegt, der herrscht.
(Mir sind zwei Woerter eingefallen, und hinter uns liegt eine ganze Geschichte ...)
(„… ihr angewinkelter linker Arm hielt den Zepter ‚Hetes‘, der auf ihr Amt hinwies, waehrend sie in ihrer gesenkten rechten Hand das Musikinstrument ‚Menat‘ hielt, das bei Tempelritualen verwendet wurde.“)


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Zum Artikel des Autors:

Die Statue der Prinzessin Takushita
Die Statue der Prinzessin und Priesterin Takushita aus Unteraegypten wurde 1880 suedlich von Alexandria in Unteraegypten, in Kom-Turoch, unweit des Mareotis-Sees, entdeckt. Der Name der Frau bedeutet „Aethiopierin“. Ihr Vater war Akanosh II., der grosse Haeuptling des Ma-Stammes aus Libyen.
Wissenschaftler datieren die Statue auf die dritte Uebergangsperiode und die Regierungszeit der 25. Dynastie, genauer gesagt auf etwa 670 v. Chr.
Die Statue der Takushit ist 69 cm hoch. Dieses Meisterwerk wurde aus schwarzer Bronze gegossen, was dem Werk eine atemberaubende, glaenzende schwarze Patina verleiht. Zunaechst wurden mehrere grosse hohle Teile gefertigt, die anschliessend mit Nieten zusammengefuegt wurden.
Schwarze Bronze ist eine Legierung, die 8 % Gold und 8 % Silber enthaelt, wobei raffiniertem Kupfer 12 % Zinn beigemischt werden. Dieses Material wurde hoch geschaetzt; die Aegypter betrachteten es neben Silber und Gold als „Edelmetall“.
Takushita wird barfuss dargestellt.

Fuer die Augenhoehlen, Augenbrauen und Zehen wurden Elfenbeinintarsien verwendet. Der urspruengliche Sockel der Statue fehlt, doch an den Fusssohlen jedes Beins befinden sich Metallvorspruenge zum Einstecken in den Sockel.
Die Priesterin zeigt die Symbole ihres religioesen Amtes und ihres hohen sozialen Status: In ihrer angewinkelten linken Hand hielt sie das Zepter „Hetes“, das auf ihr Amt hinweist, und in ihrer gesenkten rechten Hand das Musikinstrument „Menat“, das bei Tempelritualen verwendet wurde. Ausserdem tr;egt sie eine Halskette „Usech“ und zwei Armbaender.
Ihr ueppiger, sinnlicher Koerper wird durch das taillierte Kleid betont, das in Wirklichkeit fast durchsichtig war. Hier ist es in einer interessanten und aufwendigen Technik ausgefuehrt: Das gravierte Muster ist mit Draht aus Elektrum eingelegt. Die Hieroglyphenmotive und Gottheiten stammen aus der nordoestlichen Region des Nildeltas, der Heimat von Takushita.
Auf ihrem Ruecken sehen wir eine grosse Djed-Saeule, ein Symbol der „Stabilitaet“, verbunden mit Inschriften, in denen sie als „vor Osiris gerechtfertigt“ bezeichnet wird, das heisst, der ewigen Glueckseligkeit wuerdig.
Andere Hieroglyphen besagen, dass die Statue im Namen der Prinzessin und Priesterin Takushita, der Tochter von Akanosha II., dem grossen Haeuptling des Ma-Stammes, dem Tempel gestiftet wurde.
Obwohl die Familie Takushita libyscher Herkunft war, laesst sich ihr Name mit „Nubierin“ uebersetzen, moeglicherweise aufgrund einer Heirat mit einem Mitglied der herrschenden Kushit-Dynastie.
Zu Lebzeiten war ihre Statue Teil der staendigen zeremoniellen Ausstattung des Tempels, dem sie diente; So wurde sie beispielsweise bei Festumzuegen zusammen mit dem Kultbild des Gottes in einer Barke getragen. Nach dem Tod der Priesterin wurde sie gemaess dem damaligen Brauch in einer Grabstaette auf dem Gelaende ihres Heiligtums beigesetzt. Die Statue wurde mit ihr zusammen beigesetzt.


Uebersetzt aus dem russischen: Египет. Усиленная связь
http://proza.ru/2026/01/29/146


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