Quanten-Zeitschleife
Alles Sichtbare besitzt ein unsichtbares Gegenstueck – vergleichbar mit einer Sanduhr, die nach demselben Prinzip funktioniert. Jedes dieser Lebensmodelle hat sein eigenes Pendant sowie weitere Ebenen von Spiegelbildern; daraus ergeben sich die Parallelitaet der Welten, ihre Wechselbeziehungen und die Uebergaenge von einer Welt in die andere. Oeffnet sich eine Tuer zu einer der benachbarten Welten, so lassen sich nach dem Prinzip einer Kettenreaktion auch die weiteren erschliessen: Wie bei einer Reihe von Dominosteinen genuegt es, einen einzigen Stein zu bewegen, um das aufeinanderfolgende Umfallen der anderen zu beobachten. Die Wasserstoffbrueckenbindungen des tetraedrischen Systems (aus Wasser und Sauerstoff) – beeinflusst durch Druck und Temperatur des Aethers – halten mittels Lichtenergie die „Waende“ jenes Systems zusammen, das Gedanken von Zentrum zu Zentrum eines jeden Tetraeders uebertraegt. In mathematischen Berechnungen wird die Einheit des urspruenglichen Lichtpunkts niemals als Faktor der Vereinigung und Annaeherung von Einheiten sowie der Erzeugung einer dritten Einheit beruecksichtigt – und dies trotz der allgegenwaertigen Lichtblitz-Praesenz, ohne die weder der Fluss des Urspruenglichen noch das Stroemen der Gegenwart in die Zukunft ueberhaupt moeglich waeren. Die Nicht-Sichtbarkeit des Lichts des Gedankens laesst sich physikalisch nicht ohne eine Kompression des Raums und die Reibung zweier Einheiten – Gedanke und Zeit – bestimmen; durch diesen Vorgang entsteht ein Aufleuchten neuen Lichts, das energetisch augenblicklich sichtbar wird, sich allmaehlich zerstreut und – im Uebergang vom gasfoermig Unsichtbaren zum materiell Sichtbaren – in einer Schleife freier Zeit neues Leben entstehen laesst.
Die Quanteninteraktion mit natuerlichem und technischem Wasser fuehrt aufgrund der unterschiedlichen Wasserzusammensetzung, der variierenden Umgebungsbedingungen (Temperatur und Luftdruck) sowie der elektromagnetischen Einfluesse an Bruchstellen der Erdkruste zu jeweils unterschiedlichen Ergebnissen. Bequeme Quantenexperimente zum Einfangen umherschweifender Gedanken im Aether lassen sich an Bohroeffnungen durchfuehren, die bis zu den „Blutadern“ der Erde reichen – und zwar zwingend in einer natuerlichen Umgebung aus Nebel, S;mpfen oder Seen, umgeben von dicht stehenden Baeumen mit glatter Rinde oder glatten, konkaven Felswaenden; treffen diese Bedingungen zusammen, so bilden die fluessige Spiegelung von aussen und die Waerme von innen einen Vakuumkolben – eine Quanten-Zeitschleife.
Uebersetzt aus dem russischen: Квантовая петля времени
http://proza.ru/2018/09/10/70
Свидетельство о публикации №226090101994