Ich bin der Ansicht, dass die Quanteninstabilitaet beim Durchqueren von Aether-Mikrotunneln – also oeffnungen im Gefuege der Schoepfung – von der Wellendichte des Aethers abhaengt; denn der Aether besteht aus winzigen Teilchen eines Energieozeans, der von staendigen Wellenbewegungen sowie Ebbe und Flut gepraegt ist – Vorgaengen, die unmittelbar von den Elementen jeglicher Schoepfung beeinflusst werden, welche sich in unterschiedlichsten Richtungen innerhalb dieses Mediums und relativ zu ihm bewegen. Kein Geschoepf ist jemals so dicht, dass die Energie des Aethers es nicht durchdringen koennte – nicht einmal der haerteste und schwerste aller Planeten, dessen Dichte an einer Nadelspitze groesser ist als alles, was der modernen Wissenschaft bekannt ist... Die Wahrscheinlichkeit, dass Mikropartikel einen staendig pulsierenden Zeittunnel durchqueren, haengt nicht von sogenannten Quanten ab, sondern von der gleichzeitigen Bewegung zweier oder mehrerer „Baelle“ an unterschiedlichen Orten... mit anderen Worten: Ein einzelnes Teilchen hat geringere Chancen, ohne die Hilfe anderer zu seinem Ziel zu gelangen... Eine stetige, gemaessigte Bewegung – Waerme – weitet die Zellen des Gitters, die als „Zeittunnel“ bezeichnet werden, so wie Sonnenstrahlen in die Tiefen des Wassers dringen, waehrend die Flamme eines Feuers dies nicht vermag...
Reaktion auf den Beitrag „Wissenschaftler loesen altes Raetsel der Quantenphysik“ von AB-NEWS (Wissenschaftsnachrichten).
Uebersetzt aus dem russischen: Квантовая нестабильность
http://proza.ru/2019/05/16/968