Das Geheimnis der Eins im Einmaleins
Die beteiligte Ziffer – die „1“ – bewahrt das Gleichgewicht des Einmaleins.
Die Eins ist ein Teilchen, das ueberall und in allem gegenwaertig ist.
Eine Frau, die ein Kind zur Welt bringt, vermehrt sich nicht im eigentlichen Sinne; sie teilt sich in ein ihr Aehnliches – ein Wesen, das bereits urspruenglich in ihr angelegt war –, nachdem sie zuvor einen Teil einer anderen Form aufgenommen hat, der die Moeglichkeit zur Verwirklichung der geplanten Fortpflanzung eroeffnet.
Daraus folgt: Sie (1) + Er (1) = Kind (1)
Somit ist ein physisch geborenes Kind energetisch in drei Wesenheiten zugleich praesent – ;;in der Mutter, im Vater und in sich selbst –, genau wie der Schoepfer in allem und jedem gegenwaertig ist. Der Mensch ist Teil des Weltgeistes und teilt sich mit, indem er das Vorhandene weitergibt. Das Licht kann sich vervielfaeltigen, da es die Energie der Ewigkeit des Lebens ist; es entsteht durch das Aufeinandertreffen von Gedanken, wobei jeder Gedanke einen Teil seiner selbst abgibt. Die Zellteilung vollzieht sich durch die Bewegung des vorhandenen Wissens ueber die Teilung. Sich mitteilen bedeutet, sich zu vervielfachen, nicht aber sich bloss zu vermehren. „Einmal“ und „viel“ sind unterschiedliche Begriffe.
Daraus folgt: 1 ; 3 = 3, 3 ; 1 = 3 oder 1 + 1 = 3 (eine weitere Seinsform, dank der Zwei). Stellt man sich die Ziffer „2“ dreimal als einzelne Einheiten vor (2, 2, 2), so ergibt sich die Ziffer „6“; dasselbe Ergebnis ist zu erwarten, wenn man sich die Ziffer „3“ zweimal vorstellt (3 und 3) – es ergibt sich ebenfalls die Ziffer „6“. Das Prinzip hinter jeder Rechnung basiert auf einzelnen Einheiten: 2 ; 3 = 6, 3 ; 2 = 6.
Das Einmaleins. Eine Belastungsprobe. Kombination der Ziffern entlang dreier vertikaler Spalten von oben nach unten.
Aus der Tabelle: 1 ; 1 = 1
Ergebnis: 10 + 55 + 55 = 120 (1 + 2 = 3)
Aus der Tabelle: 2 ; 1 = 2
Ergebnis: 20 + 55 + 110 = 185 (1 + 8 + 5 = 14; 4 + 1 = 5; 5 - 3 = 2)
Gesetzmaessigkeit: Die Differenz zur vorangegangenen Kombination hat sich um „2“ erhoeht, und so weiter.
Berechnung des ersten Ergebnisses der Kombination aus dem letzten Ergebnis:
185 – 120 = 65 (6 + 5 = 11 und 1 + 1 = 2) – dies ist eine weitere Bestaetigung fuer die Erhoehung des Ergebnisses um 2 Einheiten.
Gesetzmaessigkeit: Die Zahl „65“ bleibt die konstante Differenz zwischen allen nachfolgenden Berechnungen – das ergibt 8 ; 65 = 520.
Ergebnisse der Kombinationen in jeder Spalte:
1) 120, Ergebnis 3
2) 185, Ergebnis 5
3) 250, Ergebnis 7
4) 315, Ergebnis 9
5) 380, Ergebnis 11
6) 445, Ergebnis 13
7) 510, Ergebnis 15
8) 575, Ergebnis 17
9) 640, Ergebnis 10
10) 705, Ergebnis 12
3+5+7+9+11+13+15+17+10+12=102 (1+2=3)
520 ergibt 5+2=7 und 7+3=10 (1+0=1)
Summierung aller ersten Ergebnisziffern, multipliziert mit „1“:
1+2+3+4+5+6+7+8+9+10=55 (5+5=1)
Summierung aller mittleren Ergebnisziffern:
10+10+10+10+10+10+10+10+10+10=100 oder 10x10=100 (1)
Summierung aller letzten Ergebnisziffern:
10+20+30+40+50+60+70+80+90+100=550 oder 55 (5+5=1)
1 x 1 = 1 2 x 1 = 2 3 x 1 = 3 4 x 1 = 4 5 x 1 = 5
1 x 2 = 2 2 x 2 = 4 3 x 2 = 6 4 x 2 = 8 5 x 2 = 10
1 x 3 = 3 2 x 3 = 6 3 x 3 = 9 4 x 3 = 12 5 x 3 = 15
1 x 4 = 4 2 x 4 = 8 3 x 4 = 12 4 x 4 = 16 5 x 4 = 20
1 x 5 = 5 2 x 5 = 10 3 x 5 = 15 4 x 5 = 20 5 x 5 = 25
1 x 6 = 6 2 x 6 = 12 3 x 6 = 18 4 x 6 = 24 5 x 6 = 30
1 x 7 = 7 2 x 7 = 14 3 x 7 = 21 4 x 7 = 28 5 x 7 = 35
1 x 8 = 8 2 x 8 = 16 3 x 8 = 24 4 x 8 = 32 5 x 8 = 40
1 x 9 = 9 2 x 9 = 18 3 x 9 = 27 4 x 9 = 36 5 x 9 = 45
1 x 10 = 10 2 x 10 = 20 3 x 10 = 30 4 x 10 = 40 5 x 10 = 50
6 x 1 = 6 7 x 1 = 7 8 x 1 = 8 9 x 1 = 9 10 x 1 = 10
6 x 2 = 12 7 x 2 = 14 8 x 2 = 16 9 x 2 = 18 10 x 2 = 20
6 x 3 = 18 7 x 3 = 21 8 x 3 = 24 9 x 3 = 27 10 x 3 = 30
6 x 4 = 24 7 x 4 = 28 8 x 4 = 32 9 x 4 = 36 10 x 4 = 40
6 x 5 = 30 7 x 5 = 35 8 x 5 = 40 9 x 5 = 45 10 x 5 = 50
6 x 6 = 36 7 x 6 = 42 8 x 6 = 48 9 x 6 = 54 10 x 6 = 60
6 x 7 = 42 7 x 7 = 49 8 x 7 = 56 9 x 7 = 63 10 x 7 = 70
6 x 8 = 48 7 x 8 = 56 8 x 8 = 64 9 x 8 = 72 10 x 8 = 80
6 x 9 = 54 7 x 9 = 63 8 x 9 = 72 9 x 9 = 81 10 x 9 = 90
6 x 10 = 60 7 x 10 = 70 8 x 10 = 80 9 x 10 = 90 10 x 10 = 100
Aus einer Diskussion auf einer Philosophie-Website: mitin_vm, 25. Januar 2015 – 05:34 Uhr, Link.
Ich ziehe den Hut und wuerdige ausdruecklich Siia Tata als einen eigenstaendig denkenden Menschen in der Welt der Philosophie! Was – da werden Sie mir sicher zustimmen – eine Erscheinung ist, die in der philosophischen Welt zu selten vorkommt, um sie zu uebersehen. Eine Anmerkung, ein Rat: „Eilen Sie nicht mit Behauptungen! Es ist besser, den eigenen Standpunkt und das eigene Verstaendnis des in einer jeweiligen Arbeit behandelten Themas darzulegen.“ „Der Mensch ist Teil des Weltgeistes und teilt sich nur durch das mit, was er in sich traegt.“
„Weltvernunft“ und wie diese Behauptung mit der Unterscheidung zwischen dem „blossen Vorhandensein“ und dem „wirklich Gegebenen“ (oder „Vorliegenden“) zusammenhaengt. Nochmals begruesse ich diesen Versuch eigenstaendigen Denkens zu einem sehr originellen Thema!
Antwort: Siia Tata, 27. Januar 2015 – 01:59 Uhr, Link.
Verehrter Gast Mitin_Vm, ich danke Ihnen f;r Ihre wertvolle Aufmerksamkeit. Gerne nehme ich Ihren Vorschlag an, mit Behauptungen nicht zu eilen; er ist einer philosophischen Untersuchung und Eroerterung durchaus wuerdig. Es versteht sich von selbst, dass auch meine Gedanken auf Wissen beruhen, das entweder bereits in mir vorhanden ist oder von au;en erworben wurde. Ich glaube, der Weltgeist ist jener, der sich entschied, sich in Teile aufzuspalten, um in allem und ueberall gegenwaertig zu sein. Daher ist er liebevoll und allverzeihend, denn seine Ewigkeit haengt von der Ewigkeit des Ganzen ab. Intellektuell zu werden bedeutet keineswegs, intelligent zu sein. Der Weltgeist ist ein Ozean, die einzelnen Schoepfer hingegen sind Wassertropfen. Wissen laesst sich haeppchenweise oder in grossen Portionen erwerben. Wer ueber bestimmtes Wissen oder eine spezifische genetische Ausstattung verfuegt, traegt diese Informationen in die Welt hinaus. Neue Gedanken entstehen aus der Verbindung bereits vorhandener; so finden unvollstaendige Puzzles ihre fehlenden Teile und setzen die Bilder des Seins neu zusammen. Ein Deja-vu ist das Hologramm dessen, was einst verschwunden war. Alles, was einmal erschaffen wurde, ist somit Teil seines Schoepfers – jenes urspruenglichen Gedankens, der nach einer neuen Schoepfung verlangt. Aus dem Nichts entsteht nichts – nicht einmal auf der Ebene der Gedanken. Aus einem Gedanken erwaechst ein Gedanke. Entscheidend ist nicht, was erschaffen wird, sondern woraus und wozu; nicht, was vorhanden ist, sondern wie es eingesetzt wird. Wenn intelligente Energie missverstanden und unvernuenftig genutzt wird, ist es ratsam, darueber nachzudenken, ob man sie ueberhaupt teilen sollte. Eine Behauptung ohne Notwendigkeit. Ein Wassertropfen spiegelt Welten wider.
Uebersezt aus dem russischen: Секрет Единицы в таблице умножения
http://proza.ru/2015/01/24/2134
Свидетельство о публикации №226090301055