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Музыкальный альбом Urstrom

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URSTROM
1979 – 1994 – 2019 - 2021 - 2026


ПРОЛОГ

Человек – это звучит гордо?
Возможно и так.
Мир живой кипит везде вокруг нас, внутри нас, просто нужно постараться это увидеть, ощутить, понять, принять, что возможно темная материя это как утроба матери. Темно и комфортно, уютно и тепло, кормит и оберегает ... Мы хотим …  Нет! Мы еще только пытаемся понять то, что очевидно.
Мы, вся вселенная, находимся в утробе матери, и мы еще не родились, мы только формируемся из первобытного света и тьмы, из образов высшего сознания ...
А в своем сознании мы еще бегаем по прериям с копьями и по возможности едим друг друга …

! Так как в немецком языке есть несколько особых букв, которые отличают его алфавит от стандартного латинского (три буквы с умлаутом (;, ;, ;) и лигатура эсцет (;)), а на этом сайте они не поддерживаются, то вместо них появляются различные знаки.

ПЕСНЯ 1

;bergang – Geburt

H;r mal zu: im Tautropfen sind Ozeane,
Im Schweigen der Steine — der Jahrhunderte Klang.
Die Welt atmet tief, so fremd und so ferne,
Doch im L;rm der Hast wird uns h;rend bang.
Bleib stehen. Sp;r, wie der Wind jetzt sacht
Die Saiten des Regens zum Klingen bringt,
Wie in jedem Grashalm die Zeit erwacht,
Wie das Licht in der Nacht neu zum Leben schwingt.

Dort, jenseits von ;ther und Feuerbrand,
Wo kein Blick mehr reicht, wo die Welle ruht,
Lebt sie, leiser als Fl;stern im weiten Land, —
Die Gro;e Dunkelheit, die Mutter, die Glut.
Keine K;lte ist dort — nur der Ur-Scho; so weit,
Wo es warm ist wie ganz am Anfang der Welt.
Sie n;hrt uns mit Wesenheit, fern jeder Zeit,
Wo jeder von uns noch im Dunkeln verweilt.

Wir sind ein Entwurf, noch ein Keimling so klein,
Licht und Schatten im Knoten der Ewigkeit.
Wir suchen den Ursprung, das Bett, um zu sein,
Wo der Kosmos im Innern nach Spiegelung schreit.
Versuch nicht, die Welt mit dem Geist zu verstehen,
Denn die Wahrheit liegt nur im Gehen, im Lauf.
Solange wir schlafen und noch nicht erwachen,
Sind wir nur ein Traum, den ein Wille beschwor.

Und die kochende Welt ist der Wiege Pulsieren,
Wo jeder Neuron wie ein Liebesflug brennt.
Wir sind Embryonen, die Grenzen verlieren,
In der Form, die die Mutter zur Freiheit benennt.

Und wenn unser Licht durch die Finsternis bricht,
Und unser Schrei alle Sterne erweckt,
Dann sprengen wir Zeit und das alte Gewicht,
Und werden geboren, im Wesen entdeckt!


ПЕСНЯ 2

URKRAFT DER ERDE

H;rst du den Herzschlag tief im Granit?
Die Erde lebt, ein uraltes Lied.
Sie atmet im Nebel, sie spricht durch den Wind,
Wir sind die Zweige, die aus ihr sind.
Von den Wurzeln im Dunkeln, so fest und so tief,
Steigt der Saft in die Seelen, die Mutter uns rief.
Durch Halme und Bl;tter, durch Mark und durch Bein,
Flie;t das gr;ne Gebl;t in uns alle hinein.

Die Erde ist Fleisch, die Erde ist Geist,
Ein atmender Gott, der uns alle speist!
Was du denkst, was du f;hlst, wird zu Stein и zu Licht,
Sie webt aus dem Geist unser Weltengesicht.
Wir sind eins mit dem Boden, wir sind eins mit dem Baum,
Die Welt ist die Frucht aus dem inneren Traum!

Deine Gedanken sind Samen im Wind,
Die in ihrem Scho;e zu Wirklichkeit sind.
Sie h;rt dein Verlangen, sie sp;rt deine Not,
Sie wandelt das Schweigen in Leben und Brot.
Was im Geiste du formst, was die Seele ersinnt,
Wird zu Bergen und T;lern, wo Wasser rinnt.
Sie spiegelt uns wider, sie formt uns die Welt,
Ein lebender Spiegel, der uns alle h;lt.

Sp;rst du die Wurzel? Sp;rst du die Kraft?
Die aus dem Nichts unsre Heimat erschafft!
Gedanke wird Materie! Geist wird zu Stahl!
Die Erde antwortet uns tausendmal!

Wir sind die Wurzeln...
Sie ist der Traum...
Alles ist eins...
Im ewigen Raum...


ПЕСНЯ 3

Die Neun Zweige

Neun Welten wiegen sich im Wind
Wo wir nur kleine Samen sind
Die Wurzel tief im dunklen Scho;
Das Weltenrad ist grenzenlos
Vom Asgard-Licht bis Hel-Gestein
Zieht alles in uns Menschen ein
Wir sind der Stamm, wir sind das Blut
In uns ruht der Erde Wut

Neun Zweige wachsen in mir fort
Die Erde h;rt auf jedes Wort
Was du denkst, wird Stein und Baum
Die Welt ist nur ein Wachtraum
Durch Wurzeln flie;t der Geist so frei
Wir sind der Erde Melodie
Was wir f;hlen, wird zur Welt
Unter dem Himmelszelt

Der Saft des Lebens steigt empor
Durch jedes Blatt und jedes Tor
Die Erde atmet, sie ist wach
Wir sind ihr Geist unter dem Dach
Aus Fleisch wird Holz, aus Atem Wind
Weil wir mit allem eins doch sind
Ein Gedanke, klar und schwer
Formt das Land und formt das Meer

H;rst du den Puls im kalten Stein?
Nichts ist tot, nichts ist allein
Deine Seele ist die Saat
Die das Schicksal vor uns hat
Materialisiere das Licht
Vergiss die alten Wurzeln nicht

Neun Zweige wachsen in mir fort
Die Erde h;rt auf jedes Wort
Was du denkst, wird Stein und Baum
Die Welt ist nur ein Wachtraum
Durch Wurzeln flie;t der Geist so frei
Wir sind der Erde Melodie
Was wir f;hlen, wird zur Welt
Unter dem Himmelszelt

Neun Zweige...;
Eins mit der Erde...;
Eins mit dem Strom...


ПЕСНЯ 4

Runenschweigen

In der Stille liegt die Macht
In der tiefen, dunklen Nacht;
Kein Wort st;rt den heil'gen Raum;
Wir weben jetzt den Weltenbaum;
Ein Zeichen tief im Geist erwacht;
Aus Stille wird die Form gemacht
Die Leere ist der wahre Quell
Dort wird der dunkle Pfad uns hell

Runenschweigen, tief und schwer;
Wie das weite, dunkle Meer;
Was wir denken, wird zum Sein;
Mei;eln es in Fleisch und Stein
H;r das Fl;stern in der Brust
Alte Kraft und neue Lust;
In der Ruhe liegt die Tat
Runenschweigen ist die Saat

Sieh das Zeichen, f;hl den Strom
Unter dem Himmelsdom
Kein Schrei, kein L;rm, nur reiner Geist
Der uns den Weg nach innen weist
Fehu, Uruz, Thurisaz;
Find in dir den wahren Schatz
Was du schweigend in dir tr;gst
Du in die reale Welt nun pr;gst

Atme ein... Atme aus...;
Bau dir dein gedanklich Haus
Forme Licht aus Schatten her
Werde fest und werde schwer
Materialisiere die Kraft
Die aus dem Schweigen alles schafft

Runenschweigen, tief und schwer
Wie das weite, dunkle Meer
Was wir denken, wird zum Sein
Mei;eln es in Fleisch und Stein
H;r das Fl;stern in der Brust
Alte Kraft und neue Lust
In der Ruhe liegt die Tat
Runenschweigen ist die Saat

Das Schweigen spricht...;
Die Rune leuchtet...;
Werde...


ПЕСНЯ 5

DER Weber der Welten

In der Mitte der Unendlichkeit
Wo kein Raum ist und keine Zeit
Sitzt der Weber im leeren Saal
Sein Wille ist der goldene Strahl
Aus dem Nichts zieht er den Faden her
Aus dem Schweigen wird ein Sternenmeer
Jeder Funke ist ein Geistesblitz
Auf dem Thron, an seinem Webesitz

Der Weber der Welten, er webt das Sein
H;llt die Leere in bunten Schein
Was er denkt, wird zum festen Stoff
Zwischen Angst und der gro;en Hoff'
Faden f;r Faden, Welt f;r Welt
Bis das Muster den Kosmos erhellt
Du bist der Weber, die Hand ist dein
Lass die Sch;pfung nun flie;en hinein

Sieh die F;den, wie sie sich dreh'n
Wie Gedanken zu Bergen erh;h'n
Aus dem Wunsch wird ein tiefer Fluss
Aus dem Willen ein Weltenkuss
Nichts ist fest, alles ist nur Garn
In dem gro;en, ewigen Plan
Greif zum Webstuhl in deiner Brust
Schaffe Leben aus reiner Lust

Weben! Weben! Die Welt entsteht!
Sp;rst du, wie sich das Rad jetzt dreht?
Materialisiere den Traum;
F;lle mit Licht den leeren Raum
Vom Gedanken zum harten Stein;
Alles will jetzt geboren sein!

Der Weber der Welten, er webt das Sein
H;llt die Leere in bunten Schein;
Was er denkt, wird zum festen Stoff
Zwischen Angst und der gro;en Hoff'
Faden f;r Faden, Welt f;r Welt
Bis das Muster den Kosmos erhellt
Du bist der Weber, die Hand ist dein
Lass die Sch;pfung nun flie;en hinein

Weben...;
Die Welt ist dein Kleid...
Eins mit der Unendlichkeit...


ПЕСНЯ 6

OPFERGANG

Neun N;chte h;nge ich im Baum
Gefangen zwischen Zeit und Traum
Kein Wasser und kein St;ckchen Brot
Ich suche Leben in dem Tod;
Die Wunde brennt, der Speer ist tief
Ich h;re, wie die Erde rief
Ich opfere mich mir selbst nun dar
Damit ich sehe, was ich war

Opfergang — der Weg zum Licht
Ohne Schmerz entsteht es nicht
Gib die alte Form jetzt her
F;r das neue Geistesmeer
Neun Tage Qual, neun N;chte Not
Bis die neue Welt erloht
Was du willst, das fordert Blut
In der Asche ruht die Glut

Die Energie muss flie;en gehn
Um das Wunder zu verstehn
Nichts ist frei und nichts geschenkt
Wer die Welt mit Willen lenkt
Muss den alten Teil begraben
Um die neue Kraft zu haben
Lass die Angst im Wind verwehn
Lass das Ich jetzt untergehn

Ich gebe! Ich lasse los!
Die Leere ist so riesengro;!
Nimm mein Fleisch und nimm mein Wort!
Trage mich zum fernen Ort!
Transformation! Das Feuer brennt!
Bis der Geist die Wahrheit kennt!

Opfergang — der Weg zum Licht
Ohne Schmerz entsteht es nicht
Gib die alte Form jetzt her
F;r das neue Geistesmeer
Neun Tage Qual, neun N;chte Not
Bis die neue Welt erloht
Was du willst, das fordert Blut
In der Asche ruht die Glut

Neun N;chte...
Ich bin neu...
Das Opfer ist vollbracht...


ПЕСНЯ 7

Stimme des Granits

H;rst du den Schlag? Die Erde bebt
Ein alter Geist im Fels erwacht und lebt
Es sind die Trommeln aus der tiefen Nacht
Die Tr;ume haben uns den Stein gebracht
Was einst nur Wind und leises Hoffen war
Steht nun als Bergmassiv so unnahbar
Gedankenst;rme, nun zu Stein erstarrt
Die Ahnen halten hier die ewige Wacht

STIMME DES GRANITS!
Der Rhythmus, der die Welt umschlie;t!
Aus weichem Geist wird harter Wall
Ein Donnerhall im Weltenall!
Fest gemauert! Tief im Grund!
Das Schweigen bricht der Berge Mund!
Was wir dachten, steht nun fest
Ein Fels, der uns nie mehr verl;sst!

Schlag auf Schlag, wie im gro;en Krieg
Der Geist erringt den schweren Sieg
Die Materie ist das Schlachtgef;ge
Kein Raum mehr f;r die fl;chtige L;ge
Wir h;mmern Tr;ume in den harten Schiefer
Die Wurzeln greifen tiefer, immer tiefer
Ein Heer aus Stein, ein Wall aus Zeit
Bereit f;r die Unendlichkeit!

H;r das Echo in der Schlucht!
Sp;r der Sch;pfung ganze Wucht!
Es gibt kein Weichen, kein Zur;ck
Der Fels ist unser Meisterst;ck!

STIMME DES GRANITS!
Der Rhythmus, der die Welt umschlie;t!
Aus weichem Geist wird harter Wall
Ein Donnerhall im Weltenall!
Fest gemauert! Tief im Grund!
Das Schweigen bricht der Berge Mund!
Was wir dachten, steht nun fest
Ein Fels, der uns nie mehr verl;sst!

Der Stein bleibt...
Das Echo hallt...
Granit...


ПЕСНЯ 8

Das Echo der Ahnen

Ich stehe hier am Rand der Welt
Wo jeder Stein von gestern erz;hlt
Der Wind tr;gt Stimmen, alt und grau
Sie malen Bilder in das Morgengrau
Ich dachte, mein Geist sei ganz allein
Doch ich bin nur ein Teil vom Sein
Was ich jetzt denke, was ich jetzt f;hl'
Ist nur ein Tropfen im Ahnen-Spiel

DAS ECHO DER AHNEN!
Es hallt durch die Zeit!
Von den Gipfeln der Ewigkeit!
Wir sind die Kette, wir sind das Licht
Das niemals im Dunkel der Nacht zerbricht!
H;rst du den Ruf? Er ist in dir!
Sie waren dort und wir sind hier!

Ihr Blut flie;t hei; in meiner Hand
Ihr Wille formte dieses Land
Die Berge, die wir im Granit besang'
Sind Zeugen von ihrem Lebensdrang
Kein Wort ist neu, kein Traum ist leer
Wir sind die Wellen, sie sind das Meer
In jedem Schlag von meinem Herz
Wohnt ihre Freude und ihr Schmerz

Sie sprechen durch den harten Stein
Wir werden niemals einsam sein!
Ein Chor der Geister, ein Heer aus Licht
Das durch die Mauern der Zeit jetzt bricht!

Es hallt durch die Zeit!
Von den Gipfeln der Ewigkeit!
Wir sind die Kette, wir sind das Licht
Das niemals im Dunkel der Nacht zerbricht!
H;rst du den Ruf? Er ist in dir!
Sie waren dort und wir sind hier!

Sie sind hier...
In mir...
Ewig...


ПЕСНЯ 9

Urstrom

Der Fels wird weich, das Eis zerflie;t
Ein Strom, der sich ins Endlose gie;t
Ich lasse los, was ich einst hielt
Das gro;e Spiel ist nun gespielt
Kein Ich, kein Du, kein Stein, kein Wort
Ich treibe weg an einen fernen Ort
Zur;ck zum Ursprung, tief und rein
Ich h;re auf, nur Form zu sein

URSTROM! Nimm mich auf!
Das Ende ist der Welten Lauf
Ich flie;e heim ins ewige Licht
Wo jede Grenze endlich bricht
Eins mit der Erde, eins mit dem Meer
Ich bin kein Schatten, ich bin nicht mehr schwer
Urstrom... der Kreis schlie;t sich nun
In deiner Tiefe darf ich ruh'n

Mein Herzschlag wird zum Takt der Welt
Ein Stern, der in die Tiefe f;llt
Ich sp;re Gras, ich sp;re Wind
Ich bin der Vater und das Kind
Die Ahnen rufen nicht mehr laut
Weil meine Seele ihnen nun vertraut
Ich bin der Fluss, ich bin das Tal
Das Ende aller Erdenqual

Alles flie;t...
Alles wird eins...
Kein Gestern...
Kein Morgen...
Nur der Strom...

URSTROM! Nimm mich auf!
Das Ende ist der Welten Lauf
Ich flie;e heim ins ewige Licht
Wo jede Grenze endlich bricht
Eins mit der Erde, eins mit dem Meer
Ich bin kein Schatten, ich bin nicht mehr schwer
Urstrom... der Kreis schlie;t sich nun
In deiner Tiefe darf ich ruh'n

Ich bin die Erde...
Ich bin der Strom...
Heimkehr...


ПЕСНЯ 10

DER WEG

Ich stehe fest auf goldenem Grund
Ein Wort brennt hei; in meinem Mund
Die Sterne beugen sich vor mir
Ich bin das Dort, ich bin das Hier
Kein Staub mehr, der die Sicht verstellt
Ich bin der Architekt der Welt
Aus Asche stieg ich hoch zum Licht
Ein Ende gibt es f;r mich nicht

H;rst du den Puls? Er schl;gt so laut!
Das Schicksal hat auf uns gebaut!

DER WEG! Ein Dom aus Klang und Zeit!
Ein Marsch in die Unendlichkeit!
Wir sind die Flamme, wir sind das Meer
Wir sind das Heer, das niemals leer!
Kein Stein zu schwer, kein Berg zu hoch
Wir atmen noch! Wir leben noch!
Der Weg ist heilig, der Weg ist Pracht
Ein Siegeszug durch jede Nacht!

Ich trage Kronen aus purem Geist
Der alles bricht, was uns zerrei;t
Die Ahnen tanzen in meinem Blut
Ein Feuersturm, eine heilige Glut
Ich schaue weit ;ber das Land
Die Ewigkeit in meiner Hand
Was war, ist nun ein goldener Schein
Ich werde immer Wanderer sein

DER WEG! Ein Dom aus Klang und Zeit!
Ein Marsch in die Unendlichkeit!
Wir sind die Flamme, wir sind das Meer
Wir sind das Heer, das niemals leer!
Kein Stein zu schwer, kein Berg zu hoch
Wir atmen noch! Wir leben noch!
Der Weg ist heilig, der Weg ist Pracht
Ein Siegeszug durch jede Nacht!

Ich bin der Weg...
Ich bin das Ziel...
Unendlich...
Monumental...


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