Brief an die Zuni-Guni Uni - wissenschaftlicher Ar

 
          B R I E F   A N   D I E   Z U N I – G U N I   U N I
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          (WISSENSCHAFTLICHER ARTIKEL)


          VON <CHRIS MYRSKI>,  2019


               00_.WAS FU:R ARTIKEL IST DAS?

     Na, es ist nicht leicht eine exakte Antwort zu dieser Frage zu geben, weil das sicherlich keine Erza:hlung oder Roman ist, das ist Artikel, d.h. keine Belletristik, aber nicht gerade Sachbuch u:ber irgendwelche Wissenschaft, auch nicht u:ber die Theorie der Wissenschaften, sondern u:ber diese wissenschaftlichen Gebiete wo ich, Chris Myrski, fu:r meine fast 30 ja:hrige popularisierende wissenschaftliche Arbeit, als <Nicht>-wissenschaftler (ich meine, nicht als Wissenschaftler angestellt) oder Amateur, meinen Beitrag gemacht habe. So dass das ein wenig biografisch aussieht, aber das ist nicht alles. Hier sind Vorschlage fu:r weitere Arbeit gemacht, auch ein eigenartiges Vorschlag u:ber Studieren im weit fortgeschrittenen Alter, und ist ein interessantes Exempel im Bereich von Transliteration der deutschen Sprache gegeben, und dieser Brief wurde wirklich zu 5-6 Universita:ten in der Mitte 2019 gesendet, aber <nicht> gerade zu dieser erfundenen Uni, selbstversta:ndlich.
     Also, warum habe ich dann dieser Uni erfunden? Vielleicht die ku:rzeste Antwort ist, weil das komisch (mindestens fu:r mich) klingt. Auf Bulgarisch 'zuni-guni' ist ein Jargon der ku:ssen und liebkosen bedeutet, so dass einige von Ihnen sagen ko:nnen, dass ich hier als ob fehlgeschlagen habe, aber erlauben Sie mir das zu bestreiten, denn, sicherlich nicht als Hauptgrund fu:r Studieren, aber immerhin, noch aus Zeiten des alten Roms bekannt war, dass die Studenten hauptsa:chlich damit bescha:ftigt sind, was in dem Studentenhymnus erhalten ist, weil <gaudeamus igitur> als "Lasst uns fro:hlich sein" u:bersetzt wird. So dass Zuni-Guni ist ein Mustername fu:r eine Uni, und wenn Sie sagen wollen, dass ja, vielleicht, aber das ist auf Bulgarisch, dann werde ich (mit meiner Neigung zur linguistischen Beziehungen zwischen Sprachen) antworten, dass hier, natu:rlich (d.h. fu:r mich) die deutsche … <Zunge> auch einbezogen werden muss (was letztendlich so sein muss, weil 'zunkam' auf Bulgarisch ku:ssen bedeutet, aber dass ist Nachahmen, das ist nicht literarisch oder slawonisch). Jedoch ich kann auch eine hypothetische Zunigunde nennen (und Sie haben eine Kunigunde, wenn ich mich nicht irre), die eine alte Go:ttin sein ko:nnte, oder so etwas, so dass ich, nochmals, nur wahrscheinliche Wo:rter erfinde. Ja, und ein Ort <Muni> ist in diesem Fall einfach verpflichtet zu existieren, wegen des Reimes.
     OK, und nachdem ich den Brief geschrieben, und an mehr als ein Paar Pla:tze gesandt habe, und niemand auch ein Piepsen von sich gea:ussert hat — weil ich kein Nobelpreistra:ger bin, vielleicht, was weiss ich, oder die Leute auch dort sind in gewissem Sinne begrenzt, sie sind nicht gewo:hnt zu extraordina:re Briefe oder Fragen oder Vorschlage zu antworten, Professoren oder nicht — dann habe ich mich entschieden, den Brief an meiner u:blichen Webseiten zu publizieren (nicht nur weil ich viele Zeit dafu:r verwendet habe, aber auch weil ich glaube, dass ich interessante Vorschlage fu:r jedermann mache). Ich habe nur alles anonymisiert und diesen ersten "Toiletten"- (00) Kapitel, wie auch ein letzteres, hinzugefu:gt.
     Andererseits ist diese Weise vielleicht besser, weil in dem Brief ich nur angedeutet habe, was fu:r Arbeit ich erfu:llt habe, und jetzt kann jeder von Ihnen allein diese Artikel oder Bu:cher sehen; es ist der gro:sste Teil auf Englisch (ich denke nicht mehr als die erste drei Bu:cher auf Deutsch zu u:bersetzen, das nimmt zu viel von meiner Zeit), aber meine deutsche Leser sind alle intelligente Leute, und sie verstehen sehr gut Englisch, welches ein viel versimplifiziertes Deutsch ist (d.h. teutonische Sprache). Ich muss, ausserdem, hinzufu:gen, dass ich den Brief in einer frivolen Weise geschrieben habe, mit komischen Erkla:rungen hier und da, als ich im voraus erwartet habe, dass ich letztendlich ihn an meinen Webseiten platzieren werde und u:ber die fro:hliche Stimmung meiner Leser denken soll, so dass Sie nicht entta:uscht werden, ihn zu lesen.
     Das ist es, und nach ein Paar weitere Dinge, die no:tig sind, wenn man eine E-Mail gesandt werden soll, beginnt der wahre Brief an den Rektor dieser erfundenen Universita:t (als beigefu:gte Datei).

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     Hier ist der Brief an die Zuni-Guni Uni bei der Muni, gesendet am ??.06.19 von chris_myrski@yahoo.com :

     rektor-uni@zuni-guni.uni-muni.de
     phys-fak@zuni-guni.uni-muni.de
     philos-fak@zuni-guni.uni-muni.de
     lingui-fak@zuni-guni.uni-muni.de
     socwiss-fak@zuni-guni.uni-muni.de
     wirtschft-fak@zuni-guni.uni-muni.de
     mathinf-fak@zuni-guni.uni-muni.de

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     To: Rektor, Fakulta:t fu:r Physik, Philosophie, Linguistik, Sozialwissenschaften, Business, Computerprogrammierung,
     Subject: ziemlich aussergewo:hnlicher Vorschlag fu:r Studieren bei Euch, oder /und fu:r eine Art von Zusammenarbeit

     —- die wirkliche E-Mail

     Das ist ein, wie es sich am Ende herausstellte, langer Brief, der ziemlich komisch sieht, aber er ist wichtig, in einigen Aspekten. Es geht hauptsa:chlich um zwei Dinge: um einen viel spa:teren Studium (fu:r mich, oder auch fu:r jedermann), und um eine mo:gliche gemeinsame Arbeit im Bereich von Linguistik, Programmierung, sozialen Wissenschaften, und anderen Gebiete. Die Kopien zu ersten zwei Fakulta:ten sind mit dem Studieren verbunden (sehen Sie in erster Linie Teil 1), und die anderen betreffen die eventuelle Arbeit (sehen Sie Teil 4 und 6).
     Andererseits ist der Brief nicht so lang, denn Teil 5 ist mein CV, Teil 6 ist ein Zusatz, der illustrierte einige Ideen von Teil 4, der Nummer 7 ist der Schluss, und die Teile 2 und 3 sind weitere Erkla:rungen zu meinen Vorschlagen um mich besser zu kennen. So dass es normal ist, mit dem Teil 0 und 1 zu beginnen, und dann zum Teil 4 zu kommen, wenn es um den Leuten von der letzten vier Fakulta:ten geht. Nur wenn es zeigt, dass der Brief fu:r jemanden von Interesse ist, wird es gut sein, ihn von Anfang an und bis zum Ende zu lesen.

     Chris Myrski, Sofia, Bulgarien

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               BRIEF AN DEN REKTOR

          der Zuni-Guni Universita:t bei der Muni;
          Kopien an die: Fakulta:t fu:r Physik,
          Philosophische Fakulta:t,
          Linguistische Fakulta:t,
          Fakulta:t fu:r Sozialwissenschaften,
          Wirtschaftliche Fakulta:t,
          Fakulta:t fu:r Mathematik und Informatik

     Sehr geehrte Professoren,

     Ich bitte Sie ernsthaft schon am Anfang Sich ein wenig zu zu:geln, u:ber mich zu lachen, denn mein Vorschlag ist la:cherlich, das ist sicher so, aber, andererseits, hinter viele Scherze sind manchmal ganz interessante und wichtige Dinge verborgen. Oder, dann, ich gestatte Ihnen zu lachen, wenn Sie so wollen, meinetwegen, aber versprechen Sie mir, dass Sie am mindestens bis zum Ende des ersten Teils lesen werden, bevor Sie beschlossen nicht weiter zu lesen. Warum das? Na, weil ich, immerhin, ein Mann bin, und wenn ich vor mir Hindernisse sehe, verdoppelte einfach meine Anstrengungen den Ziel zu erreichen, wo wenn mir niemand widerspricht (wenn auch nichts tut), kann ich am Ende glattweg die Sache liegen lassen. Und meine Anstrengungen verdoppeln bedeutet hier, dass ich mich an anderen Universita:ten mit dem selben Vorschlag wenden werde, und warum soll die Universita:t mit einem solchen scho:nen Namen eine so remarkable (meiner Meinung nach) Mo:glichkeit verpassen? Nichtsdestoweniger ist dieser Brief auch ein wenig komisch, aber dann: warum du:rfen Sie alle dort nicht ein wenig Spass haben (und ich meine Kenntnisse der deutschen Sprache zu examinieren und verbessern)?



               0_. MEINE SITUATION UND MEIN VORSCHLAG KURZ GEFASST

     Vor einigen Tagen habe ich gerade mein 70-es Jahr begonnen, und in Anbetracht der Tatsache das ich bis jetzt schon <2> Universita:tsausbildungen habe (nicht nur 2 Fakulta:ten in einer Uni, aber verschiedene Universita:ten, in verschiedenen Zeiten, und sogar <La:nder>, beendet habe), oder richtiger gesagt, <2.5> solche Ausbildungen (wo ich ein Jahr Aufenthalt in einem dritten Land als PhD Student meine, welches ich nicht beendet habe, weil die Finanzierung beendet wurde), wie auch meiner mehr als dutzendja:hrigen jedoch <nicht> ganz erfolgreicher Arbeit in einigen wissenschaftlichen Instituten, letztendlich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter Bulgarischer Akademie der Wissenschaften, alles das aber in totalita:ren Zeiten (bis 1990), dann im Hinblick auf meine mehr als 25 ja:hrige Aktivita:t als freier Schriftsteller im Bereich von verschiedenen popula:r-wissenschaftlichen Forschungen (weil meine Qualifikation viel <ho:here> als beno:tigte in der ersten Jahren unserer, und niemals endender, U:bergang zur Demokratie war, und ich arbeitslos bis zu meiner Pensionierung geblieben war), und denkend darauf, dass ich mich nicht vorstellen kann, wie ich nur fernsehen oder essen oder trinken bis zu meinen letzten Tagen werde, habe ich, vielleicht 7-8 Monate fru:her, zu dem Schluss gekommen — und hier ist es wo Sie nicht lachen, oder auch lachen aber weiterlesen, sollen — mich noch ein Mal, fu:r <drittes> Mal, als <einfacher Student> zu bewerben, und damit ein neues Guinness Rekord zu machen, wobei ich viel Spass, und auch nicht wenig Geld (wenn einer sich bereit stellt, es mir zu geben) zu haben. Och, ich habe mehr als eine ganze Stunde damit verwendet, diesen langen Satz zu schreiben (und vielleicht mit einigen Fehlern; wo Sie ha:tten das einfach zwischen zwei Niesen gemacht, und kein Auge geblinzelt).
     Ja, aber … . Sie wissen, die Welt ist fast immer nicht so gemacht, wie wir es gewollt ha:tten, und hier ist die Sache, dass 70 Jahre sind eben 70 Jahre, und ich, der diese Versuch fu:r Doktoratsstudium schon einmal gemacht habe (und beinahe <30> Jahre fru:her), weiss gut, dass das nicht leicht wird, und es ist nicht leicht fu:r mich meine Wohnung ohne einzige Seele zu lassen (da ich ganz allein lebe, ich bin so <untraditionell> um mit anderen Leuten zu leben — z.B. ich dulde u:berhaupt kein Fernsehen, oder Nachrichten, oder Popmusik, usw.), und ich lebe auch <ungewo:hnlich> armselig und die Wohnung braucht serio:se Reparatur um irgendeinen dort zu lassen, und was noch wichtiger ist, ist dass ich geplante Arbeit fu:r am mindesten die na:chste 2 Jahre habe, und neue Ideen dann und wann oft zu mir kommen, so dass fu:r diese Herbst ich es fu:r unmo:glich halte irgendwohin fu:r lange Zeit zu fahren. Aber die Idee scheint zu mir sehr interessant und mit weitgehenden Folgerungen, so dass ich mich einfach verpflichtet fu:hle sie vor Ihnen vorzuschlagen, und Ihnen zu u:berlassen, den richtigen Entschluss zu nehmen.
     Deshalb wird der Plan dieses Briefes der folgende sein. Gleich in dem na:chsten Teil werde ich Sie daru:ber informieren, warum Sie meinen Vorschlag akzeptieren ko:nnen, was gutes fu:r Sie darin steht. Dann werde ich erkla:ren, warum ich jetzt nicht so enthusiastisch daru:ber bin. Darauf aber werde ich meine Bedingungen machen, die <mich> zwingen ko:nnen, wenn nicht ab diesem, dann doch ab na:chstem, Herbst mit meinem Vorschlag einverstanden zu werden. In dem darauffolgenden Teil werde ich Ihnen andere Mo:glichkeiten fu:r gemeinsame Arbeit vorschlagen, wo ich den Bereich meiner bisherigen Arbeit, die im Internet publiziert ist (aber unter einem anderen Namen, welche ich fu:r den Moment nicht sagen will), erkla:re, wie auch mit meiner Ideen fu:r weitere Erforschungen oder Verwirklichungen, die ich, wenn mo:glich, realisiert sehen will, bekanntmache. Dann kommt eine erweiterte Autobiographie (in Englisch), weil meine Situation sehr aussergewo:hnlich ist und viele Dinge, die man behaupten konnte, sich als falsch herausstellen ko:nnen. Dann werde ich Ihnen eine, meiner Meinung nach, sehr interessante linguistische, wie auch alphabetische, Idee geben, nur als Illustration. Und dann kommt der Schluss. So dass lesen Sie, bitte, mindestens den na:chsten Teil, oder, wenn Sie von den letztgenannten Fakulta:ten sind, dann vielleicht auch den Teil 4.


               1_. WARUM <SIE> MEINER IDEE FU:R SPA:TEREN STUDIUM ZUSTIMMEN KO:NNEN?

     Nun, Leute, das kann ein bisschen utopisch erscheinen, und ich habe vielleicht immer ein wenig utopisch an die Dinge herangegangen, aber ich finde, dass das eine neue … <Weltanschauung> ist, nicht darum zu leben, um den heutigen (oder welchen auch immer) Fussballspiel zu sehen, aber um etwas neues zu erlernen, egal ob das nu:tzlich ist, oder nicht, nicht fu:r den Verdienst aber fu:r die Musen! Das war, eigentlich, die Ansicht der alten Griechen, dass wenn jemand Zeit und Geld genug hat, er <to muse> auf Englisch muss, und die Musen werden zu ihm kommen und ihm helfen (vielleicht auch, hmm, wie jede Frau einem Mann helfen kann), und dass diese Art von Arbeit die einzig und allein richtige Art von Arbeit fu:r einen gebildeten Person ist. Die Frage mit dem Geld kann in verschiedenen Weisen besichtigt werden, und wenn ich, zum Beispiel, eine monatliche Summe (zu was ich spa:ter kommen werde) brauchen werde, so viele andere Leute ko:nnen und wu:rden froh sein allein eine kleine Summe, sagen wir 1-10-el des monatlichen Mindestgehalts (MMG), zu bezahlen um die Mo:glichkeit zu haben, etwas fu:r sie interessantes zu studieren, wie gesagt, nicht um damit Geld zu verdienen, aber um eine ho:here Selbstachtung zu bekommen.
     Denn, wenn wir in die Zukunft sehen sollen, werden mehr und mehr Leute sich <nicht> um ihre ta:gliche Erna:hrung ku:mmern, besonders nach sie die Mitte ihres Lebens, sagen wir 50 Jahre, um sicher zu sein (dass sie daru:ber schon nachgedacht haben) erreicht haben, sondern fu:r eine interessantere Bescha:ftigung fu:r ihre alte Jahre. Wenn fu:r mich wird interessant sein, z.B., ein <Gefu:hl> daru:ber zu bekommen, warum die Bewegung in dem Weltraum eine Frage der <Dimensionen> sein soll, oder warum der Exponent mit dem Sinus und der imagina:ren Einheit streng verbunden sein soll (denn das sind ganz verschiedene Sachen), oder auch zu was fu:r <natu:rliche> Beschlu:sse in der Philosophie (ausser die <Notwendigkeit> fu:r Bestehen eines omnipotenten Substanzes oder Wesens in dem ganzen Universum, welches ganz bequem Gott zu nennen ist) die antiken Leuten gekommen haben, oder neue und immer neue Relationen zwischen irgendeinen Wo:rter verschiedener Sprachen zu finden und zu erkla:ren, dann fu:r andere Leute kann sehr interessant sein, neue <alte> Religionen zu erlernen, oder Sprachen, oder Ku:nste, oder mathematische oder o:konomische Begriffe zu verstehen, und so weiter, und so fort.
     Das ist ein neuer Approach zum studieren, das ist bizarr, werde ich sagen, wenn das mo:glich sein kann und nicht eine Chima:re ist. Deshalb wollte ich das an dem Beispiel von mir selbst der Welt zeigen, denn wenn ich im Alter von 70 Jahre das beenden ko:nnte, zusammen mit 20 ja:hrigen in Auditorien zu sitzen und Pru:fungen zu schaffen, egal ob ich wissenschaftlicher Mitarbeiter war oder nicht, und dazu auch in einer fremden Sprache, dann jeder anderer kann auch in meinen Schritten gehen. Sie ko:nnen mich auch medizinisch erforschen, wenn Sie wollen, denn ich behaupte, dass in meiner 70 Jahre ich mich mehr oder wenig so fu:hle, wie ich im Alter von … <45> mich gefu:hlt habe (glaube jedoch von hier weiter <altern> zu beginnen, denn andernfalls wird es wie manchmal in SF Novellen geschieht)! Damit will ich nicht sagen, dass ich eine so grosse Ausnahme bin, denn ich habe geho:rt u:ber Wettbewerben im Kulturismus fu:r Leute u:ber 70, aber in meinen jungen Jahren war ich immer ein Schwa:chling, und in der Schule war der allerletzte im Sportunterricht, jedoch mit dem Kommen von unserer Demokratie, wo ich (als ho:her ausgebildeter, als dann no:tig war, arbeitslos wurde) ein wenig zu exerzieren begonnen habe, weil ich kein Geld fu:r A:rzte hatte. Als Folge davon habe ich mich ein wenig zu <verju:ngen> begonnen, mache jetzt einmal in der Woche circa 35 Liegestu:tze, auch so oft mal 2,200 Spru:nge (im Korridor der Wohnung), und fu:hle mich ganz gesund, wobei ich <keine> innere Krankheiten habe und zum Arzt fu:r die letzten mehr als 20 Jahre praktisch nicht gegangen war (ich war dort nur einmal <formal>, aber ko:nnte das vermeiden, weil ich nicht krank war). So dass ich allen Grund zu zweifeln habe, dass Sie besseren Kandidat fu:r ein solches Experiment finden werden.
     Ja, aber, wie ich gesagt habe, ich habe andere Dinge zu machen, sitze ungefa:hr mal 6-8 Stunden pro Tag vor dem Computer aber kann serio:se Arbeit nicht mehr als 3-4 Stunden erfu:hlen, neue Ideen springen sehr oft in meinem Kopf, und bin fu:r den na:chsten mindestens 2 Jahre voll besetzt. Ha:tte ich zu dieser Idee im alter von 60, oder auch von 65, gekommen, wa:re es vielleicht anders aussehen, aber dann war ich nicht sicher in meinem U:berleben, werde ich u:berhaupt eine Pension bekommen, solche Dinge, und nach meiner Pensionierung habe ich ein schnelles Rennen begonnen, das von mir den Leuten zu geben, was ich nur geben kann (ob gutes oder bo:ses — man kann nie darin sicher sein). Jedoch sage ich nicht ganz unnachgiebig "nein, suchen Sie einen Anderen, wenn Sie wollen", nein, aber ich stelle <Bedingungen> (vielleicht um Sie dazu zu bringen, mich allein zu lassen), verschiebe alles mit einem Jahr (wann ich gerade volle 70 haben werde), und suche andere Mo:glichkeiten fu:r Kollaboration mit Ihnen (die in dem Teil 4 erkla:ren werde).
     Ich kann Ihnen, doch, etwas vorschlagen, wie Sie fortfahren sollen, wenn Sie mit meiner Idee fu:r spa:tere Ausbildung einverstanden sind, und sie zu verwirklichen denken. Sie ko:nnen den Status "Honoris Causa <Student>" etablieren, welcher nur unter nominativen Bedingungen gegeben sein wird, d.h. dass eine Kommission existieren sein soll, die die genaue Personen, die so ernannt werden ko:nnen, bestimmen wird, und ihnen irgend etwas in Ihrem Universita:t zu studieren (auch unter perso:nlich erbauten Plan) erlauben wird. Die Bedingungen sollen, z.B., die folgende sein: Alter nach 50 Jahre (aber sagen wir bis 80, ah?), Ausbildung mindestens eine tertia:re (von einer Universita:t), wissenschaftliche Bescha:ftigung, Beherrschung von 3 oder mehr Sprachen, so etwas, und mit dem entsprechenden Nummer von Personen fu:r das gegebene Jahr (sagen wir 10, als Anfang). Dazu soll auch ein Stipendium bestimmt sein, in der Grosse von erho:hte (wie fu:r PhD Studenten) Studentenstipendium, aber das kann auch explizit zu 2/3 MMG festgestellt sein. In dem heutigen Moment, bei einer MMG in Deutschland von 1,500 Euro, wird das 1,000 Euro machen. Dieses Stipendium aber soll nur dann bezahlt werden, wenn das perso:nliches Einkommen der gegebenen Person weniger als 1 MMG ist, sonst kann nur eine Art von Pra:mie in der Ho:he von 1/2 oder auch 1/3 MMG gegeben sein.
     Na ja, und hier sehen Sie, dass ich, als Geber der Idee, und mit dem komischen Einkommen von circa <90> (neunzig) Euro pro einen ganzen Monat, diese ganze Tausend jeden Monat haben werde, wenn ich u:berhaupt komme, aber ich denke gar nicht an mich. Jedenfalls werde ich in dem Punkt 3 wieder zu mir kommen. Und fu:r die Professoren von der Fakulta:ten wird nicht schlecht sein wenn sie direkt an den Punkt 4 springen, um Zeit zu sparen.


               2_. WARUM <ICH NICHT> SEHR ENTHUSIASTISCH ZU STUDIEREN BIN?

     Nun, ich habe einige der Gru:nden dafu:r schon fru:her gesagt. Wenn einer a:lter wird, will er (und sie auch) nicht seine Gewohnheiten a:ndern (aufgrund des Fakts, dass er schlechtere Mo:glichkeiten fu:r Adaptation hat, obwohl er das normalerweise nicht in direkter Rede aussprechen kann, das ist unbewusst), so dass ich auch in meinem miserablen Bulgarien bleiben will, egal, dass mit mehr oder weniger einem minimalen <Tages>lohn in Deutschland fu:r den ganzen Monat. Und ich, der extraordina:r zuru:ckgezogen lebe, habe einfach niemanden, zu wem ich meine Wohnung lassen kann, insbesondere dass es einige Reparaturen (der Wasserleitung) streng bedu:rftig ist, was ich angedeutet habe. Aber ich habe auch verschiedene Gewu:rze, die an meinen Terrassen wachsen (Blumen sa:he ich nicht, sie sind zum … Essen nicht gut geeignet), und jemand soll sie begiessen, andernfalls sie sterben werden; ich bin doch nicht ein solcher Mensch der, seien es nur Pflanzen, aber sie absichtlich to:tet. Sie ko:nnen lachen, natu:rlich, aber fu:r mich muss das auch in U:berlegung einbezogen werden.
     Kurz gefasst bedeutet das, dass ich nicht so simpel den Schlu:ssel drehen und irgendwohin fu:r Monate und Jahre fahren kann. Im Moment ist die Wohnung <kaum> bewohnbar; ich meine, dass <ich> dort lebe, und fu:hle mich dabei sehr glu:cklich (dass ich andere Leute mit meinen Materialien durch den Internet lehren kann), aber ich bin hochgebildet, ich weiss Tricks und Weisen zu u:berleben — wir haben in dieser Hinsicht den scherzhaften Spruch, dass der Ausgebildete nicht wie jedermann ist, schliesse ihn auch in der Toilette und er will dort etwas zum … <essen> finden —, aber um es bewohnbar fu:r jeden zu machen brauche ich einige Zeit (und auch einiges Geld), dass kann nicht von heute ab getan sein.
     Dann ist es keine leichte Dinge im 70 studieren zu beginnen, und auch in einer, wenn nicht gerade unbekannten, doch fremden Sprache. Ich werde vielleicht mehr Zeit brauchen als der mittlere Student, jedenfalls ist das, was zu vermuten ist. Aus diesem Grund habe ich beschlossen (nicht ganz endgu:ltig aber), Physik zu studieren, weil ich als elektronische Ingenieur, und dann als Mathematiker ausgebildet bin, behauptend, dass ich viele bekannte Dinge lernen werde, aber mein letztes serio:sen Lernen war vor fast 30 Jahre, und in andere Sprache (obschon die Sprache hier nicht die wichtigste sein soll, aber die Redensweise sicherlich). Die andere Mo:glichkeit ist Philosophie zu studieren, weil ich immer eine Inklination zu ihr gefu:hlt habe (ich war in meiner Kindheit einen "ho:lzernen Philosoph" genannt), aber das ist von der Sprache sehr abha:ngige Disziplin, so dass ich bin mir jetzt nicht ganz entschlossen. Andere Mo:glichkeiten fu:r den Fach in Deutschland werde ich nicht betrachten.
     Ja, und dann kommt eine spezielle Forderung: wenn dort, mit Studentinnen und jungen Professorinnen kommunizierend, ich soll mich gut vor ihnen vorstellen, und ich kann noch nicht zu 40 Liegestu:tze kommen (um nichts u:ber 50 zu sagen), und was die andere Sache betrifft, dann kann ich aus mich <wo:chentlich> nur so viel herausziehen (wenn Sie verstehen, was ich meine), wie viel ich vor 50 Jahre ta:glich herausgezogen hatte. So dass ich, vielleicht, mehr Sport zu treiben anfangen soll, oder auch roh Eier trinken — was weiss ich? Nun, das war zum Spass gesagt, aber wenn ich mich alle arbeitslose bulgarische Intellektuellen vorstelle, soll ich mehr daru:ber nachdenken. Doch, wissen Sie, was die Studentinnen betrifft, ich denke mich von ihnen zu verzichten, und mich nur auf eine (ho:chstens zwei, oder, dann, drei) junge Professorinnen zu konzentrieren, wo ihr Alter zwischen 40 und 45 Jahre sein soll (nach der Regel der alten Griechen, dass die Frau an der Ha:lfte der Jahre des Mannes plus sieben sein soll, und fu:r mich gibt das gerade 42).
     OK, aber mehr wichtig fu:r mich sind meine kreative Pla:ne, wo ich einige Dinge, die ich unbedingt vollenden soll, habe. ( Zum Beispiel, ich muss die U:bersetzung ins Deutsch von 1.5 meiner Bu:cher, die von der ersten drei u:briggeblieben sind, vollenden, und mit meiner Tempo bin ich nicht sicher, dass ich das bis zum Ende des Jahres tun werde. Dann habe ich ein sehr grosses multilingual Wo:rterbuch mit circa 11 Tausend Stichwo:rter, das von voriges Jahrhundert und auf Bulgarisch und nirgends publiziert ist, welche ich in Form einer grossen Tabelle reformieren, und zuga:nglich fu:r den Leuten machen, soll, auch eine russische Version davon produzieren soll; ich habe es in 2 Weisen auf Englisch benutzt und vero:ffentlicht, so dass meine Arbeit nicht ganz verloren ist, aber, der Vollsta:ndigkeit halber, muss ich es auch in seine originelle Form haben, und wenn ich Additionen und Vera:nderungen machen werde — was ich nicht machen will, aber das kann man niemals genau wissen —, dann werde ich ein ganzes Jahr nur dafu:r verwenden. Noch weiter habe ich, wie immer, Ideen fu:r ein Paar neue Materialien, aber ich habe die Gewohnheit <alles> <in 3 Sprachen> zu publizieren, und das kann ein anderes halbes oder ganzes Jahr gebrauchen. Ausserdem mo:chte ich 3 neue Bu:cher, in verschiedenen Sprachen, und unter verschiedenen Pseudonymen, dies Mal nur <beginnen>, aber das ist doch Arbeit fu:r ein anderes halbes Jahr. Und dazu habe ich immer neue Gedichte zu ein Paar Bu:cher zu addieren, was braucht auch Zeit. Plus dass ich von Zeit zu Zeit in eine Dutzend Webseiten etwas neues publiziere. ) Und sofern ich nicht den gro:ssten Teil dieser Dinge vollende, kann ich nicht u:ber 3 ja:hriges Studium (mit oder ohne jungen Professorinnen, und eine ganze Tausend Euro monatlich) denken. Das ist warum ich zuerst die wichtige Idee u:ber Studieren im fortgeschrittenen Alter gegeben habe, damit Sie sie verwirklichen ko:nnen, wenn eines, sozusagen, Meerschweinchen finden ko:nnen (worin ich zweifle).


               3_. UNTER WELCHEN BEDINGUNGEN ICH STUDIEREN KO:NNE UND WARUM?

     Na, hier habe ich auch die wichtigste schon gesagt, aber es ist immer etwas mehr hinzufu:gen, so das ich es wiederholen werde. Also, wenn Sie mich bei Ihnen von Anfang an als gewo:hnlicher Student haben wollen, dann sollen Sie mir ein Stipendium von nicht weniger als 1,000 (und nicht mehr als 1,500) Euro versprechen, das mit freie (oder symbolische als Geld) vollsta:ndige medizinische Versicherung (nicht dass ich das benutzen behaupte, aber immer doch, und in Bulgarien bin ich versichert) verbunden sein soll, eine einfache Zimmer irgendwo in der na:he (was 15-20 Minuten zu Fuss bedeutet) der meinen Auditorien fu:r nicht mehr als 200 (womo:glich eben 100) Euro, eine vorherige Immatrikulierung, so dass alles gerade wartend auf mich wird, wann ich zu kommen versprochen habe. Das soll irgendwo zwischen Fru:hlingssemester 2020 und Herbstsemester 2021 (wu:nschenswert von Herbst 2020) geschehen, und bis dahin soll ich mich schon entschieden werden ob das Physik oder Philosophie sein soll. Vielleicht ist das das Wichtigste, ich kann nicht sehen was fu:r Dokumente ich mit sich bringen soll, denn es geht nicht um PhD Studium, und wenn Sie dort Eintrittsexamen haben, fu:r meinem Fall sollen Sie sich entscheiden, sie zu beseitigen, eine Uni kann alles was sie will entscheiden, wenn es fu:r eine gewisse Person geht, und dass dieser Fall aussergewo:hnlicher wird, habe ich schon mehrere Male bemerkt.
     Hier mo:chte ich hauptsa:chlich erkla:ren, warum ich doch studieren auch <mo:chte>, obschon einige andere Varianten (die ich in dem na:chsten Teil diskutieren werde) fu:r mich besser geeignet wa:ren. Aber, wissen Sie, ich habe die Idee gegeben, es ist mein <Pflicht> sie zu probieren, nicht war? Und ich sehe, offen gesagt, nicht, wie irgendeiner dazu bereit wird, denn das ist, offensichtlich, ein <Erniedrigung> in alten Jahren, und wer will das bewusst und zielstrebig machen, sich zum Gespo:tt der Leute stellen? Na, aber fu:r 1,000 Euro monatlich, was mit Ziffern und Worten <10 Mal> mehr als meine Pension ist, es soll sich lohnen! Und ich werde eine neue <Sehenswu:rdigkeit> der Uni (und vielleicht der Stadt) sein, das soll eine Genugtuung mit sich bringen, glaube ich. Und das wird auch eine <Herausforderung> sein, werde ich im Zustand das zu machen sein, oder nicht? Na, sie glauben es ist so leicht ein Clown zu sein? Denn ich finde das nicht so.
     Aber ich habe genug … Hass, oder am mindestens Bitternis, auf unsere bulgarische verru:ckte und verkehrte oder verpfuschte Demokratie, die fu:r jetzt <30> Jahre sich noch <nicht> endgu:ltig feststellen kann, und wir am letzten Platz in der Europa:ische Union sind (wo fru:her wir von den Russen als die meist bru:derliche zu ihnen Nation ausser UdSSR gehalten waren). Und ich konnte jahrelang keine Arbeit fu:r meine Qualifikation finden, aber wenn zuletzt den Alter fu:r Pensionierung erreicht habe, sie haben meine individuelle Koeffizient von 1.28 zu 0.94 durch unehrliche Tricks herabgesetzt. So dass ich werde Heute nur glu:cklich sein, wenn ich, mit meinen 2.5 tertia:re Ausbildungen, mit meinen Kenntnissen von 3.5 fremden Sprachen, und meinem fru:heren Post von wissenschaftlicher Mitarbeiter, mit meinem, glaube ich, intelligenten Aussehen, aber einfach <ohne> Za:hne (weil alles Geld kostet) und mit Gla:ser mit 2 Dioptern weniger als no:tig (aus dem selben Grund), und auch demodiert bekleidet, natu:rlich, in der Mitte Europas geflogen habe (wenn ich das getan haben werde), um im Alter von 70 Jahren von Anfang an studieren zu beginnen, nur von mein <barbarisches> Vaterland weit weg zu fliehen! Ja, das ist es, ich verabscheue unser politisches System und unser dummes Folk, das bessere Politiker zu wa:hlen nicht in der Lage ist.
     ( Andererseits, aber, ich sehe ganz gut, dass diese unsere Barbarei der Hauptgrund fu:r unsere … Einzigartigkeit in vielen Aspekten und Dingen ist, so dass wenn Sie politische Basis unter meinem Vorschlag ziehen werden, dann werde ich Sie bis zum gewissen Punkt folgen, aber nicht weiter. Und ich finde, dass das gesagt werden muss, wenn schon in Klammern, dass in Folge von unseren Barbarei wir keine Bedrohung fu:r die andere Nationen stellen, weil uns einfach <nicht organisieren> ko:nnen, um die anderen zu bedrohen, aber gut organisierte Nationen ko:nnen das machen und, folglich, auch gefa:hrlich sein. Und, jedenfalls, es ist gut wenn wir, am mindestens <probieren>, nur das gute zu nehmen und das schlechte liegen zu lassen, und das ist warum ich zu Ihnen auch kommen will, wenn Sie gut genug sind, mich zu finanzieren. )
     Also, kurz gesagt, ich denke, dass nur ich diesen Guinness-Rekord machen kann, und also Leute mit zwei tertia:re Ausbildungen (in verschiedenen Universita:ten) nicht so viel sind, und mit drei solche Ausbildungen glaube nur ich zu werden. Dann vergessen Sie auch nicht die (relativ) junge Professorin, das von selbst ein wichtiges Argument fu:r mein Kommen nach Deutschland ist. Aber, Leute, es ist nicht nur dass, ich will einfach gut Deutsch sprechen, das war meine erste fremde Sprache (wenn wir Russisch nicht za:hlen) und an der Schwelle von meinem Verlassen dieser Welt sie ist noch die letzte (ausgenommen die Italienische, die ich nicht sprechen kann aber ein wenig verstehe). Und was bedeutet "gut" kennen? Nun, um es ohne denken zu sprechen und auch … Gedichte auf Deutsch zu schreiben! Denn, ich will nicht prahlen, aber ich habe, unter meinen u:blichen Pseudonym, auf Bulgarisch vielleicht 15 (oder eben 20) <Tausend> poetischen Zeilen, auf Russisch zirka 10,000, auf Englisch "nur" 2-3 Tausend, und auf Deutsch noch nicht 50 Zeilen, das ist eben Scham fu:r mich! Na, lesen Sie die folgenden Zeilen, fu:r welche ich vielleicht mehr als 3 Stunden verwendet habe.

          Wenn Sie auf den Vorschlag von mir sind, na, erpicht,
          U:berzeugt schon, dass ich lernen werde wie … Habicht
          Zielbewusst nach Beute strebt, dann schenke dies Gedicht.

     So dass ich kann den bekannten Spruch u:ber die Stadt Neapel in der folgenden Weise paraphrasieren: Erlerne Deutsch und sterbe! Denn was mehr als das kann jemand von dem Leben wollen, als so gut Deutsch zu erlernen, damit mindestens 5 Minuten auf Deutsch … schimpfen kann (obschon ich vermute, dass es einfach nicht so reich an Mo:glichkeiten wie, sagen wir, Russisch, Serbisch, Amerikanisch, vielleicht Arabisch, oder auch Bulgarisch, ist)? Und die Sprache kann ich niemals so gut erlernen, wenn eine der anderen Varianten (die ich im na:chsten Punkt geben werde) verwendet wird, dafu:r ist eine unmittelbare Anwesenheit no:tig. Nur dass ich zu spa:t zu dieser Idee gekommen war und deshalb bin jetzt im Zweifel, aber darum nehme ich zu viel von Ihrer Zeit, damit Sie mir auch einen Rat geben ko:nnen. Also, gehen wir weiter.


               4_. WELCHE ANDERE MO:GLICHKEITEN FU:R GEMEINSAME ARBEIT BESTEHEN

     Ah, die andere Mo:glichkeiten sind nicht nur besser fu:r mich, aber auch viel billiger fu:r Sie, 5 bis 10 Mal, und das ist der Platzt, den die Professoren von der Fakulta:ten, entsprechend ihrem Profil, auch lesen sollen, weil ich mein gewo:hnliches (da ich auch andere habe) Pseudonym nicht nennen will (jedoch auch wenn ich es Ihnen sage, Sie werden sicherlich nicht alles zu lesen beginnen, denn es sind Tausende von Seiten). Hier werde ich, so knapp wie mo:glich, u:ber meinen Erforschungen in wirklich verschiedenen Felder erza:hlen, die ist nicht richtig gerade wissenschaftliche zu nennen, aber als popula:r-wissenschaftliche betrachtet bin ich stolz genug mit meinen Arbeiten. Das ist weil ich, besonders in meinen Fru:heren Materialien (bis zum Ende des vorigen Jahrhunderts), immer versucht habe den Leuten, wie man sagt, die Augen zu o:ffnen, ihnen die Wahrheit u:ber viele weit verbreitete Ta:uschungen zu erkla:ren. Na, nach einem Vierteljahrhundert, bin ich sicher dass die Leute deshalb so dumm reagieren, weil sie sich einfach mit etwas betru:gen <wollen>, das ist was ihnen Spas macht, nicht die Wahrheit, aber, immerhin, glaube ich, dass ich die Sachen richtig angeschaut, und meine Pflicht zu ihnen erfu:llt, habe.
     Also, zuerst waren meine Bemu:hungen im sozialen Bereich lokalisiert, wo ich, kurz gefasst, bewies, dass die Demokratie hauptsa:chlich auf Betru:gen basiert ist, und wir sollen durch diesen Nebel zu sehen versuchen, und sie ist <schlechte> Regierungsform, ineffektiv, aber stattdessen kann sie leicht vera:ndert werden, und solche gemacht, wie Leute nur das wollen. Ja, es ist kein Teufel und Gott, es ist alles gemischt, und wir sollen mehr realistisch sein, nicht fu:r immer wie betrunkene von der (u:berma:ssige) Freiheit agieren. Hier habe ich ein neues (nicht ganz, aber mindestens fu:r mich) Sicht auf den Kommunismus verwendet, der als sehr "schmackhaft" und entschuldigend sich gezeigt hatte, wo ich mehr als eine Dutzend kumulative Beweise fu:r meine These verwendet habe, auch die Zukunft von ihm gezeigt habe, neue <atheistische> Religion erfunden, und auch eine komische poetische etymologische Untersuchung durchgefu:hrt, habe.
     Dann habe ich ein anderes Buch mit <13> neuen demokratischen Modellen geschrieben, die alle besser (in etwas) als die existierende durch die Welt reale Demokratie sind, wo alles zu finden ist: strenge mathematische Kalkulationen (auch durch Computermodellierung unterstu:tzt), psychologische Reflexionen, komische Momente, ironische Parodien an das Manifest von Marx, einige Aphorismen, alles das nur um zu pru:fen, dass die Demokratie schlechte Regierungsform ist, aber immer verbessert sein kann. ( Anders gesagt, das kann auch fu:r Beweis dazu benutzt sein, dass die Dummheit der Leuten, natu:rlich, eine dumme Sache ist, aber sie kann auch gute Kerne haben, wenn man alles tief u:berlegt — was einige kluge Leute schon vor Tausenden von Jahren gesehen haben und, um einen Exempel zu geben, verschiedene Religionen erdenkt haben. ) Ausserdem habe ich auch ein Buch mit zehn Essays u:ber verschiedene Begriffe von dem Leben, wo ich (wie immer) eine untraditionelle Sicht auf alles zeige. Und dann habe ich viele (mehr als 50) popula:re publizistische Abhandlungen, wo ein Drittel von ihnen auch politische Themen betrifft.
     So dass das war in Bezug auf soziale Fragen, aber sie durchsickern auch aus mehrere weitere von meinen Arbeiten, und alles das ist, wie schon angedeutet, in drei Sprachen (Englisch, Russisch, Bulgarisch) an Webseiten publiziert (jedoch <nicht> in meinem barbarischen Land, dort habe ich bis jetzt keinen freien Zugang gefunden). Vor ein Paar Jahre, aber, habe ich circa 30 Materialien, und dies Mal in <4> Sprachen, mit der deutschen, hauptsa:chlich u:ber sozialen Fragen, unter einem anderen Pseudonym vero:ffentlicht, so dass die Verbesserung der Gesellschaft, ohne Revolutionen, selbstversta:ndlich, mein Lieblingsthema ist.
     Daru:ber hinaus habe ich auch viele etymologische Erforschungen gemacht, auch nicht in der traditionellen Form von Erwa:hnen des gegebenen Wortes in verschiedenen Sprachen, und Erraten von der Herkunft des Wortes, sondern in Suchen von verschiedenen <Relationen> zwischen a:hnlich klingenden Wo:rter in verschiedenen Sprachen, was interessant genug fu:r mich als intelligente Person war. Sagen wir: eng. gift und deu. Gift, fr. <derriere> und tur. 'dirnik', bul. 'hubaw' und deu. hu:bsch, per. Allah und deu. alle, deu. Tag und rus. 'schag', der sex und die Nummer … sechs, usw. (wo ich behaupte, dass meine Verku:rzungen der Sprachen ganz evident sind, wie auch, dass in '' ich wie das Wort zu ausspra:chen ist bezeichne). In dieser Weise habe ich den erwa:hnten grossen multilingualen Wo:rterbuch gemacht, und in unterschiedlichen Formen benutzt, was ich als meinen gro:ssten wissenschaftlichen Erfolg scha:tze, aber diese Sache ist offen, und ich behaupte, dass ich am mindestens <etwas> u:ber <irgendeinen> Europa:ischen Wort sagen kann (ausgenommen vielleicht die ungarische, finnische, und estnische Sprachen), inklusiv auch andere Sprachen von Nahost und Asien. Na, dass ist u:bertrieben, aber immerhin, wenn ich einen Wo:rterbuch der gegebenen Sprache habe, und das Alphabet kenne um die Wo:rter lesen zu ko:nnen, ich bin in der Lage den Wurzel zu finden und mit anderen indo-europa:ischen Sprachen zu vergleichen.
     Dazu habe ich auch ein Paar wirtschaftliche Ideen, fu:r die Gescha:fte und fu:r die Banken, die ich auf meine Webseiten vero:ffentlicht habe, einige Leute lesen sie, aber die Sache mit diesen Seiten, wo jemand was er nur will publizieren kann, ist, dass dort die Leser ein wenig (oder mehr) <verru:ckt> sind, sie ko:nnen an alles glauben, aber als eine Art Fiktion, nicht als wirklich gute Idee. Auch habe ich ein Paar Programmideen, die ich teilweise realisiert habe, aber das war irgendwo um 1995, und Sie wissen das in diesem Feld alles sehr schnell veraltet, aber die Ideen, insbesondere die eine von ihnen, sind vernu:nftig. Sie sehen, dass ich hier mit Ra:tseln spreche, aber ich will nicht dieser Name mit meinem u:blichen Pseudonym in Verbindung zu setzen, doch wenn einer von der Fakulta:ten sich interessiert und verspricht mir Verschwiegenheit zu halten, ich kann dann ihnen den Pseudonym geben, um daru:ber zu denken und fu:r erneute Realisierung Geld zu finden.
     Und ich habe auch einige Pla:ne fu:r die Zukunft, die im wissenschaftlichen Gebiet grundsa:tzlich mit ... Reformierung von verschiedenen Sprachen verbunden sind, was no:tig ist, um sie <leichter> zu machen! Na, ich habe hier nicht Zeit auch daru:ber in Details einzugehen, aber, kurz gefasst, die Sache ist, dass von vielleicht schon 1-2 Jahr<tausenden> alle Sprachen sich reformieren und werden leichter gemacht, sagen wir die alte 6 oder 7 Kasus verschwinden wo sie nur ko:nnen. Aber die deutsche Sprache, zum Beispiel, wie auch die russische (und andere slawische, mit der <einzigen> Ausnahme von bulgarischer Sprache) reformieren sich nicht. Ja, und was davon, werden Sie, vielleicht sagen, wir mo:gen unsere Sprache so wie sie ist und wollen sie nicht versimplifizieren, da das ein Teil ihres Charmes nehmen wird. Was ist wirklich so, aber in gewissen Grenzen, weil wenn das, was geschehen soll, nicht geschah, dann — wie ich das mehrere Male unter meinem u:blichen Pseudonym bemerkt habe — <geschieht> irgendwie ... <auch>, aber auf chaotischer Weise, und wenn geplant, es ist immer besser! In diesem Fall geschah das, dass die unmo:gliche und ungeeignete, und ungebildete und falsche, und und und ... englische Sprache, wo alle grammatischen Kategorien vermischt sind, entstanden war! Ja, es ist so, und wenn eine Sprache in etwas schwer zu erlernen ist, beginnt sie ihre Anha:nger vom Ausland verlieren.
     OK, es ist als ob ich alles wichtiges hier gesagt habe, ich halte meine Ideen fu:r ganz vernu:nftig (obschon immer ein wenig utopisch), und es ist eine kompetente Meinung von Spezialisten notwendig, wie auch eine weitere Erarbeitung, aber dafu:r sind Investitionen no:tig, und Kollaboration mit Wissenschaftlichen Zentren. Diese Weise von Zusammenarbeit wird billiger fu:r Sie und besser fu:r mich sein, wenn Sie mir eine minimale finanzielle Stu:tze versichern ko:nnen, von, sagen wir, 2-3 Hundert Euro bevor der Anfang (damit ich mir ein wenig bessere Computereinrichtung kaufen kann), und dann jeden Monat mal 200 Euro als eine Art Hilfe bekomme, fu:r meine a:ltere Ergebnisse, und nur um u:ber diese Dinge zu denken und Ratschla:ge zu geben. Solche Art von Arbeit durch den Internet soll heutzutage nichts besonderes sein. Und wenn ein minimaler Tageslohn in Deutschland 70 Euro betra:gt, dann sind das 3 solche Lo:hne oder ungefa:hr ein mittlerer Lohn, aber fu:r mich wird das genug fu:r den ganzen Monat sein, als ein Hintergrund, und ich werde es als fu:r ein ein<stu:ndiges> Engagement nehmen, und so viel werde ich immer in der Lage sein, Ihnen zu widmen. Wenn Sie aber etwas mehr serio:ses brauchen werden, einige weitere Erweiterungen meiner Ideen, dann sollen Sie mir weitere, sagen wir auch 200 oder bis 300 Euro monatlich senden. Das werden keine Tausend Euro sein und Sie werden auch etwas dafu:r bekommen, nur dass ich wenig Spass haben werde als zwischen Studentinnen und Professorinnen zu sein.
     Sehen Sie, ich habe Ihnen, praktisch, zwei Varianten vorgeschlagen, die sich ausschliessen, aber sie ko:nnen sich manchmal erga:nzen, und ich ko:nne, vielleicht, in dieser Weise etwas von Ihnen noch gegen das Ende des Jahres bekommen, und dann u:ber eine Art von weitere Studieren im na:chsten oder u:berna:chsten Jahr auch denken.


               5_. ENLARGED CURRICULUM VITAE

     *Name*: Chris
     *Father's name*: Bhrtis
     *Family*: Myrski
     *Sex*: male
     *Birthday*: ?? ??? 1950
     *Marital status*: Divorced, 1 son, Sonny, ?? ??? 198?
     (The photo is 9 years old — and is missing here)

     *Permanent. address*: blah-blah, Sofia, Bulgaria
     *Email*: chris_myrski@yahoo.com
     *Phone*: 987-654-321 (permanently off, but can work)
     *Family data*: mother Mother, housewife — died in 198?;
     Father: Father, musician — died in 20??.
    
     *Education*: 1968, Secondary school in Sofia with distinction.
     1968 – 1974, Electrotechnical Institute in Unknowntown, Russia, graduated with excellent results and was awarded the title (Dipl.) <Engineer on Electronic Devices>.
     1977 – 1982, Sofia University "You Name It", Faculty for Mathematics and Computer sciences, graduated with distinction (second tertiary education) as <M.Sc.> in Mathematics (recognized later at Someplace University as <Technische Matematik>)
     1992 – 1993, Research Institute for Something and Other at Wise Guy University, Someplace, Europe, one year <Ph.D study> with 12 exams taken and average grade very good, but further stay stopped for lack of financing.

     *Languages known*: <Bulgarian>, <Russian>, <English> — fluent, <German> — excellent in reading, good in writing and speaking, <Italian> — moderate understanding of written texts, no abilities for speaking yet.

     *Length of service*: 13 years in various scientific institutes in Bulgaria, including Bulgarian Academy of Sciences, and Sofia University "The Best Name", plus 1 more year in other places, and 2 years as private teacher for high school students, then permanently unemployed till pensioning in 2016.

     *Further activities*: some time teaching school students, some time translating texts as private person, doing alone investigations chiefly in the etymology of many words from various known or not to me, but widely used, world languages, with the purpose of discovering of some hidden and often curious relations (what may be called for fun, or as dilettante, but such who knows how to <think>, because of his technical education in exact sciences). In this way for about a decade I have made a big multilingual dictionary with 11,000 key-words, and later have used it in various ways in some books. Also have begun, even in 1990, but essentially after 1994 to write various scientific-popular materials and whole books about the democracy and other topics. From 2011 I publish on many Internet sites around the world, but not in Bulgaria, because we want payment for everything and I had no free money to educate the populace.

     *Professional interests*: In totalitarian years it was participating in various research projects, teaching programming and mathematics; after coming of our democracy, being permanently unemployed, due to my <higher> qualification, I have chosen the field of etymology, as well of social sciences, because our democracy turned not only to be bad, but to be <worse> than in all European countries (when we are the outsiders there), so that everything is motivated. In old age I am falling a bit in practical philosophy, trying to find compromise solutions whenever only possible.

     *Scientific and popular publications*: in totalitarian times (as employed) — 10 in scientific journals and proceedings of conferences, and 3 in popular papers (almost all in Bulgarian or Russian). In democratic times, from about 1994 to 1999 I have published 12 popular papers in newspapers and journals; then there for a long time have published nothing but have written my first 3 books in Bulgarian, also other papers, and have made my big dictionary; then from 2010 I am part of the Internet with my publications in dozen and more sites, where have written so many things that have ... lost the exact number of them. As papers and chapters of books they are probably 120 in one language, but till 2016 I have finished the translation of everything also in Russian and English, for the reason that when I am not publishing in Bulgaria I have to do this in whatever other languages I know, and till 2018 these were Bulgarian, Russian, and English, but from 2019 I am translating my first 3 "whales" in German (one book even in Italian). Where I publish only one language by chapters and the others as books or parts (2-3) they are a bit more than 200, and only as books in parts in all languages have to be 120, but new things appear every year. Properly as books and booklets they are about 35 in one language, yet there are things that are only in one language, like my poetry.

     *Fiction written*: Here I have to tell openly that I am <not> a fiction writer, I can't invent <improbable> things, I invent only probable ones. As result of this even my fiction is not really such, but formally. Still, I have about 16 SF stories, several as if serious materials but written in a free and funny manner, and a heap of poetry. Least poetry I have in English, about 2,000 lines, then comes the Russian, where I have about 10,000 lines, and most prolific I am, naturally, in my Bulgarian with about 15,000 lines. The topics or themes /chapters of my poetry books are: almost serious, philosophical, for children, sexy, nonsenses, limericks, parodies, miniatures, acrostics, some librettos for songs, and others.

     *Plans for future work:* My plans for the future, after I finish some books on which I am working, or have planned to write for years, are to make some propositions for reforming of some existing … <languages>, like English, Russian, German, maybe Italian. This surely sounds funny, and nobody will accept my propositions, because the languages are live systems, they evolve in their own way, but the point is that if I will not make such propositions <nobody> else will make them, and I think that it is better to have something as idea, as not to have it at all. The goal is to make the languages easier and simpler, yet with the English it will be on the <contrary> (because they have overdone the things, it is too uneducated language). Then I might show a wish to learn some other language up to the level to read in it, and this may be (after the Italian), French or Spanish, Arabic, probably Sanskrit or Hindu. Also I would like to make more efforts to pacify and unite the religions with the atheism, and also with the philosophy, how it has to have been in the deep antiquity, our scientific evolution is not the best thing for the human souls. And in the sphere of fiction I have not succeeded to write till the moment SF novels, so that I want to make a try or two. And I want to be able to write, say, at least 1,000 poetical lines in German (yet for other language I have no plans, neither expectations).

     *Hobby and leisure*: I have now no hobby in the proper sense of the word (unless you agree to count the <thinking> and judgements for a hobby), but like to do the following: go by foot in the mountains or parks or even the town, pick mushrooms, cook for myself something cheap but nevertheless tasty, make wines from wild fruits, also vodkas and liquors, read SF or classical detective stories or novels, but all reading prefer to be in foreign languages (because I know Bulgarian too good to find something new and interesting in it), listen to classical, mostly, music, or, eventually, jazz, grow my own species, play some computer games but mostly for the reflexes, and not pretty difficult (like chess), sunbathe on my terrace, because in such moments I can … compose verses (or else I do this when slumbering in the night), have some small drink in the evening yet never before 19 o'clock, or shop in the evenings, and other non so important activities.

     *Dislikes*: the thing I dislike most is the human <stupidity>, but else I don't like to watch whatever TV (especially nowadays with the ads), to watch films is a waste of time, and sporting events are just silly for me (it is one thing to exercise personally some sporting activity, and quite another thing to watch the others do this). Also I don't like to play games for money, don't like horrors, thrillers, porno, cruelty, unmotivated pride, and other things which the common people like; it can be put also in another way: I don't like this, what the <majority> of people like (because even if this is a good or interesting thing by itself, when many people begin to like it, then this thing inevitably <deteriorates>, it becomes profane and disgusting).

     *Health cares*: In my old years, after 55, I have begun to exercise a bit sport in order to keep myself fit (because I have no money to pay to physicians), and this is: some push-ups, once in the week before bating, about 35 (in summer I reach sometimes 40, bit in winter I fall to nearly 30, because am feeling discomfortable then due to the cold temperature, about 16 Celsius, which I keep for economy), then jumping or jogging, but in the apartment, back and fort, and do about 2,200, and also like to walk even through the town because this is good for the health. Plus this I eat many natural things, like: dandelion, elder, rhubarb (called <lapathon> in old Greek), <green> plums, mulberry, and others, as well also the … egg-shells (for the calcium). Naturally I don't smoke (for economical reasons chiefly, but, still), don't drink much (usually about 80 to 100 ml hard drink daily and as much also some home-made wine), and keep as cold as can endure in the winter, and walk as long as can in the town (1,5 – 2 hours is the normal case). As a result of this I am feeling myself at 70, as at about 45, anyway less than 50 (excluding the sexual activity, alas, or thanks God). Also I have <planned> to live up to 85-86, or maybe to 90 (but not more than this, because, up to my mind, when the sexual activity of a man falls to 0, he is nearly dead; with the women it might be otherwise).

     *Special physical marks*: <no> teeth (more exactly 1 as if intact and 2 halves), and have no intention to put artificial such, let this be my first sign how thankful I am to the Bulgarian democracy, where one has to pay for everything (and, after all, I have become used to this for probably 20 years).

     Jun 2019


               6_. EINE ROHE LINGUISTISCHE IDEE

     Das ist eine, nicht so rohe, wie schematisierte (um nicht ins Details einzugehen) Idee fu:r <Transliteration> von der deutschen Sprache, aber auch von <jeder> Sprache der Welt (ich vermute), zuerst mit lateinischen Buchstaben, doch in viel <bessere> Latein, wo alles so geschrieben ist, wie es <ausgesprochen> wird, und mit Sicht von nur <einem> Buchstaben nach vorn, auch maximal vereinfacht, und dann in ein noch <besseres> Alphabet, das hier das <bulgarische> ist, aber diese Form gestattet Erdichtung von einem <neuen> Alphabet, welche auch in der ganzen Welt verwendet werden konnte. Hier sind viele meiner Ideen benutzt, die ich in ein Paar popula:re Papiere an verschiedenen Webseiten vor etwa 10 Jahre vero:ffentlicht habe, so dass ich jetzt viele Pla:tze unklar lasse, aber werde doch die Idee so kurz wie mo:glich erkla:ren.
     Ich werde den ersten Teil meines Briefes nehmen (der 6,915 Symbols hat), und <jedes> Wort neu schreiben, wo ich nicht nur fu:r die Aussprache sehen werde, aber auch, zum Beispiel: die duplizierten Buchstaben meist (wenn sie nicht in der Mitte getrennt ko:nnen, um zwei Silben zu machen, oder sie nicht fu:r Unterscheidung gelassen sein mu:ssen, wie: dass – das, denn – den, wenn –wen) verku:rzen werde, "ch" wird "hh", "ck" –> "k", "h" wird normalerweise so bleiben, "v" und "f" werden "f", "w" –> "v", "z" –> "c", "sch" –> "sh", "tsch" –> "ch", der Konsonant wie in fr. <bonjour> oder eng. <measure> wird "zh", usw., die Buchstaben "y, w, q, x" werden frei bleiben, und "y" werde ich (im Prinzip, doch nicht hier) fu:r den neuen aber <basischen> Vokal wie in eng. <girl> oder am Ende des deu. Lehrer benutzen. Und, natu:rlich, werde ich dieses ganz <un>no:tige Schreiben von jeden Substantiven mit Grossbuchstaben beseitigen.
     OK, ich werde das gleich darauf zeigen, aber nehmen Sie in Acht, dass das <nicht> ganz bijektive (eindeutige in beider Richtungen) Transliteration ist, und in dieser Weise fast nichts in der Zahl von Buchstaben (mit Lu:cken) zu sparen ist, weil sie jetzt nur zu 6,882 gefallen sind (d.h. nicht mit 1 %). Die Sta:rke dieser Vorschlag, aber, bis zum Latein, ist in der <Universalita:t> der Vorstellung, nicht nur fu:r einige "zivilisierte" Sprachen wie auch italienische oder spanische, sowie die slawischen, aber ebenso fu:r die "verru:ckten", wie franzo:sische und englische, nur dass dort Massnahmen genommen werden sollen, wenn wir gerade wissen wollen, wie einige konsekutive Vokale gelesen sein sollen (z.B. eng. 'maen'-<man>, 'taiy'-<tire>, usw., d.h., als Diphthongs oder modifizierte Vokale — aber ich werde diese Frage hier liegenlassen, weil es hier grundsa:tzlich u:ber die deutsche Sprache geht). Es sollen auch Massnahmen u:ber die Akzente und andere "Ku:ken", die u:ber manche Buchstaben in vielen Sprachen stehen, genommen werden, und in dieser Hinsicht muss hinzugefu:gt werden, dass solche Dinge auch in dem Deutschen existieren (wie Ma:dchen, verru:ckt, usw.) und das erho:ht die anfa:ngliche Zahl der Buchstaben.
     Also sehen wir jetzt den transliterierten Text.

     1. /–– 
     Nun, lojte, das kan ajn bishhen utopish ershajnen, und ihh habe fihllajhht imer ajn venig utopish an dih dinge herangegangen, aber ihh finde, dass das ajne noje … <veltanshauung> ist, nihht darum cu leben, um den hojtigen (oder velhhen auhh imer) fusbalshpihl cu zehen, aber um etvas nojes cu erlernen, egal ob das njutclihh ist, oder nihht, nihht fjur den ferdihnst aber fjur dih muzen! Das var, ajgentlihh, dih anzihht der alten grihhhen, dass venn jemand cajt und geld genug hat, er <to mjuhz> auf english mus, und dih muzen verden cu ihm komen und ihm helfen (fihllajhht auhh, hym, vih jede frau ajnem man helfen kan), und dass dihze art fon arbajt dih ajncig und alajn rihhtige art fon arbajt fjur ajnen gebildeten person ist. Dih frage mit dem geld kan in fershihdenen vajzen bezihhtigt verden, und venn ihh, cum bajshpihl, ajne monatlihhe zume (cu vas ihh shpeter komen verde) brauhhen verde, zo fihle andere lojte kjonen und vjurden froh zajn alajn ajne klajne zume, zagen vir 1-10-el des minimalen monatlihhen gehhalts (MMG), cu becahlen um dih mjoglihhkajt cu haben, etvas fjur zih interesantes cu shtudihren, vih gezagt, nihht um damit geld cu ferdihnen, aber um ajne hjohere zelbstahhtung cu bekomen.
     Denn, venn vir in dih cukunft zehen zolen, verden mehr und mehr lojte zihh <nihht> um ihre teglihhe ernehrung kjumern, bezonders nahh zih dih mite ihres lebens, zagen vir 50 jahre, um zihher cu zajn (dass zih darjuber shon nahhgedahht haben) errajhht haben, zondern fjur ajne interesantere besheftigung fjur ihre alte jahre. Venn fjur mihh vird interesant zajn, c.b., ajn <gefjuhl> darjuber cu bekomen, varum dih bevegung in dem veltraum ajne frage der <dimensionen> zajn zol, oder varum der eksponent mit dem sinus und der imagineren ajnhajt shtreng ferbunden zajn zol (denn das zind ganc fershihdene zahhen), oder auhh cu vas fjur <natjurlihhe> beshljuse in der filosofih (auser dih <notvendigkajt> fjur beshtehen ajnes omnipotenten substances oder vezens in dem gancen universum, velhhes ganc bekvem Got cu nenen ist) dih antiken lojten gekomen haben, oder noje und imer noje relacionen cvishen irgendajnen vjorter fershihdener shprahhen cu finden und cu erkleren, dan fjur andere lojte kan zehr interesant zajn, noje <alte> religionen cu erlernen, oder shprahhen, oder kjunste, oder mathematishe oder jokonomishe begrife cu fershtehen, und zo vajter, und zo fort.
     Das ist ajn nojer aprouch cum shtudihren, das ist bizahr, verde ihh zagen, venn das mjoglihh zajn kan und nihht ajne himere ist. Deshhalb volte ihh das an dem bajshpihl fon mir zelbst der velt cajgen, denn venn ihh im alter fon 70 jahre das beenden kjonte, cuzamen mit 20 jehrigen in auditorien cu zitcen und prjufungen cu shafen, egal ob ihh visenshaftlihher mitarbajter var oder nihht, und dacu auhh in ajner fremden shprahhe, dan jeder anderen kan auhh in majnen shriten gehen. Zih kjonen mihh auhh medicinish erforshen, venn Zih volen, denn ihh behhaupte, dass in majner 70 jahre ihh mihh mehr oder venig zo fjuhle, vih ihh im alter fon … <45> mihh gefjuhlt habe (glaube jedohh fon hihr vajter <altern> cu beginen, denn andernfals vird es vih manhhmal in SF novelen geshiht)! Damit vil ihh nihht zagen, dass ihh ajne zo grose ausnahme bin, denn ihh habe gehhjort juber vetbeverben im kulturismus fjur lojte juber 70, aber in majnen jungen jahren var ihh imer ajn shvehhling, und in der shule var der alerletcte im shportunterrihht, jedohh mit dem komen fon unzerer demokratih, vo ihh (als hjoher ausgebildeter als njotig arbajtslos vurde) ajn venig cu ekzercihren begonen habe, vajl ihh kajn geld fjur ercte hatte. Als folge dafon habe ihh mihh ajn venig cu <ferjungen> begonen, mahhe jetct ajnmal in der vohhe cirka 35 lihgeshtjutce, auhh zo oft mal 2,200 shprjunge (im koridor der vohnung), und fjuhle mihh ganc gezund, vobaj ihh <kajne> inere krankhajten habe und cum arct fjur dih letcten mehr als 20 jahre praktish nihht gegangen var (nur ajnmal <formal> dort var, aber kjonte das fermajden, vajl nihht krank var). Zo dass ihh alen grund cu cvajfeln habe, dass Zih beseren kandidat fjur ajn zolhhes eksperiment finden verden.
     Ja, aber, vih ihh gezagt habe, ihh habe andere dinge cu mahhen, zitce ungefehr mal 6-8 shtunden pro tag for dem komputer aber kan serijoze arbajt nihht mehr als 3-4 shtunden erfjuhlen, noje ideen shpringen zehr oft in majnem Kopf, und bin fjur den neksten mindestens 2 jahre fol bezetct. Hette ihh cu dihzer idee im alter fon 60, oder auhh fon 65, gekomen, vere es fihllajhht anders auszehen, aber dan var ihh nihht zihher in majnem juberleben, verde ihh juberhhaupt ajne pension bekomen, zolhhe dinge, und nahh majner pensionihrung habe ihh ajn shneles renen begonen, das fon mir den lojten cu geben, vas ihh nur geben kan (ob gutes oder bjozes — man kan nih darin zihher zajn). Jedohh zage ihh nihht ganc unnahhgihbig "najn, zuhhen Zih ajnen anderen, venn Zih volen", najn, aber ihh shtele <bedingungen> (fihllajhht um Zih dacu cu bringen, mihh alajn cu lasen), fershihbe ales mit ajnem jahr (van ihh gerade fole 70 haben verde), und zuhhe andere mjoglihhkajten fjur kolaboracion mit Ihnen (dih in dem Tajl 4 erkleren verde).
     Ihh kan Ihnen, dohh, etvas forshlagen, vih Zih fortfahren zolen, venn Zih mit majner idee fjur shpetere ausbildung ajnfershtanden zind, und zih cu fervirklihhen denken. Zih kjonen den shtatus "Honoris Kauza <Shtudent>" etablihren, velhher nur unter nominativen bedingungen gegeben zajn vird, d.h. dass ajne komision ekzistihren zajn zol, dih dih genaue personen, dih zo ernant verden kjonen, beshtimen vird, und ihnen irgend etvas in Ihrem universitet cu shtudihren (auhh unter perzjonlihh erbauten plan) erlauben vird. Dih bedingungen zolen, c.b., dih folgende zajn: alter nahh 50 jahre (aber zagen vir bis 80, a?), ausbildung mindestens ajne terciere (fon ajner universitet), visenshaftlihhe besheftigung, behhershung fon 3 oder mehr shprahhen, zo etvas, und mit dem entshprehhenden numer fon personen fjur das gegebene jahr (zagen vir 10, als anfang). Dacu zol auhh ajn shtipendium beshtimt zajn, in der grose fon erhhjohte (vih fjur FD shtudenten) shtudentenshtipendium, aber das kan auhh eksplicit cu 2/3 MMG festgeshtelt zajn. In dem hojtigen moment, baj ajner MMG in Dojchland fon 1,500 ojro, vird das 1,000 ojro mahhen. Dihzes shtipendium aber zol nur dan becahlt verden, venn das perzjonlihhes ajnkomen der gegebenen person veniger als 1 MMG ist, zonst kan nur ajne art fon premie in der hjohe fon 1/2 oder auhh 1/3 MMG gegeben zajn.
     Na ja, und hihr zehen Zih, dass ihh, als geber der idee, und mit dem komishen ajnkomen fon cirka <90> (nojncig) ojro pro ajnen gancen monat, dihse gance tauzend jeden monat haben verde, venn ihh juberhhaupt kome, aber ihh denke gar nihht an mihh. Jedenfals verde ihh in dem punkt 3 vihder cu mir komen. Und fjur dih profesoren fon der fakulteten vird nihht shlehht zajn venn zih direkt an den punkt 4 shpringen, um cajt cu shparen.
     1. \––

     Ja, aber das ist die Ha:lfte der Arbeit, weil das lateinische Alphabet schlecht war, wenn Sie mich fragen, schon am Moment der <Erdichtung>, was eine natu:rliche Folge der sehr <verminderten Zahl> der Buchstaben war, welche zu nur <21> reduziert werden ko:nnen, denn solche ist ihre Zahl im Italienischen, was wiederum so war, als Folge des schlechten <griechischen> Alphabet (der 24 Buchstaben hat, aber einige von ihnen sind Kombinationen, sie sind nicht wichtig). Nun, nichtarbeitende (ich meine, welche, die beseitigen werden ko:nnen) Buchstaben existieren u:berall, und in bulgarischem Alphabet haben wir 30 Stu:ck, aber richtig no:tige sind nur 27; doch Sie sehen, dass ein Unterschied zwischen 21 und 27 nicht zu verwerfen ist, nicht war? ( Und ich bevorzuge es bulgarisches statt Kyrillisches zu nennen, am mindesten weil es Differenzen in den Wegen, wie die Buchstaben ausgesprochen werden, gibt. )
     Das, was wir nicht haben, sind verla:ngerte Vokale, und insofern das nicht gerade Teil irgendeines Alphabets ist, wie auch die verschieden Akzente und andere Addierungen u:ber den Buchstaben, ich werde zwei Dinge vor der exakte Transliteration ins Bulgarisch machen: das eine Ding ist anstatt "h" nach den verla:ngerten Vokale (ih, ah, usw.) das Symbol "°" zu stellen (es ko:nne auch der Buchstabe "w" benutzt werden, weil er von der transliterierten Text ausgeschlossen ist, und im Englischen wird er durch "vh" substituiert, aber das sieht zu mir ein wenig verru:ckt aus), und das andere ist alle "hh" zu einzige "h" zu versimplifizieren, weil dieser Buchstabe in allen slawischen Sprachen deutlich ausgesprochen ist. Jedoch <nicht> gerade in dieser Reihenfolge und kombiniert mit bulgarischer Transliteration, damit die Dinge automatisch gemacht sein ko:nnen.
     Also zuerst probieren wir ob irgendwo "hhh" existiert (was, komisch oder nicht, aber kann hier bei "grihhhen" gefunden sein), wo der erste "h" bleiben soll und mit den weiteren "hh" wie in dem na:chsten Schritt machen, dann wechseln "hh" mit kyrillischem "х" automatisch, dann alle "ah" sind zu "a°" auch automatisch gewechselt, und ebenso die andere Vokalen (6 insgesamt, mit "yh", aber im Deutschen 5), dann sind auch ohne Kontrolle zuerst die folgende Substitutionen zu erfu:llen: "sh" –> "ш", "ch" –> "ч", "zh" –> "ж", und auch die na:chste obere Zeile einzelnweise mit dem darauffolgenden untere Zeile:
     abcde fghij klmno prstu vyz
     абцде фгхий клмно прсту въз
     Das wird das folgende geben:

     2. /––
     Нун, лойте, дас кан айн бисхен утопиш ершайнен, унд их хабе фи°ллайхт имер айн вениг утопиш ан ди° динге херангеганген, абер их финде, дасс дас айне нойе … <велтаншауунг> ист, нихт дарум цу лебен, ум ден хойтиген (одер велхен аух имер) фусбалшпи°л цу зе°ен, абер ум етвас нойес цу ерлернен, егал об дас нйутцлих ист, одер нихт, нихт фйур ден ферди°нст абер фйур ди° музен! Дас вар, айгентлих, ди° анзихт дер алтен гри°хен, дасс венн йеманд цайт унд гелд генуг хат, ер <то мйу°з> ауф енглиш мус, унд ди° музен верден цу и°м комен унд и°м хелфен (фи°ллайхт аух, хъм, ви° йеде фрау айнем ман хелфен кан), унд дасс ди°зе арт фон арбайт ди° айнциг унд алайн рихтиге арт фон арбайт фйур айнен гебилдетен персон ист. Ди° фраге мит дем гелд кан ин ферши°денен вайзен безихтигт верден, унд венн их, цум байшпи°л, айне монатлихе зуме (цу вас их шпетер комен верде) браухен верде, зо фи°ле андере лойте кйонен унд вйурден фро° зайн алайн айне клайне зуме, заген вир 1-10-ел дес минимален монатлихен гехалтс (ММГ), цу беца°лен ум ди° мйоглихкайт цу хабен, етвас фйур зи° интересантес цу штуди°рен, ви° гезагт, нихт ум дамит гелд цу ферди°нен, абер ум айне хйо°ере зелбстахтунг цу бекомен.
     Денн, венн вир ин ди° цукунфт зе°ен золен, верден ме°р унд ме°р лойте зих <нихт> ум и°ре теглихе ерне°рунг кйумерн, безондерс нах зи° ди° мите и°рес лебенс, заген вир 50 йа°ре, ум зихер цу зайн (дасс зи° дарйубер шон нахгедахт хабен) еррайхт хабен, зондерн фйур айне интересантере бешефтигунг фйур и°ре алте йа°ре. Венн фйур мих вирд интересант зайн, ц.б., айн <гефйу°л> дарйубер цу бекомен, варум ди° бевегунг ин дем велтраум айне фраге дер <дименсионен> зайн зол, одер варум дер експонент мит дем синус унд дер имагинерен айнхайт штренг фербунден зайн зол (денн дас зинд ганц ферши°дене захен), одер аух цу вас фйур <натйурлихе> бешлйусе ин дер философи° (аусер ди° <нотвендигкайт> фйур беште°ен айнес омнипотентен субстанцес одер везенс ин дем ганцен универсум, велхес ганц беквем Гот цу ненен ист) ди° антикен лойтен гекомен хабен, одер нойе унд имер нойе релационен цвишен иргендайнен вйортер ферши°денер шпрахен цу финден унд цу ерклерен, дан фйур андере лойте кан зе°р интересант зайн, нойе <алте> религионен цу ерлернен, одер шпрахен, одер кйунсте, одер матхематише одер йокономише бегрифе цу ферште°ен, унд зо вайтер, унд зо форт.
     Дас ист айн нойер апроуч цум штуди°рен, дас ист биза°р, верде их заген, венн дас мйоглих зайн кан унд нихт айне химере ист. Десхалб волте их дас ан дем байшпи°л фон мир зелбст дер велт цайген, денн венн их им алтер фон 70 йа°ре дас беенден кйонте, цузамен мит 20 йе°риген ин аудиториен цу зитцен унд прйуфунген цу шафен, егал об их висеншафтлихер митарбайтер вар одер нихт, унд дацу аух ин айнер фремден шпрахе, дан йедер андерен кан аух ин майнен шритен ге°ен. Зи° кйонен мих аух медициниш ерфоршен, венн Зи° волен, денн их бехаупте, дасс ин майнер 70 йа°ре их мих ме°р одер вениг зо фйу°ле, ви° их им алтер фон … <45> мих гефйу°лт хабе (глаубе йедох фон хи°р вайтер <алтерн> цу бегинен, денн андернфалс вирд ес ви° манхмал ин СФ новелен геши°т)! Дамит вил их нихт заген, дасс их айне зо гросе аусна°ме бин, денн их хабе гехйорт йубер ветбевербен им културисмус фйур лойте йубер 70, абер ин майнен йунген йа°рен вар их имер айн швехлинг, унд ин дер шуле вар дер алерлетцте им шпортунтеррихт, йедох мит дем комен фон унзерер демократи°, во их (алс хйо°ер аусгебилдетер алс нйотиг арбайтслос вурде) айн вениг цу екзерци°рен бегонен хабе, вайл их кайн гелд фйур ерцте хатте. Алс фолге дафон хабе их мих айн вениг цу <ферйунген> бегонен, махе йетцт айнмал ин дер вохе цирка 35 ли°гештйутце, аух зо офт мал 2,200 шпрйунге (им коридор дер во°нунг), унд фйу°ле мих ганц гезунд, вобай их <кайне> инере кранкхайтен хабе унд цум арцт фйур ди° летцтен ме°р алс 20 йа°ре практиш нихт геганген вар (нур айнмал <формал> дорт вар, абер кйонте дас фермайден, вайл нихт кранк вар). Зо дасс их ален грунд цу цвайфелн хабе, дасс Зи° бесерен кандидат фйур айн золхес експеримент финден верден.
     Йа, абер, ви° их гезагт хабе, их хабе андере динге цу махен, зитце унгефе°р мал 6-8 штунден про таг фор дем компутер абер кан серийозе арбайт нихт ме°р алс 3-4 штунден ерфйу°лен, нойе идеен шпринген зе°р офт ин майнем Копф, унд бин фйур ден некстен миндестенс 2 йа°ре фол безетцт. Хетте их цу ди°зер идее им алтер фон 60, одер аух фон 65, гекомен, вере ес фи°ллайхт андерс аусзе°ен, абер дан вар их нихт зихер ин майнем йуберлебен, верде их йуберхаупт айне пенсион бекомен, золхе динге, унд нах майнер пенсиони°рунг хабе их айн шнелес ренен бегонен, дас фон мир ден лойтен цу гебен, вас их нур гебен кан (об гутес одер бйозес — ман кан ни° дарин зихер зайн). Йедох заге их нихт ганц уннахги°биг "найн, зухен Зи° айнен андерен, венн Зи° волен", найн, абер их штеле <бедингунген> (фи°ллайхт ум Зи° дацу цу бринген, мих алайн цу ласен), ферши°бе алес мит айнем йа°р (ван их гераде фоле 70 хабен верде), унд зухе андере мйоглихкайтен фйур колаборацион мит И°нен (ди° ин дем Тайл 4 ерклерен верде).
     Их кан И°нен, дох, етвас форшлаген, ви° Зи° фортфа°рен золен, венн Зи° мит майнер идее фйур шпетере аусбилдунг айнферштанден зинд, унд зи° цу фервирклихен денкен. Зи° кйонен ден штатус "Хонорис Кауза <Штудент>" етабли°рен, велхер нур унтер номинативен бедингунген гегебен зайн вирд, д.х. дасс айне комисион екзисти°рен зайн зол, ди° ди° генауе персонен, ди° зо ернант верден кйонен, бештимен вирд, унд и°нен иргенд етвас ин И°рем университет цу штуди°рен (аух унтер перзйонлих ербаутен план) ерлаубен вирд. Ди° бедингунген золен, ц.б., ди° фолгенде зайн: алтер нах 50 йа°ре (абер заген вир бис 80, а?), аусбилдунг миндестенс айне терциере (фон айнер университет), висеншафтлихе бешефтигунг, бехершунг фон 3 одер ме°р шпрахен, зо етвас, унд мит дем ентшпрехенден нумер фон персонен фйур дас гегебене йа°р (заген вир 10, алс анфанг). Дацу зол аух айн штипендиум бештимт зайн, ин дер гросе фон ерхйо°те (ви° фйур ФД штудентен) штудентенштипендиум, абер дас кан аух експлицит цу 2/3 ММГ фестгештелт зайн. Ин дем хойтиген момент, бай айнер ММГ ин Дойчланд фон 1,500 ойро, вирд дас 1,000 ойро махен. Ди°зес штипендиум абер зол нур дан беца°лт верден, венн дас перзйонлихес айнкомен дер гегебенен персон венигер алс 1 ММГ ист, зонст кан нур айне арт фон премие ин дер хйо°е фон 1/2 одер аух 1/3 ММГ гегебен зайн.
     На йа, унд хи°р зе°ен Зи°, дасс их, алс гебер дер идее, унд мит дем комишен айнкомен фон цирка <90> (нойнциг) ойро про айнен ганцен монат, ди°се ганце таузенд йеден монат хабен верде, венн их йуберхаупт коме, абер их денке гар нихт ан мих. Йеденфалс верде их ин дем пункт 3 ви°дер цу мир комен. Унд фйур ди° професорен фон дер факултетен вирд нихт шлехт зайн венн зи° директ ан ден пункт 4 шпринген, ум цайт цу шпарен.
     2. \––

     Nun, diese letzte Form kann fu:r Sie wie Chinesisch aussehen, aber fu:r mich scheint sie eine sehr gute Pra:sentation deutscher Sprache mit bulgarischen Buchstaben zu sein. Und wenn wir im Original 6,915 Buchstaben, aber auch 71 Umlaute, hatten, das bedeutet <6,986> richtige lateinische Buchstaben, und am Ende sind wir zu 6,674 Symbolen gekommen, aber zwischen ihnen gab es 131 Male das Symbol "°" (fu:r Verla:ngerung von den Vokalen), welches <Teil> von dem neuen Alphabet sein soll (er wird irgendwie u:ber den Buchstaben platziert sein), was bedeutet nur <6,543> wichtige Buchstaben, so dass das eine Verku:rzung von etwa 6 Prozenten gibt. Aber es geht nicht um den Bulgarisch oder nur um Verku:rzung, es geht um Universalita:t und Bequemlichkeit, was zu nichts schlechtes fu:hrt, aber doch zu einem gewissen 5 zu 10 % Verku:rzung (ku:rzer werden solche Sprachen die schlecht das lateinische Alphabet benutzen, wie franzo:sische und englische).
     So das wenn die Deutschen dieses neue Alphabet verfertigen, dann wird es deutsches genannt, aber wenn es die Italiener, oder Franzosen, usw. (denn es ko:nnen auch Araber sein) werden, dann wird es anders genannt, so simpel wie das! In meiner Idee sollen es <Modifikatoren> existieren, welche wie die u:blichen "Ku:ken" u:ber den Buchstaben positioniert werden sollen, das wird am mindestens 7 Modifizierungen von <jedem> Buchstaben (Vokal oder Konsonant) erlauben, auch Akzente, Verla:ngerungen, dann Personifizierung der Tastatur fu:r jede Sprache, aber mit <denselben> basischen (27, wie im Bulgarischen) Buchstaben. Daru:ber hinaus mo:chte ich dass dieses Alphabet <proportional> wird, wie es in der alten Schreibmaschinen war (und, ich vermute, auch in dem alten Hebra:ischen), dass eine neue Konzept u:ber die Grossbuchstaben existiert, und andere Details. So dass wenn Sie die ersten, die diese Idee realisieren, sein wollen, dann beeilen Sie sich ein wenig.


               7_. SCHLUSSFOLGERUNGEN

     Nun, es ist ho:chste Zeit, dass ich meinen langen Brief zu seinem Ende fu:hre, nicht wahr, meine Professoren? Ich habe nicht geglaubt, dass er so wirklich lang wird, aber es ist gewo:hnlich so, man weiss nicht im voraus, wie viel Zeit eine Sache nimmt, bevor sie erfu:hlt wird. So was habe ich hier Ihnen erkla:rt? Ich habe zwei Ziele verfolgt: einerseits Ihnen eine interessante (und frappante, usw.) Idee fu:r Studieren im fortgeschrittenen Alter gegeben, mit meiner eventuellen Kandidatur, wenn nicht in diesem Schuljahr, dann in dem na:chsten, und danach Sie auch auf mich interessiert zu machen probiert habe, so dass eine Art von gemeinsamer wissenschaftlicher Arbeit erfu:hlt werden konnte, wenn Sie Finanzierung dafu:r finden. Sie sind nicht gerade die erste Institution zu welcher ich mich wende, aber sicher eine der ersten 5 oder so in Deutschland, und mehr als 10 Briefe werde ich nicht schreiben (jedoch mindestens 3, weil die Leute normalerweise keine Zeit zum Lesen haben, und der gro:sste Teil der E-mails geradewegs ignorieren).
     OK, aber wenn Sie nicht ganz "erpicht" daru:ber sind, dann werde ich mich zu anderen Universita:ten wenden, denn ich soll mit etwas mein 70 ja:hriges Jubila:um (im Mai 2020) feiern, und habe mich noch nicht entschieden wie und wo. Deshalb werde ich bis zum Ende dieses Monats warten, und wenn ich eine Antwort von Ihnen um ein wenig mehr zu warten bekomme, dann auch bis zum Ende des na:chsten, und danach werde ich mich frei fu:hlen, andere Universita:ten zu suchen. Nicht zu viel, natu:rlich, nur ein Paar noch in Deutschland, dann ein paar auch in Italien (wo ich kein Physik studieren werde, vielleicht … arabische Philologie, oder auch Philosophie), weil dort wa:rmer ist, und ich praktisch nicht Italienisch sprechen aber verstehen kann (ich habe die <Promessi Sposi> von Manzoni im Original gelesen), und danach womo:glich auch in Frankreich, weil ich diese Sprache <u:berhaupt nicht> verstehe (aber nichts dagegen habe sie zu erlernen), und dort soll ich entweder Philosophie oder auch Theologie studieren (wenn Sie mir dazu versprechen, letztendlich mich auch in … <Per Lachez> zu begraben, ja das wird die Waage herunter dru:cken, sicherlich).
     Na, ich scherze wie gewo:hnlich, aber nicht nur, und die Idee u:ber ein universales fu:r alle Vo:lker Alphabet ist immer aktuell, glaube ich.

     15. Juni, 2019, Sofia, Bulgarien


               8_. NACH-SCHLUSS

     Das war, also, der Brief, den ich in der Mitte 2019 an einige deutsche Universita:ten gesandt habe, und auf welchen mir niemand fu:r mehr als 2 Monate geantwortet hatte, und aus diesem Grund ich ihn jetzt als Brief an eine hypothetische Zuni-Guni Uni modifiziert habe, und glaube, dass es in dieser Weise noch besser ist, weil jeder allein sehen kann, was fu:r andere Papiere und Bu:cher ich habe, und sind meine Worte motiviert oder nur komisch klingend. Und richtig, in Bezug auf ein universelles Alphabet brauchen Sie in den Dateiordner PIR sehen, auch dort fu:r meine Wirtschaftliche Ideen, ebenso fu:r die Programmideen, und soziale Vorschlage und Diskussionen habe ich in Hu:lle und Fu:lle, mit meinem ersten Kommunismus beginnend.
     Oder, wenn ich nur die interessante Themen fu:r weitere gemeinsame Arbeit mit irgendeiner wissenschaftlichen Institution auflisten soll, werde ich das folgende sagen: ein gutes neues Alphabet fu:r alle Vo:lker in der Welt; ein mo:glichst simpel Computerprogramm fu:r Wortspaltung auch fu:r alle Sprachen, welches auf Analyse des Konsonants und Vokals basiert ist; Teilnehmen in verschiedenen Programms fu:r Simplifizierung einiger Sprachen; Verbesserung der Demokratie; Voraussagen der zuku:nftigen Gesellschaftsordnung; und vielleicht noch etwas. So dass, meine Leser, wenn Sie nicht gerade Profis in einigen von diesen Gebieten sind, aber solche Bekannte haben, dann geben Sie ihnen Bescheid u:ber mich, und wenn dass noch frische Professorinnen um etwa 40-45 sind, dann noch besser, natu:rlich. Oder wenn Sie Beziehungen mit der Verwaltung von Zuni-Guni Uni haben, dann werde ich Ihnen auch dankbar sein, falls Sie sie u:ber mich informieren. Aber, letztendlich, wenn nicht das, dann ko:nnen Sie mindestens ein Paar von meinen Bu:cher lesen, warum den nicht, probieren Sie, sagen wir, die Manifeste, ah? Jedenfalls, Tschu:ss.

     September, 2019


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