Garten Eden-Brief
unter dem Paradiesapfelbaum stehe ich mit dir,
und die Drachenschlange pflueckte alle Aepfel,
unseren Anteil aus Wissen,
das er mit in die Dunkelheit nahm.
Was mache ich ohne einen Apfel im Paradies (?),
zur Erde ohne Wissen ist der Weg fuer immer verschlossen.
Nur die Blute des Apfelbaums rette ich in mir,
und ich werde wie ein Apfel in dieses Licht reifen.
Dann werde ich selbst zum Apfelbaum
und ich werde dir die ganze Gabe Gottes geben,
damit ich es nicht allein koste,
irgendwann wie Herbst und Fruehling.
Der Verlust ist nicht gross, wie Sie sehen koennen,
aber was klar ist, dass Eva
aus der Rippe stammt Adam, stellte sich heraus
und leider Genetik machte ihn verrueckt.
Woher kam das Gen der anderen ueber (?), -
Adam trug eine kleinere Anzahl davon,
wirklich, Gott nahm die Farbe von den Baeumen des Paradieses
und der Jungfrau des Paradieses das Wissen eingefluesst?
Denken Sie nur, wie launisch ein Denken ist,
heute scheint zu denken wie gestern,
aber hat Angst, das Leben zu schm;cken
roetliche Frucht vom himmlischen Hof.
Nun, warten wir ab, was der Schoepfer uns sagt,
obwohl ich weiss, dass dein Weg zu mir ist,
er bereitete es mit einem Apfel in der Krone,
damit seine Essenz aus dem Korn strahlt.
Vielleicht hast du gedacht, mein Engel,
dass der Kreis der Paradiesaepfel voll von mir ist,
aber ich brauche ueberhaupt nichts nur Suesses,
ich will dein Bitterstae.
Und wenn du gegen deinen Willen gehst,
lass mich wie einen Apfelbaum,
ich gebe dir mein Getreide
damit Gott dir das verzeihen kann.
Ich verstehe die Zeit und Liebe,
kann dieses Jahrhundert mit dir allein leben, -
freier Gedanke, frei - du und ich,
weil, du kannst das Paradies
auf dieser Erde vergessen, den ihn gibt es fast nie.
Es gibt immer noch einen ewigen Kreislauf des Leidens,
Schreie und weinen, die Fluegel sind ja verbunden,
gut, dass sie nicht mit Feuer verbrannt werden, -
da ihre Gaerten sind voller Energie.
Heute stehe ich fuer die Welt
das seit vielen Jahren verschollen ist,
nur durch das Singen heiliger Leiern das Leben zu teilen,
dich nicht mit einem Apfel verfuehren.
Tu deine unreife Guete,
es wird durch den Glauben im Garten reifen
und die Kenntnis des Getreides wird gest;rkt
ein Nachkomme des Paradiesapfelbaums im Paradies.
Und erzaehle der Drachenschlange, was er gestohlen hat –
die Hoffnung auf Freude in sich selbst.
Was Gott wollte - wusste mit unserer Liebe,
was Gott wollte, sind Apfelideen.
Ich sang dieses himmlische Lied
nicht damit du mich siehst,
sondern um die Linie zu verstehen
der mein Gesicht beruehrte.
Diese Welt ist auf Wiederholung aufgebaut
aber mit Verbesserungen lebte und lebt es,
und mein Wissen braucht kein Fest,
aber es ist wichtig zu wissen,
dass die Drahenschlange sie nicht zerstoert.
Behalte dein schoenes Selbst in deiner Seele,
es fragt draussen, so Gott will, wir sehen uns also,
ein Apfel - von dir, nicht himmlisch,
aber dennoch die Jungfrau - fuer mich.
Koernerkorn schuetze ich sehr,
damit kehre in meine Jugend zurueck...
die Suende weit, hergeholte Schuld tragen nicht wert,
selbst im himmlischsten Traum.
Die Frucht eines Apfels oder ein Aehrchen von mir,
wie die Aehre des Feldes, die diese Welt ernaehrt –
alles durch den Gedanken des Wissens verhuelt,
und der Gedanke an Wissen naehrt diese Welt.
.
Uebersetzt aus dem russischen: „Райское письмо“
© Copyright: Сиия Тата, 2017
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