Das Buch Enoch, oder Chone. Wort oder O Wols
Betrachtet man die Schriftzeichen und die Aufzeichnungen unterschiedlichster – jedoch angeblich unlesbarer – Buecher vergangener Zivilisationen, so stellt sich die Frage: Wurde das Wissen von oben auf angemessene Weise aufgenommen und verstanden, niedergeschrieben, gelesen (und wird es noch gelesen), abgeschrieben oder uebersetzt – ohne sich dabei an die wahre, und somit urspruengliche, Sprache der Kommunikation zu erinnern?
Die Bibel. Das Buch Henoch. Kapitel 1.
1.[1] Worte des Segens Henochs...
Und was ist das „Wort“?
„Im Anfang war das Wort“
Im Bereich des Seins (im ;ther): das elektromagnetische Energiespektrum
Wort
oder „O Волс“
-O- – Licht, Sonne, Sonnenlicht, Lichtstrahl (unsichtbar und sichtbar, deutlich sp;rbar als W;rme oder als Zufuhr lebensspendender Lebenskraft – Energie des Wissens um das Sein, Heiliger Geist).
Волс (русс.) -Wols- Faden – Faser, den – faserartige Energieverbindungen von Lichtstrahlen, unsichtbar auf der Ebene des Gedankens – „Im Anfang war das Wort“ (gedanklich oder laut ausgesprochen); doch besass dieses Wort auch die Eigenschaft, sich in eine sichtbare und koerperlich spuerbare physische Form zu transformieren – bis hin zur Entstehung von Energiewellen, Funkwellen, drahtloser Datenuebertragung sowie der Uebertragung per Kabel:
Wikipedia:
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Elektromagnetische Strahlung (EMS) ist eine sich im Raum ausbreitende Stoerung (Zustandsaenderung) des elektromagnetischen Feldes. Sie kann – je nach Art der betrachteten Fragestellung – als elektromagnetische Welle[1] oder als Strom von Photonen interpretiert werden. Von den durch elektrische Ladungen und deren Bewegung erzeugten elektromagnetischen Feldern wird jener Teil der zeitlich veraenderlichen Felder als Strahlung bezeichnet, der sich am weitesten von seinen Quellen – den bewegten Ladungen – ausbreiten kann, wobei die Intensitaet mit zunehmender Entfernung am langsamsten abnimmt.
Das elektromagnetische Spektrum unterteilt sich in:
• Radiowellen (beginnend bei den Laengstwellen)
• Mikrowellenstrahlung
• Terahertzstrahlung
• Infrarotstrahlung
• sichtbare Strahlung (Licht)
• Ultraviolettstrahlung
• Roentgenstrahlung
• harte Strahlung (Gammastrahlung)
Elektromagnetische Strahlung kann sich in praktisch allen Medien ausbreiten. Im Vakuum (einem Raum frei von Materie sowie von Koerpern, die elektromagnetische Wellen absorbieren oder aussenden) breitet sich elektromagnetische Strahlung ohne Daempfung ueber beliebig grosse Entfernungen aus; sie breitet sich jedoch in etlichen Faellen auch in mit Materie gefuellten Raeumen recht gut aus (wobei sich ihr Verhalten dabei etwas aendert).
Elektromagnetische Strahlung ist vor allem durch ihre spektrale Zusammensetzung gekennzeichnet.
Prinzip der Umwandlung und Uebertragung von Informationen ueber ...
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Die Datenuebertragungsrate bei LWL-Systemen kann Hunderte von Gigabit pro Sekunde betragen ...
Am Anfang war das Wort“
-О Волс "O Vols" О Лыб Ела Чан 8- "O Lyb Ela Chan 8"- (Im Seinsbereich (im Aether): das elektromagnetische Spektrum)
- О лыб -
лыба (тянуть)"O lyb - lyba" (ziehen) – moeglicherweise: einen Lichtstrahl ziehen, herausziehen, heranziehen; eine Energieuebertragungsquelle ziehen.
Am Anfang
-е ла чан- -В-
ела/ели – "-e la chan- -V-"
ela/eli – nadelartig (elektrisch)
Chan – aus slawischen uebersetzt - "Topf" - Sphaere zum Vermischen von Substanzen; in diesem Fall: die Sphaere des Seins.
V – 8 (Symbol der Unendlichkeit), Aether.
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Chan · Chan ist ein grosser, tiefer Bottich oder ein Fass.
Chan – Bottich, Wanne, Kuebel, Becken, Zuber.
Буква -В-
Buchstabe „W“
W (Kyrillisch)
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Im Altkirchenslawischen und Kirchenslawischen traegt der Buchstabe die Bezeichnung „w;d;“ (altkirchenslawisch) oder „w;di“ (kirchenslawisch). Im kyrillischen Alphabet erscheint er als „В“ und hat den Zahlenwert 2, im Glagolitischen als „;“ und hat den Zahlenwert 3. Die kyrillische Form leitet sich vom griechischen Beta (B, ;) ab, waehrend die glagolitische Form ueblicherweise mit dem lateinischen V in Verbindung gebracht wird. Unter den Schriftformen des kyrillischen „В“ in Handschriften und Druckwerken bewahrt die Mehrheit im Wesentlichen das Grundkonzept der Form (zwei uebereinanderliegende geschlossene Bereiche); allerdings begegnete man – bis hin zu kursiven Druckschriften des fruehen 19. Jahrhunderts – einer aus heutiger Sicht unerwarteten Kleinbuchstabenform, die an ein gedrucktes „п“ erinnerte, bei dem auch der untere Teil ebenso geschlossen war wie der obere[2]. In Serbien wird der Kleinbuchstabe „в“ im Druck bisweilen mit einem Schriftzeichen wiedergegeben, das dem lateinischen „b“ gleicht (vor allem in Kursivschrift). Russische Kursivschrift des 18. Jahrhunderts. Achten Sie auf den ungewoehnlichen Kleinbuchstaben ...
Im Russischen dient der Buchstabe zur Wiedergabe der Laute [v] und [v']; am Wortende sowie vor stimmlosen Konsonanten erfolgt eine Auslautverhaertung, d. h., er wird als [f] oder [f'] ausgesprochen: „krow“ – [krof], „krow'“ – [krof'], „wtornik“ – [ftornik]. Bisweilen bleibt er stumm: „tschuwstwo“ – [tschustwa]. Im Ukrainischen und Belarussischen erfolgt keine Verhaertung; stattdessen wandelt sich der Laut in einen Halbvokal oder sogar in den Vokal [u] um, was sich auch in der Schreibweise widerspiegelt. Im Mongolischen steht er fuer den Laut [w].
Die Zahl 8
Das Unendlichkeitssymbol (;) ist ein mathematisches Symbol, das das Konzept der Unendlichkeit darstellt.
Die Einfuehrung des Unendlichkeitssymbols in seiner heutigen mathematischen Form geht auf den englischen Mathematiker Wallis zurueck, der es erstmals in seiner Abhandlung „De sectionibus conicis“ (Ueber Kegelschnitte) aus dem Jahr 1655 verwendete. Wallis erlaeuterte in seinem Werk nicht, warum er gerade dieses Symbol zur Bezeichnung der Unendlichkeit gewaehlt hatte. In der Mathematik wird das Unendlichkeitssymbol meist verwendet, um potenzielle Unendlichkeit auszudruecken[2], und nicht, um tatsaechlich existierende, unendlich gro;e Groessen zu bezeichnen.
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Wikipedia: John Wallis (23. November (3. Dezember) 1616 – 28. Oktober (8. November) 1703) war ein englischer Mathematiker und einer der Wegbereiter der Analysis. Nach seinem Abschluss an der Universitaet Cambridge (Emmanuel College, 1632–1640) wurde er anglikanischer Priester und erwarb einen Master-Abschluss. Wallis leistete bedeutende Beitraege zu den damals noch jungen Gebieten der Analysis, Geometrie, Trigonometrie und Zahlentheorie. 1655 veroeffentlichte Wallis eine wichtige Abhandlung mit dem Titel „Arithmetik des Unendlichen“ (lateinisch: ;;; ... Arithmetica Infinitorum sive Nova Methodus Inquirendi in Curvilineorum Quadraturam, aliaque Difficiliora Matheseos Problemata), ...wo er das von ihm erdachte Unendlichkeitssymbol einfuehrte. In dem Buch formulierte er eine strenge Definition des Grenzwerts einer veraenderlichen Groesse, fuehrte viele Ideen Descartes’ fort, fuehrte erstmals negative Abszissen ein und berechnete Summen unendlicher Reihen – im Grunde Integralsummen, wenngleich der Begriff des Integrals damals noch nicht existierte.
Dort wurde auch die beruehmte Wallis-Formel angefuehrt:
In seiner „Abhandlung ueber die Kegelschnitte“ (*Tractatus de sectionibus conicis*), einem Anhang zur „Arithmetik des Unendlichen“ (*Arithmetica infinitorum*), entwickelte Wallis die „Methode der Unteilbaren“ von Cavalieri weiter, indem er sie mithilfe des Begriffs des Unendlichkleinen von einer geometrischen auf eine algebraische Grundlage uebertrug. Dabei berechnete er – in heutiger Terminologie ausgedrueckt – auch eine Reihe bestimmter Integrale fuer Potenzfunktionen und verwandte Funktionen. Seit Wallis werden Kegelschnitte als ebene Kurven betrachtet; er verwendete hierfuer nicht nur kartesische, sondern auch schiefwinklige Koordinaten. Die Arbeiten von Wallis hinterliessen bei dem jungen Newton einen tiefen Eindruck. Gerade in Briefen an Wallis formulierte Newton erstmals offen die Prinzipien seiner Version der Differentialrechnung (1692), und mit der Erlaubnis des Autors veroeffentlichte Wallis diese Briefe in der Neuauflage seines „Traktats ;ber die Algebra“ (1693). Zu den weiteren Arbeiten von Wallis zaehlen bemerkenswerte Untersuchungen zur Bestimmung der Bogenlaenge bestimmter Kurven. Im Rahmen einer Wette mit Pascal gelang es ihm, die Bogenlaenge eines Zykloidenbogens sowie dessen Flaecheninhalt und den Schwerpunkt eines Zykloidensegments zu bestimmen. Gleichzeitig mit Huygens und Wren loeste er das Problem des elastischen Stosses von Kugeln unter Rueckgriff auf den Impulserhaltungssatz. Darueber hinaus verfasste Wallis Abhandlungen zur Logik, zur englischen Grammatik und zur Methode, Gehoerlosen das Sprechen beizubringen, sowie zahlreiche Schriften theologischen und philosophischen Inhalts.
Uebersetzt aus dem russischen: Книга Енох, или Хоне. Слово или О Волс
http://proza.ru/2024/02/16/1580
Das Buch Enoch oder Chone. Kapitel 1
http://proza.ru/2026/08/10/1092
Das Buch Enoch oder Chone. Kapitel 2
http://proza.ru/2026/08/10/1598
Das Buch Enoch oder Hone. Engel oder Le Gna
http://proza.ru/2026/08/10/1633
Das Buch Enoch oder Hone. 200 oder It Sevd
http://proza.ru/2026/08/10/1721
Das Buch Enoch oder Chone. Mea - Ich Niem. Aether
http://proza.ru/2026/08/10/1670
Das Buch Enoch, oder Chone. Wort oder O Wols
http://proza.ru/2026/08/11/977
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